VORSCHAU    ||   RSS-Feed
FEB
2012
01
Mi
Martin & James
sup. Jim Kroft
Einlass: 20.00 Uhr

Der Weg von Martin and James zu einer breiten Hörerschicht war ein weiter. Bereits seit 1997 machen die Schotten Martin Kelly und James O’Neill gemeinsam Musik. Ihren Traum, mit zauberhaft handgemachten Akustiksongs einen Weg in die Herzen vieler Fans zu finden, haben sie dabei niemals aufgegeben. Ihre wunderschön ausgestalteten, mit facettenreichen Zweistimmigkeiten verzierten Songs verbreiteten sich per „Word of Mouth“ wie ein Lauffeuer. Noch bevor ein erster Tonträger von ihnen erschienen war, wurden sie als Support-Act bei zahlreichen Tourneen wie z.B. von The Stereophonics, Bryan Adams, Simply Red, Amy Macdonald, James Morrison oder Milow eingeladen. Im Frühjahr 2011 erschien nach zwei hochgeschätzten Eps endlich ihr Debütalbum „Martin and  James“, das die Wahl-Berliner im Hamburger Clouds Hill Studio aufnahmen. Im Februar 2012 kommen die beiden Schotten mit ihrer Band im Schlepptau zurück auf Deutschands Bühnen. Neben ihren kleinen Hits wie "All Over The Place", "Crashing Into Love" oder „Wrong Directions“, ein Song, der Millionen von Kinogängern des Matthias Schweighöfer Films „What a Man“ zum Träumen brachte, werden sie auch neue Stücke spielen, die schon einmal einen Vorgeschmack auf ihr zweites Album geben, welches für Ende 2012 geplant ist. 
 

Jim Kroft
„Kroft ist ein famoser Komponist, der seine Lieder toll in Szene setzt.“ Rolling Stone
„Vielleicht das beste Pop-Musik Album seit Sgt Pepper's von den Beatles. Der Schotte Jim Kroft hat ein Werk geschaffen, das Musik-Geschichte schreiben kann!“
Lüder Kriete, Suite101
 

Der Weg von Martin and James zu einer breiten Hörerschicht war ein weiter. Bereits seit 1997 machen die Schotten Martin Kelly und

02
Do
The Bony King Of Nowhere
sup. Jason Serious
Einlass: 20.00 Uhr

Die Karriere von The Bony King Of Nowhere gleicht einem Schnellstart. Noch bevor er sein erstes Album veröffentlichen konnte, wurde Bram Vanpary, der sich hinter dem Projekt verbirgt, bereits von Devendra Banhart und etlicheneinflussreichen Zeitungen in den Himmel gelobt, spielte auf der Domino Bühne im Ancienne Belgique (einer Institution, wenn es um belgische Clubs geht), im La Botanique und viele Festivals, darunter das bekannte Pukkelpop.
Ab dem 2. Februar ist The Bony King Of Nowhere in sechs deutschen Clubs zu sehen. Beim Konzert in Dresden sind gar unsere Steaming Satellites mit von der Partie.
"Eleonore" ist nach "Alas My Love“ das zweite Album des jungen Belgiers, das abermals mit Koen Gisen aufgenommen wurde. Ungeachtet der positivenKritiken zum Debüt hat sich Vanpary für "Eleonore" für eine andere Herangehensweise entschieden: "Die Band und ich haben uns in Quarantänein meinen Dachboden begeben und hart an den neuen Songs gearbeitet. Nachdem die Lieder zum ersten Mal gemastert waren, war es einfacher ihnen mehr Platz imStudio zu geben. Sie "atmen" zu lassen. Außer einigen Overdubs wurden dieses mal Gesang und Instrumente live eingespielt. Jeder Song ist buchstäblich ein Mini-Historiendrama - wenn man sie anhört, nehmen sie genau die Zeit in Anspruch, die wir Fünf im Studio brauchten um sie aufzunehmen. Außerdem haben wir dieses Mal bewusst auf simple Arrangements gebaut. Bei "Alas My Love" habe ich mit allen möglichen Arten von Schichten gearbeitet, auf "Eleonore" klingt alles viel direkter, schonungsloser. Ein falscher Ton ist nicht das Ende der Welt, solange die Songs lebendig klingen."

2011 lässt sich Bram Vanpary auch gesanglich mehr gehen. "Ich habe gleichzeitig gesungen und Gitarre gespielt. Da konnte ich mir kaum Gedanken darüber machen, was ich gerade mit meiner Stimme mache. Das hat dazu geführt, dass ich spontaner, natürlicher singe. ´The more you think, the more you stink` - daran haben die Leute in den 60er Jahren geglaubt. Das Motto habe ich gerade in der Vorbereitungszeit zu "Eleonore" adaptiert."

Herausgekommen sind Songs, die auch den Geist der Großen der 70er Jahre atmen, die an Nick Drake und Tim Buckley oder an Bob Dylan und The Band erinnern. Als Zeitgenossen kommen einem schnell auch Devendra Banhart, Bonnie „Prince“ Billy oder die Fleet Foxes in den Sinn.

Die Presse zum exzellenten Album:
"Die zweite Arbeit des Knochenkönigs aber sollte man ... gehört haben, denn Bram Vanparys Schwermutslieder balancieren recht furchtlos auf der sehr prekären Schnittstelle zwischen bloßer Weinerlichkeit und wahrer Empfindung. Doch wer gute Songs hat, der darf schluchzen, und wer hätte es gedacht: Das goldene Titelstück, der melancholische Blick auf den trockenen Dunst eines Gartens und die Verheißungen eines dunklen, schwerenFlusses, an dem tausend Augen auf den bangen Erzähler blicken, zeugen von seltenem Talent." (Spiegel.de)


 

Jason Serious
Jason Serious made his song-writing debut in 2009 with the indie band Flea Market Poets. The album he wrote – Dirty Days – met with critical acclaim, won the Hot Press Single of the Fortnight in Ireland, and spent a good few weeks on rotation on American college radio.

After touring the record for over a year in Ireland and Europe, Jason began re–cording just for fun a few of his orphan songs – mostly country and folk tunes that didn’t quite fit into the indie rock world. What began as a personal side project began to attract inter–est in local musical circles, and before long some of the best musicians in town were playing on the record. The live show grew out of the record making process: musicians who played on the record would turn up at gigs and join in on stage, and soon a more constant sound and group of players emerged. Johannes Joss (drums), Alto Kraus (bass, vocals) and Dave Ingleton (banjo, vocals) now make up the core of Jason’s touring band.

Born in Baltimore, Jason Serious grew up in a remote rural area of Maryland just south of the Mason Dixon Line. At 17 he left the country for the city – first Baltimore, then Chicago. He fell in love with an Austrian girl and moved with her to London. He is currently based in Munich, Germany and tours regularly throughout Europe.

The start of 2011 saw Jason open in Munich for Nathaniel Rateliff, before touring Germany with Paul Heaton (Beautiful South, Housemartins) as his special guest. Following the sold out support tour, Jason and his band took to the road once again for a month long tour of Ireland, including headline performances at the Westport Folk and Bluegrass Festival and the critically acclaimed RTE 1 Arena Live show.

After returning from Ireland, Jason and co returned to the studio to finalise recording of Undercover Folk.
In early November the group were back on the road with a string of dates throughout Europe supporting U.S Band Other Lives performing to sold out audiences and receiving fantastic reviews from local press.

2012 promises to be a busy year for Jason and the group, with a number of tour dates scheduled for the Spring along with the planned official release of 'Undercover Folk'
 

Die Karriere von The Bony King Of Nowhere gleicht einem Schnellstart. Noch bevor er sein erstes Album veröffentlichen konnte, wurde

03
Fr
Diazpora
Einlass: 20.00 Uhr

Das Groovekollektiv DIAZPORA steht seit 2002 für innovative Funk-Musik aus Hamburg.
Pure Energie, wilde Virtuosität und kreative Songs verwandeln Diazpora-Konzerte in unvergessliche Abende auf dem Dancefloor.

Dabei fühlen DIAZPOA sich nicht nur auf den Bühnen diverser deutscher Clubs & Festivals (2011 „Elbjazz“ und Support für Max Mutzke u.a.) zu Hause, sondern auch in erlesenen Etablissements wie in der Hamburger Laizhalle (gemeinsam mit De-Phazz, Trilok Gurtu, Micatone u.a.) oder als Straßenmusiker in den Fußgängerzonen Frankreichs und Italiens.

DIAZPORA's einzigartiger Stil passt in keine musikalische Schublade. Er vereint Elemente aus
Funk, Soul, Jazz, Rock, HipHop und birgt aufgrund der Zusammenarbeit mit wechselnden „Special
Guests“ wie z.B. HipHop Schwergewicht Jim Pansen oder Reggae Ikone Ray Darwin“ („Don't Let
Me Be Misunderstood“, „Peoples Choice“) stets ein großes Überraschungspotential.

Die Musiker von DIAZPORA sind fester Bestandteil der Hamburger Musikszene und haben als
Studio-/Livemusiker bereits mit namenhaften Künstlern wie Samy Deluxe, Nils Landgren, Lew
Soloff („Blood Sweat and Tears“), Flowin Immo u.a. zusammengearbeitet, sowie als
Musikproduzenten, Komponisten und Arrangeure verschiedene Preise gewonnen (Cannes 2010,
Jazzpositions 2010)

SESSION II - die sechste Veröffentlichung der Band – führt das Oktett zurück zu den Wurzeln von Funk
und Afrobeat, die klassische Live-Aufnahmetechnik sorgt zudem für einen authentischen Sound. Allerdings bleiben die Songs im „Here & Now“ (Track 9), eben typisch DIAZPORA.

Das Groovekollektiv DIAZPORA steht seit 2002 für innovative Funk-Musik aus Hamburg.
Pure Energie, wilde Virtuosität und kreative

04
Sa
Alemannia Aachen – FC St. Pauli
Einlass: 13.00 Uhr
Alemannia Aachen – FC St. Pauli
07
Di
Four Year Strong
sup. This Time Next Year + A Loss For Words
Einlass: 20.00 Uhr

2001 schlossen sich die drei High-School Freunde Dan O’Connor (Gesang, Gitarre), Alan Day (Gesang, Gitarre) und Jackson Massucco (Schlagzeug) zu Four Year Strong im beschaulichen Worcester/Massachusetts zusammen. Wenige Zeit später stieg Joe Weiss als Bassist mit ein. In dieser Besetzung nahm die Band 2003 ihre erste EP “The Glory” auf.
2005 erschien ihr langersehntes Debütalbum “It’s Our Time”, dessen Stil zu der Zeit noch eher rauher und mehr am Melodic Hardcore orientiert war.
2006 komplettiert Josh Lyford (Keyboard, Gesang) mit seinem Einstieg bei FOUR YEAR STRONG die Besetzung der Band.
Ihren entgültigen Erfolgskurs startete die Band dann im Jahre 2007 mit ihrem zweiten Album “Rise or Die Trying”, welches durch die häufig eingesetzten Keyboard Sounds melodiöser geworden war und nicht nur dem Publikum sondern auch Musikerkollegen den Atem raubte.
Kaum verwunderlich also, dass Fall Out Boy-Bassist Pete Wentz die Jungs 2008 zu seinem Label Decaydance Records holte. Über dieses Label veröffentlichten die Fünf ihr Cover-Album “Explains It All”, welches hauptsächlich auf Pop-Punk-Covern von 90er Jahre Rock-Hits basiert wie unter anderem von Nirvana, 3 Doors Down, Alanis Morissette und Everclear.
Letztes Jahr veröffentlichten Four Year Strong dann ihr grandioses viertes Studioalbum “The Enemy of the World” (VÖ: 9. März 2010 via Universal).
Ihre Musik klingt nach einem explosiven Mix aus modernem Pop-Punk und Hardcore. Klarer, hoher Gesang trifft auf lautstarken Shouts, Doublebass-Spiel und Breakdowns. Anregungen holen sich die Jungs von Bands wie Lifetime, Saves The Day und den Gorilla Biscuits.
Auch die Fachpresse wie u.a. der Rolling Stone ist begeistert und kürte die Band zu einer der “40 bands you need to know”.
Das ist aber noch lange nicht alles – mit “100 Bands You Need To Know in 08″ und “Most Anticipated of 09″ überwarf sich die Alternative Press, auf iTunes sind sie ständiger Vertreter in den Alternative Charts und bei Smartpunk lagen sie unter den Top 10 Verkäufen
 

2001 schlossen sich die drei High-School Freunde Dan O’Connor (Gesang, Gitarre), Alan Day (Gesang, Gitarre) und Jackson Massucco

09
Do
22 Pistepirkko - wegen Krankheit abgesagt
Einlass: 20.00 Uhr
10
Fr
The Dynamics
Einlass: 20.00 Uhr

Lange Zeit konnte man The Dynamics mit Fug und Recht als weltbeste All-Time-Top-40-Cover-Band bezeichnen. Mit einem entscheidenden Unterschied: Anstatt mit langweiligen Versionen bekannter Hits über Dorffeste zu tingeln, haben die Franzosen es gleich richtig angefasst. Sie verpackten Stücke wie „Girls And Boys“, „Land Of 1000 Dances“ oder „Fever“ in ein souliges, dubbiges Reggaegewand und gaben ihnen neuen Sinn. Sie holten Pharoah Sanders’ Jazz-Meisterwerk „The Creator Has a Master Plan“ ins Hier und Jetzt. Und natürlich sind ihre Cover von „Whole Lotta Love“, „Move On Up“, „Seven Nation Army“ schon jetzt Legende. Lange Zeit nur als 7“ erhältlich, 2007 als LP veröffentlicht, gelten diese Stücke als gesegnete Mischung aus klarem und sehr traditionellem Soul-Gesang mit Reggae, Dub und einer schweren Prise Funk. Mit dieser Mischung waren The Dynamics so viel unterwegs, dass sie wohl selbst kaum noch die Anzahl der Konzerte wissen, die sie seit ihrer Gründung im Jahr 2003 gespielt haben. Nun ändert sich alles: Ein neues Album kommt mit dem Titel „180 000 Miles & Counting“. Fast ohne Cover, nahezu nur Eigenkompositionen, ein akustisches Tourtagebuch, ist die Platte ein Fest für die Ohren und erzählt Geschichten von unterwegs, von der Welt und von den Leuten, die man auf dem Weg rund um die Erde kennen und lieben lernt. Und natürlich ist es eine Platte, die derartig in Kopf und Beine geht, dass es keine Art hat. Natürlich geht die Reise weiter: The Dynamics sind und bleiben immer auf Tour. Und mit dieser Erfahrung im Gepäck und dieser Musik im Repertoire ist garantiert, dass die Konzerte der Franzosen immer Partys sind.
Präsentiert wird die Tour von Riddim, Byte FM, Surfers; Jazzthing und motor.de
 

Lange Zeit konnte man The Dynamics mit Fug und Recht als weltbeste All-Time-Top-40-Cover-Band bezeichnen. Mit einem entscheidenden

11
Sa
Talco
sup. Flatfoot 56
Einlass: 20.00 Uhr

"Talco are a strongly anti-fascist and anti-racist combat ska-punk group that believes in the independence of music and in the message that it must send against all discrimination."

Thinking about Venice, everybody right away has a picture of the famous historical centre in mind, with its canals and beautiful old buildings. Probably nobody thinks of the districts on the mainland, mainly working class industrial neighbourhoods, that don't have much of the beauty of the city centre. One of those is Marghera, well known in Italy for one of the biggest Italian workers rebellion in newer history. That's the home of TALCO...

Born as a ska band, over time they found a sound all their own, mixing Patchanka rhythms typical of the Mano Negra with punk and ska, sometimes dabbling in Balkan and Kletzmer, but always true to their heritage of Italian singer-songwriters, especially when it comes to the lyrics. The first years are typical for most bands, some friends play music together on a basement, till they felt its finally time for a record. Their debut “Tutti Assolti” was released in October 2004 on Kob Records/ Mad Butcher, followed by “Combat Circus” in 2006, which got really positive feedback and reviews nearly everywhere, from Italy, Germany to Spain and even in Latin America. Step by step, they get more and bigger shows, made more contacts, friends and fans and also developed as musicians, a band and individuals, which results in “Mazel Tov”, released in spring 2008.

It not only outsold their other releases in short period of time, also the shows keep growing weather its in Spain, Germany, Croatia or Italy and they are guest on numerous Festivals in Summer 2008 and 2009. Some highlights were definitely selling out legendary clubs like the SO36 in Berlin or the Indra Club in Hamburg, headlining the Stemwede Open Air in front of 7000 people and sharing the stage with bands like Mad Caddies, Agnostic Front, Lag Wagon, Banda Bassotti, Persiana Jones, Punkreas, Linea 77, Derozer, Reak McKenzies, Betagarri, Boikot, Obrint Pas, etc.

After a fruitful collaboration with Kob Records and Mad Butcher Records for five years, the band signed in Fall 2009 with Destiny Records and re-released their last two records there. Around the same time they also released a Benefit MCD for the “St. Pauli Fanräume e.V.” including “St. Pauli”, that was written after attending a game of the famous German work class soccer club. This song also got them an invitation for the 100 year birthday festival of the club and so they play at the sold out Millerntor Stadium in May '10.

In spring '10 they also took the time to go into the studio again to record their 4th record “La Cretina Commedia”. Musically the band the band keep the powerful sound from “Mazel Tov” and that makes them special live as well, but added a lot more variety and different influences. Lyrically its a concept album about the live and work of Peppino Impastato. Born into a mafia family, he turned against his father and became an anti-mafia activist. He was killed in '78 by the mafia, during his election campaign for the Cinisi council. It took over 20 years till all offenders were sentenced and his story got known to a wider audience through the movie “I cento passi” (100 steps).

Flatfoot 56

Playing a positive-natured brand of hardcore-tinged Celtic punk, Flatfoot 56 has been unleashing itself upon America and the rest of the world for over 10 years now. Forming in 2000, the Chicago natives achieved nationwide attention with their first two label-backed records, 2006’s Knuckles Up and 2007’s Jungle of the Midwest Sea. These releases built on a heavy dose of previously established regional notoriety, helping the band gain steam early on.
While each record received its fair share of acclaim, the quintet exploded onto a new level with 2010’s Black Thorn. Landing the band on a total of 9 Billboard Charts, Flatfoot 56 proved it could consistently reach an expanding audience while treading in a genre not often associated with widespread success.
Frontman Tobin Bawinkel (vocals/guitar) is now set to lead Flatfoot 56 on in their furious march forward. Armed with brothers Justin (drums) and Kyle (bass), along with Eric McMahon (bagpipes/guitar) and Brandon Good (mandolin/guitar), Flatfoot 56 is now preparing to enter the studio again to record its fourth label-backed studio album.
Like Black Thorn, Flatfoot 56’s new album will be produced by the Street Dogs’ Johnny Rioux. “We decided that since the last experience with Johnny was so beneficial, we wanted to repeat it,” Bawinkel said. “We have been friends with Johnny for years our mutual respect fosters a good creative environment for putting together a record. He knows how to challenge us and push us the next level, which is what any band hopes for.”
The band will enter Matt Allison’s Chicago-based Atlas Studios in January to record its first release for Paper + Plastick Records. “We have always respected Paper + Plastick’s independent approach to putting out records because they always seem to promote the creative side of the album,” Bawinkel said. “As a band we all really value that creative vision, and Paper + Plastick is the place to be for that.”
While the record is set to be more rootsy and folk-oriented, it promises to pack the same relentless knock-down punch that fans have grown to expect from Flatfoot 56. More than a decade into its career, Flatfoot 56 isn’t slowing down, but maintaining a blistering pace of touring and musical output. “The next record’s sound is taking on a much more mature, heartfelt tone,” Bawinkel said. “We’re writing these songs as life gets thrown at us, and as we all get a bit older and start to interpret life in different ways, we want to express ourselves to reflect the victories and defeats that we all go through. We still love whipping the crowd into a frenzy and making everybody dance but we want to write some tunes that people can relate to, and that they can sing along to.”
The band’s new album, yet untitled, will be released in 2012 by Paper + Plastick in the United States, Stomp Records in Canada, and People Like You in Europe.

 

"Talco are a strongly anti-fascist and anti-racist combat ska-punk group that believes in the independence of music and in the message

Talco
12
So
FC St. Pauli – VFL Bochum
Einlass: 13.30 Uhr
FC St. Pauli – VFL Bochum
12
So
Talco
sup. Sir Reg
Einlass: 17.00 Uhr

"Talco are a strongly anti-fascist and anti-racist combat ska-punk group that believes in the independence of music and in the message that it must send against all discrimination."

Thinking about Venice, everybody right away has a picture of the famous historical centre in mind, with its canals and beautiful old buildings. Probably nobody thinks of the districts on the mainland, mainly working class industrial neighbourhoods, that don't have much of the beauty of the city centre. One of those is Marghera, well known in Italy for one of the biggest Italian workers rebellion in newer history. That's the home of TALCO...

Born as a ska band, over time they found a sound all their own, mixing Patchanka rhythms typical of the Mano Negra with punk and ska, sometimes dabbling in Balkan and Kletzmer, but always true to their heritage of Italian singer-songwriters, especially when it comes to the lyrics. The first years are typical for most bands, some friends play music together on a basement, till they felt its finally time for a record. Their debut “Tutti Assolti” was released in October 2004 on Kob Records/ Mad Butcher, followed by “Combat Circus” in 2006, which got really positive feedback and reviews nearly everywhere, from Italy, Germany to Spain and even in Latin America. Step by step, they get more and bigger shows, made more contacts, friends and fans and also developed as musicians, a band and individuals, which results in “Mazel Tov”, released in spring 2008.

It not only outsold their other releases in short period of time, also the shows keep growing weather its in Spain, Germany, Croatia or Italy and they are guest on numerous Festivals in Summer 2008 and 2009. Some highlights were definitely selling out legendary clubs like the SO36 in Berlin or the Indra Club in Hamburg, headlining the Stemwede Open Air in front of 7000 people and sharing the stage with bands like Mad Caddies, Agnostic Front, Lag Wagon, Banda Bassotti, Persiana Jones, Punkreas, Linea 77, Derozer, Reak McKenzies, Betagarri, Boikot, Obrint Pas, etc.

After a fruitful collaboration with Kob Records and Mad Butcher Records for five years, the band signed in Fall 2009 with Destiny Records and re-released their last two records there. Around the same time they also released a Benefit MCD for the “St. Pauli Fanräume e.V.” including “St. Pauli”, that was written after attending a game of the famous German work class soccer club. This song also got them an invitation for the 100 year birthday festival of the club and so they play at the sold out Millerntor Stadium in May '10.

In spring '10 they also took the time to go into the studio again to record their 4th record “La Cretina Commedia”. Musically the band the band keep the powerful sound from “Mazel Tov” and that makes them special live as well, but added a lot more variety and different influences. Lyrically its a concept album about the live and work of Peppino Impastato. Born into a mafia family, he turned against his father and became an anti-mafia activist. He was killed in '78 by the mafia, during his election campaign for the Cinisi council. It took over 20 years till all offenders were sentenced and his story got known to a wider audience through the movie “I cento passi” (100 steps).
 

"Talco are a strongly anti-fascist and anti-racist combat ska-punk group that believes in the independence of music and in the message

14
Di
NDR Comedy 2012
Einlass: 19.00 Uhr
15
Mi
NDR Comedy 2012
Einlass: 19.00 Uhr
16
Do
Corvus Corax
Einlass: 19.00 Uhr

Die Geschichte von CORVUS CORAX ist eine bewegte: Als die Band 1989 von Wim und Castus als Duo während der Flucht aus der ehemaligen DDR auf der Straße gegru?ndet wurde, zeigte sich schnell, dass diese Band mehr bedeuten wu?rde, als bloßer Broterwerb auf den Marktplätzen und Burgen Europas. Als
Innovatoren des Verständnisses mittelalterlicher Musik und Wegbereiter fu?r eine florierende Szene schufen Sie ein Bild von den Spielleuten längst vergangener Zeiten, an dem sich heute unzählige etablierte und ju?ngere Gruppen der Szene orientieren. Stillstand war CORVUS CORAX dabei jedoch stets ein Dorn im Auge, weshalb sie mit ihrer Vision stets einen Schritt weiter gingen: durch stete Erneuerung im Instrumentarium, wie den von Instrumentenbauer Wim speziell entwickelten Dudelsäcken oder der "Organistrum" genannten größten Drehleier der Welt, das Mammutprojekt Cantus Buranus, das eine Bru?cke zwischen Klassik und Mittelalter schlägt, und nicht zuletzt durch die unermu?dliche Suche nach frischen Quellen fu?r ihre Musik in Bibliotheken und auf Reisen. Bis nach Indien und China fu?hrte diese
Suche bisher, im Kern jedoch finden sich die Einflu?sse von CORVUS CORAX bislang in Mittel- und Westeuropa, zwischen Frankreich und dem Balkan. Nach nunmehr 22 Jahren ist es an der Zeit, den Blick in eine neue Richtung schweifen zu lassen, und so wenden sich CORVUS CORAX auf ihrem neuen Album "Sverker" nach Norden: die alten Völker der Wikinger und Kelten, welche längst zur Legende verblasst sind, bilden den kulturellen Rahmen, der nun vertont werden soll.
Dabei verstehen sich CORVUS CORAX nach wie vor in der Tradition eines reisenden mitteleuropäischen Spielmannes. Sie verarbeiten die gefundenen Lieder, Melodien und Tänze in der fu?r die Band typischen
Konstellation: die Basis bilden hierbei die Dudelsäcke, Schalmeien, Cister und Riesendrehleier sowie Trommeln aus aller Herren Länder, durch die der klassische, unverkennbare Klang von CORVUS CORAX entsteht. In diesem Sound wird die altirische und skandinavische Folklore verwoben: Melodien der Wikinger, keltische Poesie und Balladen finden ihren Einzug in das Gesamtbild. So entsteht ein vielseitiges, athmosphärisch stimmiges Gesamtwerk aus Instrumental- und Gesangsstu?cken, fu?r die Sänger Castus sich wiederum eingehend mit den alten Sprachen des Nordens befasst hat.Auf „Sverker“
singt er in gälisch (altirisch), altnordisch und dänisch. Zum Teil martialisch, zum Teil wild und zum Tanzen auffordernd, mitunter sehnsu?chtig und verträumt erklingt die Musik des Nordens.

Die Geschichte von CORVUS CORAX ist eine bewegte: Als die Band 1989 von Wim und Castus als Duo während der Flucht aus der ehemaligen

17
Fr
MSV Duisburg - FC St.Pauli
Einlass: 18.00 Uhr
MSV Duisburg - FC St.Pauli
17
Fr
David Pfeffer & Band
Einlass: 20.00 Uhr

Er ist der umschwärmte Sieger einer extrem hochklassigen „X Factor“-Staffel 2011. Der beurlaubte Polizist David Pfeffer hat mit seiner sensiblen Stimme, wahrhaftigem Gefühl und einem ganz eigenen Stil die Herzen der Zuschauer erobert. Nach dem Herzschlag-Finale der Show kann es der empfindsame Duisburger kaum erwarten, seine große Liebe - die Musik - zum Beruf zu machen. Nach seinem Sieg im Finale freut sich David darauf, weiter Musik zu machen und sie in die Welt zu tragen. »Das ist das Schönste für mich: Man spielt einen Song und kann ihm ein eigenes Gesicht geben. Das Gefühl kann man mit nichts anderem vergleichen. Es klingt vielleicht pathetisch, aber hinterher kann alles passieren - die Musik, die man zum Leben erweckt hat, besteht für immer weiter. Sie überdauert alles.« Als größtes Kompliment empfindet es David, wenn ihm seine Zuhörer nach dem Konzert sagen, dass sie verstanden haben was er ausdrücken will - dass das Gefühl, das er mit seinen einfühlsamen Interpretationen transportiert, angekommen ist. Dieses Lob wird David Pfeffer, dem Sarah Connor bereits vor laufenden Kameras bestätigt hat, ein „echter Künstler“ zu sein, vermutlich oft hören, wenn er mit seiner sinnlichen Stimme und dieser ganz besonderen Ausstrahlung die Bühnen dieser Welt erobert. Pfeffer-Style eben.

Er ist der umschwärmte Sieger einer extrem hochklassigen „X Factor“-Staffel 2011. Der beurlaubte Polizist David Pfeffer

18
Sa
Restless
Einlass: 20.00 Uhr

Restless is probably the most successful of all neo-rockabilly bands never to have charted. They have sold many thousands of records, and have toured the world.

The line-up that was together the longest was Mark Harman (vocals and guitar), Paul Harman (double bass) and Rob Tyler (drums). Both Mark and Rob also played on the Dave Phillips 'Wild Youth' album. Mark also played with The Space Cadets. The line-up changed a bit over the years, and people who have came and went were Ben Cooper, Mick Malone, Jeff Bayly and Steve Whitehouse (Sharks, Frenzy).

The band were presented with a 'Bronze Disc' (sales of 25,000 units) for their first Nervous album. The presentation took place at the NEC (Birmingham) as they were in the middle of their first set at the 'press day'. Mark was totally shocked, because he had no idea that it was going to happen!
 

Restless is probably the most successful of all neo-rockabilly bands never to have charted. They have sold many thousands of records, and

Restless
19
So
Francoise & The Atlas Mountains fällt aus
Einlass: 19.00 Uhr

Francois Marry und seine Band The Atlas Mountains sind das erste französische Signing auf Domino Records. Francois verließ 2003 seine Heimat La Rochelle Richtung Vereintes Königreich. In der Bristoler Musikszene schloß er, damals noch als freischaffender Trompeter, schnell Freundschaft mit Bands und Musikern wie The Pastels, King Creosote und den Movietones, allesamt Domino Acts. Doch war es nicht diese Verbindung zum Label, die ihm jetzt einen eigenen Vertrag bescherte. Vielmehr sind es die elegant, samtig und zerbrechlich wirkenden Songs auf E Volo Love, die ihm die Türen in den Inner Circle öffneten, in dem er sich schon so lange heimisch fühlt. Francois & The Atlas Mountains spielen glaskaren Indie Pop, der sonnig bis düster changiert und schaffen durch den Einsatz afrikanischer Percussion-Instrumente ein ganz eigenes Genre, das sich nur schwerlich in Schubladen stecken lässt.

Les Plus Beaux ist die zweite Single aus dem Album E Volo Love und wird begleitet von einem Video von Edward De Vere, der die Band für den Dreh nach Berlin einlud,
um fantastische Traumsequenzen in den Industriebrachen der Stadt erstehen zu lassen.

 

Francois Marry und seine Band The Atlas Mountains sind das erste französische Signing auf Domino Records. Francois verließ 2003

22
Mi
Mount Washington
sup. Waves Of Joy
Einlass: 20.00 Uhr

Mount Washington kommen aus Tromsø, einer 70.000-Einwohner-Stadt in Nordnorwegen. Die Gründungsmitglieder Rune Simonsen, Andreas Høyer und Esko Pedersen kennen sich seit ihrer frühen Jugend, und nachdem sie schon eine Weile miteinander Musik gemacht hatten, zog es sie 2004 erstmals Richtung Süden nach Trondheim, wo sie ihre Debüt-EP aufnahmen. Seitdem veröffentlichte die Band drei LPs und tourte durch ganz Europa.

Noch vor den Aufnahmen zum aktuellen, selbstbetitelten Album im Winter 2010 verließen Washington, wie sie damals noch hießen, den hohen Norden und zogen gemeinsam nach Berlin. Kurz darauf kam es zur Umbenennung in Mount Washington, um den Neuanfang zu besiegeln. Denn trotz der berüchtigten harten Winter der deutschen Hauptstadt ist Mount Washington optimistischer geraten als seine Vorgänger, unzweifelhaft inspiriert von der florierenden Musikszene Berlins. Aber natürlich wurde die Melancholie der vorigen Alben erhalten: Herzzerreißend schöne Melodien bilden nach wie vor den Grundton der zehn Albumtracks.

Mount Washington unterscheidet sich von den vorigen Veröffentlichungen, so wie auch die drei Washington-Alben unterschiedlicher Natur waren. Das Debüt New Order Rising war inspiriert von Americana und Folk. Das Zweitwerk Astral Sky war dessen jüngerer Bruder, unkompliziert und poppig, und beim Nachfolger Rouge/Noir begab sich die Band wiederum auf die Suche nach neuen Soundlandschaften, die von der internationalen Presse als “musikalische Großleinwand” und eine “tour de force durch massive Rock-Landschaften” abgefeiert wurden.

In Berlin haben Mount Washington einen neuen, offenere Herangehensweise an ihren Sound gefunden, ohne dabei ihr unverkennbares Gespür für melancholische Ohrwürmer zu verlieren.
 

Mount Washington kommen aus Tromsø, einer 70.000-Einwohner-Stadt in Nordnorwegen. Die Gründungsmitglieder Rune Simonsen,

23
Do
Chairlift
Einlass: 20.00 Uhr

Nach drei Jahren Schaffenspause meldete sich das Elektropop-Duo aus Brooklyn im Sommer dieses Jahres mit sensationellem Material zurück. “Amanaemonesia” hieß die Single, die mit New-Wave-Einflüssen, bombastischen Synthies und der zauberhaften Stimme von Caroline Polachek das Nachfolgealbum vom 2008 erschienene Debüt Does You Inspire You ankündigen sollte. Nun ist es soweit: Album Nummer zwei, mit dem alles und nichts sagenden Titel Something, wird ab 24.01. in den Läden stehen. Im Februar kommen Chairlift für drei Gigs nach Deutschland.

Nach drei Jahren Schaffenspause meldete sich das Elektropop-Duo aus Brooklyn im Sommer dieses Jahres mit sensationellem Material

24
Fr
Dirk Darmstädter’s Me & Cassity
Einlass: 20.00 Uhr

Dirk Darmstaedters musikalischer Werdegang ließe sich hervorragend zu einem Roman oder einem Film verarbeiten.
Als er 1970 als Fünfjähriger mit seinen Eltern nach Teaneck/New Jersey zog, heuerte er bei der grundschuleigenen Lincoln Elementary School Brass Band als erster Trompeter an. Schnell machte er dieselbe Erfahrung, welche auch schon Paul McCartney ein paar Jahre vor ihm gemacht hatte: Trompete spielen und gleichzeitig singen ist, selbst für den talentiertesten Musiker, ein Ding der Unmöglichkeit.
Also, Trompete an den Nagel und, wieder in Hamburg, eine Doo Wop Band gründen: „Jay Bee and his Jupitors“.

Wir schreiben das Jahr 1977. Ganz Hamburg glich einem Schlachtfeld. Punks gegen Teds. Fußballfans gegen Popper und alle gegen Doo Wopper. Eine harte Schule.
Nach und nach gingen Dirk die Jupitors von der Fahne. Wer will es ihnen verdenken? Wie soll man auch „Diane“, „Sandy“ oder „Laura“ entsprechend würdigen, wenn an der nächsten Ecke schon eine Tracht Prügel wartet?
Bariton und Bass wurden Punks, der Tenor wurde zur Bundeswehr eingezogen, die Band war am Ende. Und Dirk? Ließ sich nicht unterkriegen.
Mit Gitarre, Schlafsack (im Jargon der damaligen Zeit „Poftüte“) und Interrail-Ticket bereiste er Europa und bespielte als „Freewheelin´“ Dirk Darmstaedter fortan die Fußgängerzonen und Eckpinten des alten Kontinents. Von Arhus bis Zagreb, von Amsterdam bis Zürich lernte er so das Entertainerhandwerk.
Heraus kam eine Ein-Mann-Version von Elvis Costello und Gram Parsons.
Der Rest ist bekannt: 1988 stürmte Dirk zusammen mit den Jeremy Days die Charts und wurde zu einem der großen Stars der 1980er Jahre. Seitdem ist er, ob solo oder mit Band, von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken, die er unter anderem mit Künstlern wie Paul Weller, Lloyd Cole und Brett Anderson teilte.

Auf vorliegendem Album scheinen all diese Erfahrungen und Einflüsse verdichtet: Lässt sich der harmonische Satzgesang nicht zu dem Doo Wop der frühen Hamburger Tage zurückverfolgen? Sind die reichlich vorhandenen Bläser eine Reminiszenz an die Lincoln Elementary School Brass Band? Die dominierende Akustikgitarre ein Verweis auf die pre-Jeremy-Days-Interrail-Zeit?
Wie dem auch sei: Nach mehreren solo Singer-Songwriter-Alben meldet sich Dirk Darmstaedter mit einem großen Band Popalbum zurück. Me and Cassity sind neben Dirk dieses Mal: Anne De Wolff (Calexico, Neco Case), Martin Wenk (Nada Surf, Wilco, Arcade Fire), welche Harmonium, Streicher, Posaune, Flügelhorn, Trompete und Streicher beisteuerten, sowie Ben Schadow am Bass, Lars Plogschties am Schlagzeug und Nikko Weidemann an Klavier und Keyboards. Am Mikrofon bekam Dirk Unterstützung von seinen schwedischen Freunden Kristofer Aström und Therese Johannson.
Die Zusammensetzung der Band ist auf jeden Fall ein Geniestreich. Hier trafen sich Musiker, die ganz offenbar nicht nur den musikalischen Background teilen, sondern sich auch noch in punkto Spielfreude gegenseitig übertreffen.

APPEARANCES ist ein Album, das so unterschiedliche Einflüsse wie Burt Bacharach, Todd Rundgren und den kalifornischen Countryrock der späten 1960er Jahre vereinigt und dabei raum- und zeitlos klingt.
Auf jeden Fall ist APPEARANCES eindeutig Dirk Darmstaedter auf dem (vorläufigen) Höhepunkt seines Schaffens.
 

Dirk Darmstaedters musikalischer Werdegang ließe sich hervorragend zu einem Roman oder einem Film verarbeiten.
Als er 1970 als

Dirk Darmstädter’s Me & Cassity
25
Sa
8th Annual Celtic - St.Pauli Party
Live: De Drangdüwels (Schleswig-Holstein) + Glasnevin (Glasgow) + The BibleCode Sundays (London)
Einlass: 20.00 Uhr
8th Annual Celtic - St.Pauli Party
26
So
FC St.Pauli - Eintracht Braunschweig
Einlass: 13.30 Uhr
FC St.Pauli - Eintracht Braunschweig
28
Di
Loney Dear
Einlass: 20.00 Uhr

Hinter Loney Dear verbirgt sich der großartige schwedische Songwriter und Multiinstrumentalist Emil Svanängen, dessen wunderbare Indie-Pop-Songs seit einigen Jahren nicht nur in seiner schwedischen Heimat für Begeisterungsstürme sorgen. Vor wenigen Wochen ist mit „Hall Music“ sein neues Album erschienen; Ende November war Loney Dear zudem mit einem exklusiven, gefeierten Konzert im Berliner Privatclub zu sehen. Ende Februars aind LONEY DEAR in vier deutschen Städten zu sehen.

„Despair has never sounded so sweet“, hat das US-amerikanische „Spin“ einmal die Musik von Loney Dear treffend beschrieben. Zeichnen sich die Songs des Schweden doch, bei aller Melancholie, durch gelegentlich geradezu überbordende Fröhlichkeit aus. Wie zum Beispiel auf „What Have I Become“ vom neuen Album „Hall Music“ zu hören.

Wie der musikalisch ähnlich gelagerte Jens Lekman,versteht es auch Loney Dear vortrefflich die Genres und Stimmungen organisch zusammenzuführen: Indie-Pop mit Folk, orchestralen Pop mit Soul. Piano-Balladen stehen neben uptempo Songs, flotter Indie-Pop neben kleinen Hymnen. Da werden Ähnlichkeiten zu den Belle And Sebastian ebenso offenbar wie zum Orchester-Pop von Sufjan Stevens.

Seit 2003 ist Svanängen, begleitet von zahlreichen Musikern, aktiv. Nach drei selbst veröffentlichten Alben ist 2007 bei Sub Pop sein internationales Debüt „Loney, Noir“ erschienen. „Dear John“ (2009) hieß das letzte Werk bis zu eben „Hall Music“.

Auch live begeistert Loney Dear, zum Beispiel beim Haldern Pop Festival, wo er 2007 zum ersten Mal aufgetreten ist. Intro dazu: „So verspielte Popsongs hat so kreativ schon lange keiner mehr geschrieben, so zart und sinnlich noch länger niemand mehr gesungen und so virtuos und doch knapp seit Jahren niemand mehr arrangiert. Bestenfalls schwedische Landsleute wie Björn Kleinhenz oder Jens Lekmannwaren stellenweise ähnlich gut.“

Hinter Loney Dear verbirgt sich der großartige schwedische Songwriter und Multiinstrumentalist Emil Svanängen, dessen wunderbare