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Heute im Knust
  • COMPLETE MUSIC CAMP

    Abschlußkonzert
    • 26.10.2014
    • Beginn 19.00
    • saal

Neuigkeiten

16.09.2014 | 21.10. MY BRIGHTEST DIAMOND 22.10. POETS OF THE FALL 23.10. DIRK DARMSTAEDTER / THE BENCH 24.10. THE KILKENNYS 25.10. TÜDDELBAND 26.10. COMPLETE MUSIC CAMP 27.10. CHUCK PROPHET

Hallo KNUSTler

 

Unser Programm:

 

Di. 21.10. MY BRIGHTEST DIAMOND  Eintritt € 24,00

 

“Sie hat klassische Musik studiert, kennt sich mit Oper und moderner Kunst aus. Dieses Wissen verarbeitet sie in wundersamen Avantgarde-Pop: Shara Worden ist die interessanteste Künstlerin der New Yorker Musikszene. Ihr Projekt nennt die Sängerin und Multiinstrumentalistin MY BRIGHTEST DIAMOND. Ein treffender Name, denn ihre Kompositionen glitzern.“ Heinrich Oehmsen, HH-Abendblatt

http://www.mybrightestdiamond.com/

 

Mi. 22.10. POETS OF THE FALL  sup.  The Weyers  Eintritt € 30,00

 

“ POETS OF THE FALL: Das sechste Studioalbum „Jealous Gods“ (Odyssey Music Network) schließt jene musikalische Trilogie ab, die mit „Revolution Roulette“ 2008 ihren Anfang genommen und in „Twilight Theater“ 2010 ihre Fortsetzung gefunden hatte. Neben der Single „Daze“, die bereits am 20. August erscheint, demonstrieren zehn weitere Songs, warum Poets of the Fall seit ihrer Gründung 2003 weit über Helsinki hinaus zum Erfolgsprojekt wurden. Grundbaustein ist seit jeher ein wohldosierter Mix aus melodiösen Balladen und treibenden Alternative-Rock-Songs“

http://www.poetsofthefall.com/

http://www.the-weyers.com/

 

Do. 23.10. 20.00 Uhr DIRK DARMSTAEDTER & Band sup. Finner   Eintritt € 18,00

 

„Geschmackvoller Pop der schlauen, erwachsenen Sorte – Wer zu Hause die Alben der Jeremy Days stehen hat, weiß, dass Dirk Darmstaedter ein Händchen für intelligente Popsongs hat. Weil er zuletzt vor allem Boss von Tapete Records war, geriet das etwas in Vergessenheit. Nun konzentriert er sich wieder aufs Musikmachen. Und wie. In Songs wie „(You Hold Me) Captive“, „The Half Life“ oder „Before We Leave“ vermengt er Westcoast, Roots-Rock und Pop. Geschmackvoll arrangiert und nie aufdringlich ist seine Musik, die es nicht einmal nötig hat, damit zu protzen, dass Mike Finnigan (Jimi Hendrix, Leonard Cohen) auf Stücken wie „Capetown“ Klavier und Orgel spielt. Und „Top Of The World“ ist genau die Sorte schlauer Smash-Hit, die man in Deutschland nur noch selten hört, seit sich die Jeremy Days aufgelöst haben.“ Gunther Reinhardt, Rolling Stone

http://www.dirkdarmstaedter.com/

https://www.facebook.com/IAMFINNER

 

Do. 23.10. 23.00 Uhr THE BENCH  Eintritt € 2,00

 

„ The Bench Freestylesessions & NoTvRapsparty. Die seit 2009 wöchentlich stattfindene Cypher “The Bench” hat ein neues Zuhause für alle Hip Hop Begeisterten gefunden.  Ab jetzt wird sich jeden Donnerstag ab 23 Uhr im Knust Hamburg getroffen, um in Sachen Freestyle zu trainieren und den Hüftapparat zu tanzbaren NoTvRaps zu schwingen.“

https://www.facebook.com/thebench/info

 

Fr. 24.10. 19.00 Uhr THE KILKENNYS  Eintritt € 24,00

 

„The Kilkennys – David, Davey, Tommy und Robbie – sind eine junge Band aus Irland, die es sich zur Mission gemacht hat, dem heimischen Irish Folk wieder frischen Wind einzuhauchen und ihn so vermehrt auch einem jungen Publikum zugänglich zu machen. Davey, der Kopf der Band, nimmt sein Publikum mit seiner offenen und natürlichen Art im Handumdrehen gefangen und entführt es so ganz behutsam in die Welt der irischen Musik. Sofort entstehen Bilder von der grünen Insel, den belebten Pubs – den guten Whiskey kann man fast schon schmecken. Nur auf die langen grauen Bärte muss man verzichten – aber das kann man verzeihen, wenn man dafür diese sympathischen jungen Männer vorgesetzt bekommt.  Während die Band auf der Bühne vor Freude nur so sprüht, steigt auch das Publikum sofort mit ein. Der textsichere Fan singt aus voller Brust mit und steckt so umgehend auch alle anderen Konzertbesucher an. Da spielt es gar keine Rolle, ob man den Text zu ›Whisky in the Jar‹ oder ›Galway Girl‹ nun kennt oder nicht – Spaß hat man allemal. Wenn sich das Konzert dann langsam dem Ende nähert, legen die Kilkennys noch einmal richtig zu. Fast so als wollten sie sagen: Und vergesst uns nicht! Wir sehen uns im nächsten Jahr! Dann wird auch im Publikum noch lauter gesungen, ausgelassener getanzt und am Ausgang sieht man noch immer die glücklichen Gesichter, die alle mit einem breiten Grinsen geschmückt sind. Die meisten wird man wohl tatsächlich im nächsten Jahr wieder treffen!“

http://www.thekilkennys.com/

 

Sa. 25.10. 13.00 Uhr Bar + Biergarten  FC ST. PAULI – KARSRUHER SC

 

Sa. 25.10. 20.00 Uhr DIE TÜDELBAND  –  Album Release   Eintritt € 8,00

 

„Moin ! De Tüdelband is veel ünnerwegens un rockt överall de Bühn. Junge Lüüd un ok öllere Lüüd sünd Füer un Flamm. Ganz egal, wat se op Stadtfesten, in’n Dörpskroog oder op de grote Bühn speelt – disse veer Muskanten hebbt Charisma un punktet allerwegens mit grote Speelfreud, norddüütschen Charme un ingängigen Melodien. De Ohrwörm sünd hartnäckig. Plattdüütsche Texten – direktemang ut’t Leven. Dat is so “frisch, platt un noordisch” as een Mischung ut Heidi Kabel un Jamiroquai. Dat is danzborer Platt-Pop ut Hamborg.“

https://de-de.facebook.com/DieTuedelband

 

So. 26.10.  18.00 Uhr COMPLETE MUSIC CAMP – Abschluß-Konzert Eintritt €  5,00

 

 

Mo. 27.10.   CHUCK PROPHET & THE MISSION EXPRESS   sup. Jonah Tolchin Eintritt €  25,00

 

„Seit seiner Zeit bei der kultisch verehrten Band Green On Red ist Prophet ein Synonym für countrygeschwängerten, schnörkellosen Rock! Und ein großartiger Erzähler ist er auch, mit seinen klug beobachteten Stories über dieses schmutzige, kleine Leben …“

http://chuckprophet.com/

 

Chuck Prophet festzunageln ist kein einfaches Unterfangen. Alleine schon aufgrund seiner musikalischen Vielfalt und seines beharrlichen Vorbeischrammens am großen Erfolg, was ihm die Möglichkeit gegeben hat, sein Ding zu machen. In Kalifornien geboren und aufgewachsen, tritt er 1985 noch im Teenager-Alter als Gitarrist der als Geheimact gehandelten Punk/Folk/Indieband Green On Red bei. Prophet führt sie zu einem Majorvertrag mit Mercury, entwickelt aber auch eine Crack-Sucht, die ihn lange begleiten wird. Die Lineups wandeln sich ständig, bis Ende des Jahrzehnts nur noch Sänger Dan Stuart und Prophet mit wechselnder Begleitung übrig bleiben.

Nach der endgültigen Auflösung der Band 1992 setzt Prophet auf seine Solokarriere, die bereits 1990 mit dem Album „Brother Aldo“ beginnt. Seitdem folgen regelmäßig neue Alben, doch macht sich Prophet auch einen Namen als Songwriter, etwa für Aimee Mann, Warren Zevon, Lucinda Williams und Cake. Dabei wandelt er zwischen Rock – ein großer Einfluss ist Keith Richards – und Nashville. Mit seinem Stück „I’m Gone“ landet Sängerin Cyndi Thompson 2002 einen Top 40-Country-Hit.

Nach einer kurzen Reunion von Green On Red 2005 erscheint Prophets elftes Album mit dem Titel „Let Freedom Ring“ im September 2009. Es sei „a collection of political songs for non-political people“, erklärt er auf seiner Webseite. Und wieder wurde es etwas stiller um ihn. Ganz aktuell haut er uns allen jedoch sein neuestes Werk um die Ohren – und es ist fantastisch. “Temple Beautiful” ist sein persönlicher Liebesbrief an San Francisco und die Rock n Roll Psych Renaissance in der dortigen Musikszene. Der legendäre Flamin‘ Groovies Frontmann Roy Loney singt sogar auf einem Track. Prophet ist wieder im Business, man hört seine Songs in Erfolgs-TV-Serien wie True Blood oder Sons Of Anarchy, außerdem hat er sämtliche Songs von Alejandro Escovedo mit geschrieben“  last.fm

http://chuckprophet.com/

 

„Chuck Prophet kennt kein Formtief: Als Rocker in Würde altern – viele schaffen das nicht. Chuck Prophet gehört allerdings nicht zu den peinlichen Figuren, die entweder nur mühsam ihre Legende verwalten oder ihren kreativen Burnout mit Hilfe teurer Produzenten überspielen. Auch mit seinem dreizehnten Soloalbum seit 1990 – und dem ungefähr dreiundzwanzigsten, wenn man Prophets Zeit als Frontmann der legendären US-Countrypunk-Truppe Green On Red mitrechnet – lässt der Kalifornier kein Formtief erkennen. Vor zweieinhalb Jahren glänzte er mit einer liebevoll-kritischen Hommage an seine Heimatstadt San Francisco (“Temple Beautiful”), jetzt legt er – inzwischen 51-jährig, aber nicht nur äußerlich topfit – mit “Night Surfer” (Yep Roc/Cargo) eine weitere tolle Platte nach. Erneut verquirlt Prophet meisterhaft Gitarrenrock, Power-Pop, Indie-Folk, streichergesäumte Balladen ohne Schwulst und immer wieder saftige Stones-Riffs (schon der Opener “Countrified” dürfte jedem Keith-Richards-Fan Freudentränen in die Augen treiben). Die Produktion, so die Einschätzung des Mannes mit dem coolen Bariton-Sprechgesang, sei diesmal etwas fetter ausgefallen als beim Vorgänger – “mit den Streichern und Bläsern und Prog-Gitarren, die das Album an Stadionrock grenzen lassen”. Nun ja, ein Bruce Springsteen wird aus Chuck Prophet – obwohl er ein ähnlich hemdsärmeliger, ehrlicher und freundlicher Typ ist – wohl dennoch nicht mehr. Dazu sind seine Melodien bei all ihrer Klasse eben doch nicht monumental und mitsingtauglich genug. Aber davon abgesehen ist “Night Surfer” – schon wegen seiner Top-Besetzung mit Peter Buck und Bill Rieflin (beide ex-R.E.M.), Produzenten-As Brad Jones am Bass und dem unverwüstlichen Prairie Prince am Schlagzeug – eines der stärksten, ambitioniertesten Alben in dieser nun auch schon 30 Jahre währenden Karriere. Und wenn Tom Petty, auch ein vergleichbar konstanter Rockmusiker, mit seinem neuen Werk Platz 1 der US-Albumcharts erreichen kann, dann sollte für seinen Westcoast-Kollegen doch zumindest mal ein Achtungserfolg drin sein. Allerdings gilt der Prophet im eigenen Lande ja leider oft nichts…“ Stern.de

http://chuckprophet.com/

 

“Chuck Prophet’s career in music began much like the careers of others. He was a kid with a guitar. Here’s the difference: By the time he was fifteen years old he could do more with it than most would be able to do in a lifetime. Legendary producer and musician Jim Dickinson (The Rolling Stones, The Replacements, Big Star, Bob Dylan) was once asked how this kid could pull off the stuff he did. Dickinson simply replied, “What do you expect from somebody who got his cherry popped at the funny farm when he was fourteen?”

 

His first endeavor away from his sleepy hometown of Whittier, California was straight to the absurdity that is San Francisco. He almost immediately joined the seminal cosmic country rock band Green On Red and spent 8 years and as many albums playing and touring with them. He wasn’t yet 21 years old. Hell, he wasn’t even 20. He was still a teenager. Once called by the New York Times “By far one of the best bands in the United States for almost an entire decade”, he spent his youth touring Europe and the US; watching himself grow up on the road. He became a teenage junkie. Trial by fire? Horse shit. He was a kid; a kid who could play and sing and write like a musical time bomb and he kept himself alive long enough to find crack cocaine, the drug that finally brought him to his knees ten years ago. He’s been clean ever since.

 

Chuck, in his Green On Red days was often called, in quotation marks, Billy The Kid. He first signed to China records in the early 90s and then onto Cooking Vinyl for his first 6 amazing platters. He signed to New West records in 2002 and two albums into a five album deal, he left in August 2006 even though he had sold over 45,000 sales on his sixth solo album “No Other Love” he just needed the change as was off to Yep Roc which has seen him up his game with four magnificent records and securing him and his band, The Mission Express, as one of the best live shows around. Each one of these records has seen him hone is craft of bringing in the new while paying some homage to the past with ‘Soap and Water’, ‘Let Freedom Ring’(recorded in Mexico), ‘Temple Beautiful’ (his homage to San Francisco) and now ‘Night Surfer’. Chuck Prophet is 51 years old. There, now you know. But he’s still a kid.

 

Chuck’s encyclopedic knowledge of rock and roll and The American Songbook at large is weighty and impressive. He’s not a student, though. He tells me he, “doesn’t understand why people are so down on Dylan’s eighties records” with heart. He’s not drawn to the stories and music because of any intellectual need to know; he’s drawn to it like a moth to flame, like a razor to the vein. He can’t live without it and has never quite figured out how to live within it. His fans within the music community are vast. Lucinda Williams, Alejandro Escovedo (whom he co-wrote and played on his last two records) as well as the likes of Dan Penn, Kelly Willis, Solomon Burke, Kim Richey, Jim Dickinson, and even Heart whom he has all co-wrote with. He’s played on the recordings of Warren Zevon, Jonathan Richman, Cake, Bob Neuwirth, Penelope Houston, and many others.

God bless Chuck Prophet.” Yes sir, God bless him indeed.

God bless Chuck Prophet. He has released twelve solo records, the last three all finishing in year end polls with top marks and his newest being the brilliant “Night Surfer”, is objectively his best.”

http://chuckprophet.com/

 

 

Und sonst noch:

 

Do. 23.10.- Sa. 25.10. Politbüro: „Der eindimensionale Mensch“ wird 50. Mit Thomas Ebermann, Kristof Schreuf, Robert Stadlober, Andreas Spechtl

 

 

Bis dann

 

 

Norbert Roep

 

 

 

 

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