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15 Feb 2026 So
  • WHITNEY

    sup. Willow Parlo / Small Talk Tour saal | 20.00 Uhr

    Nur wenige Bands können von sich behaupten, dass eine Metropole wie Chicago ihnen einen eigenen Tag widmet. Whitney, das Duo aus der „Windy City“, genießt diese besondere Ehre bereits seit 2019. Die beiden Musiker Max Kakacek (Gitarre) und Julien Ehrlich (Gesang und Schlagzeug) verbindet eine außergewöhnlich enge Freundschaft: Seit über zehn Jahren teilen sie sich nicht nur die Bühne, sondern auch eine Wohnung – und haben es dabei geschafft, nie aneinander zu zerbrechen.

    Ihre Wege kreuzten sich erstmals bei der Indie-Pop-Band Smith Westerns. Nach deren Auflösung führten gemeinsame Jam-Sessions bald zu einem neuen Projekt – und Whitney war geboren. Mit ihrem Debüt-Album „Light Upon The Lake“ (2016) eroberten sie sofort die Herzen von Presse und Publikum. Ihr unverwechselbarer Sound – getragen von Ehrlichs wehmütigem Falsett, zarten Instrumentierungen und der spürbaren Leichtigkeit ihrer Freundschaft – verbindet Folk, Soul und Americana zu einer warmen Klangwelt, die wie ein endloser Sommertag wirkt. 2019 folgte „Forever Turned Around“, ein Album über Beziehungen, Veränderung und Einsamkeit. Nur ein Jahr später präsentierten Whitney mit „Candid“ ein Album voller Cover-Songs, bevor sie 2022 mit „SPARK“ einen eher pop- orientierten Sound einschlugen. Noch während der Arbeiten an letzterem, stellte Produzent Brad Cook eine entscheidende Frage: „Warum habt ihr eigentlich noch einen Produzenten?“

    Dieser Gedanke ließ die Band nicht mehr los: Knapp zwei Jahre später hatten sie genug neues Material geschrieben, und beschlossen so, alles selbst in die Hand zu nehmen. Sie nahmen die Songs live auf und produzierten sie eigenständig. Das Ergebnis heißt „Small Talk“, ihr im November erscheinendes, neues Album. Elf intime, ehrliche Stücke, die von neu gewonnener Freiheit und Begeisterung zeugen – und von einer Freundschaft, die in jeder Note spürbar ist. Diese besondere Nähe prägt auch die Live-Auftritte von Whitney, sei es auf großen Festivals wie dem Lollapalooza, Coachella oder Newport Folk Festival – oder bei ihren eigenen Konzerten. Im Februar bringt das Duo seine Songs nach Deutschland: Vier Konzerte mit neuem Album im Gepäck versprechen Abende voller Wärme, Intensität und dem unverwechselbaren Whitney-Feeling.

     

    WILLOW PARLO

    Mit hinreißend stimmungsvollen Songs begeistert das Quartett um Sängerin Noemi Bunk, mit Understatement-Hymnen, die gleichzeitig nach kalifornischem Highway und skandinavischer Mittsommersonne klingen. Der Sound der Band ist erfüllt von träumerischer Leichtigkeit und Wehmut und erschafft eine horizontweite Atmosphäre. Bereits ihre selbstbetitelte Debut-EP klingt nach großem Abenteuer – gleichzeitig ist ihnen die melancholische Unbefangenheit junger Herzen zu eigen, die intuitiv aus Coming Of Age-Schmerz und früher Liebe Songs für ihre Generation schreiben: Sie erzählen von wachen und ohnmächtigen Momenten und dem Loslösen von Vergangenem. Zuletzt schlugen Willow Parlo musikalisch ein neues Kapitel auf, es geht in eine glasklare, direktere Richtung, ohne an Zartheit zu verlieren.

    Sich von seiner gewohnten Welt entfremden, sie aber dennoch nicht gänzlich loszulassen – push und pull, bis sich die Taue von selber lösen, das ist der emotionale Kern von Willow Parlo. Sie schlagen eine Brücke zwischen Nostalgie und dem Drang, der Realität im Hier und Jetzt mutig ins Auge zu sehen. Der sanfte Gitarren-Indiepop zitiert gekonnt die Weiten der alternativen amerikanischen Rockmusik klassischer und jüngerer Couleur a là Boygenius, The Japanese House, Sam Fender oder War On Drugs, manchmal gar schimmert ein kleines bisschen Lucinda Williams durch oder die entspannte, fast leicht klingende Tiefe von CATT. Treffen Talent, Musikalität, Geschmack und Natürlichkeit zusammen, war das schon immer der Goldstandard. Und dem entsprechen Willow Parlo. Dabei liegt stets etwas derart Sehnsüchtiges in Bunks Stimme, das Tagträumer zu Nachteulen werden lässt, die fieberhaft wach aber gleichzeitig in Gedanken vertieft durch die Dunkelheit streifen, in der stetigen Hoffnung, die urbane Tristesse durchbrechen zu können. Dazu „eine Sensibilität für Melodien, die dazu einladen, sich in selbigen fallen zu lassen. Trotz der teils textlichen Schwere blitzt in ihren Songs immer wieder ein Hoffnungsschimmer durch, der vor allem durch die malerischen Soundgebilde in den Vordergrund gestellt wird.“ (pickymagazine.de)

    Präsentiert wird die Tour von Rolling Stone, kulturnews und Bedroomdisco.

    WHITNEY WHITNEY
    • Einlass 19.00
    • Beginn 20.00
    www.whitneytheband.com/
    instagram.com/willowparlo

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