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11 Oct 2025 Sa
  • LOW KEY ORCHESTRA

    sup. Marla Moya saal | 19.45 Uhr

    LOW KEY ORCHESTRA

    Mehr Understatement in einem Bandnamen geht nicht. Der wirklich unpassendste – und damit passendste – Name wurde da von Sönke Torpus für etwas gefunden, das, ohne übertreiben zu wollen, musikalisch wirklich Großartiges birgt.

    Aber erstmal kurz von vorne. low key orchestra ist das neue Bandprojekt des eben genannten. Allen Indie-Folk-Connaisseuren unter uns wird seine ehemalige Band Torpus & the Art Directors ein Begriff bzw. in guter Erinnerung sein und die Freude ins Gesicht geschrieben stehen, dass nun neue Musik vor der Tür der Lieblingslieder steht.

    „maybe words“ hieß der erste von mehreren low key orchestra Songs, die dieses Jahr veröffentlicht werden und es ist schlichtweg ein wundervolles Lied. Sönke ist eine kleine Hymne für all jene gelungen, die eine ausgestreckte Hand oder ein offenes Ohr benötigen. Als hätte er sich gedacht: „Wenn ich nicht in deiner Nähe sein kann, dann bekommst du immerhin einen Refrain, der mehr Trost spendet als 1000 Umarmungen.”

    Maybe words can help you / Maybe lines that care I can sense your trouble / And I feel you there

    Aus jeder Zeile spricht aufrichtiges Mitgefühl. Zusammen mit dem Produzenten Helgi Helgasson hat Sönke es geschafft, einen unausweichbaren Text in warme und facettenreiche Musik zu übersetzen. Soundtechnisch schwebt das low key orchestra – vor allem hierzulande – sehr eigenständig in einer Klang- und Gefühlswelt, die von Bands wie Bright Eyes, Whitney und den Flaming Lips geprägt wurde. Im Songwriting hingegen fnden sich Parallelen zu frühen Alben von Coldplay oder Keane.

    Sönke sagt über sich selbst, er habe die Musik für eine lange Zeit verloren. Zu unserem Glück hat er sie – oder vielleicht auch sie ihn – wiederentdeckt.
    Im Oktober geht das low key orchestra zum ersten Mal in voller Bandbesetzung auf Tour.

     

    MARLA MOYA

    Man hört sie einmal – und vergisst sie nicht. Marla Moya singt mit rauer Wärme und klarer Emotionalität. Ihre Songs sind ehrlich, unprätentiös und tragen eine stille Intensität – zeitlos und gegenwärtig zugleich. Ihre Musik erinnert an Größen wie Fleetwood Mac oder Harry Nilsson, gleichzeitig an heutige Indie-Größen wie Angel Olsen oder Weyes Blood. In den letzten Jahren tourte Marla mit ihrem ehemaligen Partner als „Marla & David Celia“ durch die Welt – mit über 1.000 Konzerten, darunter Auftritte beim Glastonbury Festival, dem Mariposa Folk Festival und BBC-Sessions. Jetzt beginnt ein neues Kapitel: Unter dem Namen Marla Moya veröffentlicht sie im November ihr Debütalbum Sanguine Soul via Backseat, produziert von ihrem Jugendidol Robert Francis in Los Angeles. An ihrer Seite: Ausnahmemusiker wie Joachim Cooder (Buena Vista Social Club) und Doug Pettibone (u.a. Tracy Chapman, Keith Richards). Live und ohne Klick auf Band eingespielt – ein bewusster Bruch mit Perfektion, zugunsten von Gefühl, Luft, Leben. Die Songs erzählen von Umbruch, Selbstfindung, Angst und Hoffnung – von einer jungen Frau, die sich neu erfindet. „Auch wenn es sich für mich nicht wie eine klassische Sammlung von Lovesongs anfühlt“, sagt Marla, „durchzieht ein leiser Hauch davon fast jeden Track. Aber das macht ja auch Sinn – im Leben dreht sich letztendlich alles um Liebe.“ Zwischen Licht und Schatten, Fernweh und Heimkehr, dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Kraft, sich selbst genug zu sein. Marla Moya’s Lieder sind intim und weit zugleich – sie öffnen Räume, ohne je die Bodenhaftung zu verlieren. Am Ende weiß man nie genau: Ist das da gerade ein Lachen oder ein Weinen? Wahrscheinlich beides. Und genau deshalb bleibt sie.

     

    Das Konzert wird präsentiert von: Kulturnews, sounds & books, Ahoy Radio

    LOW KEY ORCHESTRA LOW KEY ORCHESTRA

    Tickets auch erhältlich bei:

    Ticketmaster
    • Einlass 19.00
    • Beginn 19.45
    www.lowkeyorchestra.com/lko/
    www.marlamoya.com

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