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Zum Programm
04 Jan 2025 Sa
  • STARING GIRL

    sup. Ove saal | 21.00 Uhr

    STARING GIRL

    Musik kann etwas Heilendes sein. Kopfhörer auf und rein in ein gemeinsames Gefühl. Ein Mittel gegen Einsamkeit.

    Die Hamburger Band Staring Girl schafft mit dem dritten Album „Schräg fällt das Licht“ (2023)  genau das. In ihren Liedern öffnen sich ganze Welten, durch die Sänger und Songschreiber Steffen Nibbe „vorbei an all den Häusern, all den Bäumen und Plätzen / Vorbei an all den Menschen, die sich lieben und verletzten“ (Parkplatz) führt – in einer Prosa, die nüchtern vom Alltäglichen ausgehend grundsätzliche Fragen stellt.

    Auf den 13 neuen Songs ihre dritte Albums „Schräg fällt das Licht“ wird Nibbes rhythmisch gespielte Gitarre von verspielten Bassläufen (Frenzy Suhr, Gunnar Ennen), atmosphärischem Schlagzeugspiel (Lennart Wohlt), Klavier- und Orgelklängen (Gunnar Ennen) und vielen elektrischen Gitarren (Jens Fricke, Gunnar Ennen) getragen. Dazu gesellen sich Lapsteel, Synthies, Wurlitzer, Bläser, Streicher, Marimba- und Vibraphon. Soundlandschaften vereinen ausufernde Gitarrensoli mit selbstbewusstem Pop, was definitiv neu im Staring Girl-Kosmos ist. 

    Der Opener „Menschen in Geschichtsbüchern“ gibt die Richtung vor: federleicht führt er ins Album hinein, das sich insgesamt mit leichten Schritten in Richtung einer helleren Zukunft zu bewegen scheint. „Die Liebe ist von allem das Größte“ hat, passend zum Titel, vielleicht die größte musikalische Kraft auf dem Album. „Die Liebe ist von allem das Größte / Und wenn sie endet auch“, singt Nibbe. Drums, Bass und eine leicht bluesig angehauchte, alte Akustikgitarre mit halb verrosteten Saiten rappeln wie ein alter Dieselmotor. Dazu eine alte Transistor-Orgel, die auch mal in spacige Weiten abtaucht, bevor am Ende Frickes Gitarre losbricht, als wolle sie singen, schreien und weinen zugleich. Doch Herzstück der Platte ist „Schräg fällt das Licht“. Nibbe beschreibt eine Art persönliches Weltereignis. Ein neu geborenes Kind liegt vor dem Protagonisten und erleuchtet seine Welt: „Es ist gut so, wie es ist. Und wie es wird, wissen wir nicht.“ Bei „Parkplatz“ groovt, poltert und scheppert das Schlagzeug, ein leicht verstimmtes Klavier pendelt irgendwo zwischen Honkytonk- und Reggae-Anleihen. Ein Song, der im Hier und Jetzt lebt, denn „bis am Ende alles wieder zerfällt haben wir noch Zeit“. Neben den vielen inneren Welten, die auf dem Album verhandelt werden, ist „Leuchten“ auch ein Kommentar zur Zeit, eine Parabel für den Krieg in Syrien, der Ukraine oder anderswo, bei der trotz aller Dystopie die Hoffnung klar den Weg leuchtet: „Und sie laufen unter den gleichgültigen Sternen der Nacht / Bis die Bäume wieder ausschlagen und dann wunderschön blühen / Warum denn jetzt noch nicht? Warum nicht gleich? / Weil die Finsternis es noch nicht begreift.“ Überhaupt ist Licht ein zentrales Motiv. Und wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. So sind die Protagonisten der Lieder immer wieder dem Spiel zwischen Helligkeit und Dunkelheit ausgesetzt. Doch im letzten Stück der Platte heißt es: „Alles wendet sich zum Licht / Jetzt auch ich.“ (Im Park)

    Als Mitglieder der ersten Band um Gisbert zu Knyphausen, als Musiker und Schauspieler in Andreas Dresens Film „Gundermann“, für den sie auch den Soundtrack eingespielt haben, oder als Teile der Band Nullmillimeter waren und sind Mitglieder von Staring Girl aktiv. Staring Girl selbst spielte gemeinsame Konzerte mit Künstlern wie Gisbert zu Knyphausen, Erdmöbel, Fortuna Ehrenfeld und DOTA. Dem eigenen großen musikalischen Durchbruch steht die Band nahezu gleichgültig gegenüber, geht es ihr doch um die Liebe zur Musik, die als heilende Kraft eben mehr sein kann als die Summe ihrer einzelnen Teile.

    Nimmt man die Kopfhörer am Ende des Albums ab, dann mit der Gewissheit, sich „von der Verlorenheit der Welt“ nicht mehr beirren zulassen. „Den Heimweg werden wir immer finden“, heißt es im letzten Titel des Albums.

     

    OVE

    Wo ist es am schönsten? Ove Thomsens Antwort lautet: Unter uns! Der Sänger und Songschreiber war jahrelang mit seiner Band “OVE“ und als Teil der Indie-Folkband “Torpus & The Art Directors“ unterwegs. Als Teil des Kindermusikduos “Deniz & Ove” hat er sich nun auch der jüngeren Zuhörerschaft angenommen und bringt kleine und größere Herzen zum Hüpfen.

    In seinem Kinderbuchdebüt “Regen im Kopf”, welches zweisprachig auf Hoch- und Plattdeutsch beim JUMBO Verlag erschienen ist, setzt er sich auf kindgerechte Weise mit den Themen Burnout und Depressionen auseinander.

    In Hamburg nennt man Ove oft einen bunten Hund, er selbst sieht sich aber lieber als nordfriesische Frohnatur.

    Apropos bunt – Am 13.9. erschien seine neue Single “Ünner de Sünn” auf allen digitalen Streamingplattformen. Ein lebensbejahender Song auf Plattdeutsch über Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten mit einer klaren Haltung gegen Rassismus.

    Im Fanklub OVE MY SHOULDER spricht Ove auch über seine erste Soloplatte.

    STARING GIRL STARING GIRL

    Tickets auch erhältlich bei:

    Ticketmaster
    • Einlass 20.00
    • Beginn 21.00
    www.staring-girl.de
    facebook.com/staringgirlmusik
    Staring Girl – schwarz zu weiß (live im Knust Hamburg)
    ove-kapelle.de

Später

14 Jan
  • 18.30 | lattenplatz VFL WOLFSBURG - FC ST. PAULI
  • 21.00 | saal IMMORTAL ONION
15 Jan
  • 21.00 | saal SALTY SAINTS
16 Jan
  • 21.00 | saal HOTEL RIMINI
17 Jan
  • 15.30 | lattenplatz BVB BORUSSIA DORTMUND - FC ST. PAULI
  • 19.00 | saal 5TH AVENUE
18 Jan
  • 20.00 | saal HAYKI
20 Jan
  • 21.00 | saal BETTI KRUSE
21 Jan
  • 21.00 | saal ANNA VON HAUSSWOLFF
22 Jan
  • 21.00 | saal HISS

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