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    <title>KUNST Das aktuelle Programm</title>
    <link>http://www.knusthamburg.de/</link>
    <description>Konzerte, Fussball und mehr.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>no_spam@knusthamburg.de</copyright>
    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KUNST Das aktuelle Programm</title>
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                            <title>03.09.2010 : 20 Jahre St Pauli Fanladen Party </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Am 3.9. feiert der Fanladen St. Pauli seinen 20. Geburtstag. Seit 20 Jahren ist also das Fanprojekt fÃ¼r alle St. Pauli andndash; Fans da und das soll gefeiert werden.
Auf der BÃ¼hne werden Martha und Surfits ein Konzert geben, danach legen dann das Schwule MÃ¤dchen Soundsystem (Fettes Brot) auf und alte Mitarbeiter des Fanladen St. Pauli geben ebenso ihr Bestes an den Plattentellern. Ebenso wird es noch eine Ãœberraschung geben, diese wird aber (noch) nicht verraten.
Allgemeines zum Fanladen St. Pauli:
Seit nunmehr 20 Jahren existiert der Fanladen St. Pauli unter dem Dach des Vereins andldquo;Jugend und Sport e.V.andrdquo;. Ins Leben gerufen von aktiven Fans des FC St. Pauli und heute beheimatet in der BrigittenstraÃŸe 3- wird im Bereich der Fanbetreuung auf Grundlage des andldquo;Nationalen Konzept Sport und Sicherheitandrdquo; (NKSS) gearbeitet.
Grundelemente des Konzepts im Hinblick auf Fan-Projekt-Arbeit bestehen in der gewaltprÃ¤ventiven Arbeit mit jugendlichen FuÃŸball-Fans. Daher ist der Fan-Laden St.Pauli TrÃ¤ger der Ã¶ffentlichen Jugendhilfe und arbeitet unter den sozialarbeiterischen Aspekten der aufsuchenden und akzeptierenden Jugendarbeit.
Auch wenn das Fan-Projekt seine Arbeit unabhÃ¤ngig vom FC St. Pauli und dessen Vereinsstrukturen verrichtet, darf die Wirkung und Akzeptanz im Verein und seinem Umfeld nicht unterschÃ¤tzt werden. Eine mÃ¶glichst enge Kooperation mit den relevanten Fan-Gruppen, neueren Entwicklungen, z.B. der Ultra Szene und den Vertretern der Vereinshierarchien beim FC St. Pauli bilden ein Hauptkriterium der Arbeit und unterstÃ¼tzt so die erfolgreiche Arbeit des St.Pauli-Fan-Projekts.
Mehr als nur ein Fan-Projekt andndash; Freiraum FuÃŸball
Schon aus seiner Entstehungsgeschichte heraus war und ist der Fan-Laden FC St.Pauli und sein Umfeld immer ein wenig mehr gewesen als eben nur das Fan-Projekt gemÃ¤ÃŸ dem NKSS. Der Fan-Laden kann...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/flyer2-1_thumb.jpg" alt="20 Jahre St Pauli Fanladen Party" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/flyer2-2_thumb.jpg" alt="20 Jahre St Pauli Fanladen Party" />
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   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/flyer2-1_thumb.jpg" alt="20 Jahre St Pauli Fanladen Party" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/flyer2-2_thumb.jpg" alt="20 Jahre St Pauli Fanladen Party" />
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1243</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1243</guid>
                            <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>04.09.2010 : Eldorado Festival </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Das Eldorado in der WohlwillstraÃŸe 50 kann mittlerweile getrost als Institution der Hamburger Kneipenszene bezeichnet werden. Wechselnde DJs sorgen Woche fÃ¼r Woche fÃ¼r Abwechslungsreichtum, und obwohl die Bar aufgrund diverser LÃ¤rmschutzauflagen selbst am Wochenende zu den wenigen Orten gehÃ¶rt, an denen man trotz laufender Musik problemlos Unterhaltungen fÃ¼hren kann, zÃ¼ckt so mancher Gast ab und zu seinen Notizblock, um bis zum nÃ¤chsten Besuch im Plattenladen all die tollen Bands, die da gespielt werden, nicht zu vergessen.
Viele der DJs geben sich nicht damit zufrieden, nur die Musik anderer an- und auszumachen, sondern spielen selbst in Bands. Martin Bosecker, Musiker, Musikliebhaber und Eldoradobesitzer, fand es daher nur logisch, die Leute hinter den Plattentellern (und auch diejenigen, die oft am Tresen rumhÃ¤ngen) einmal im Jahr auf einer BÃ¼hne zu vereinen. Live, ohne LÃ¤rmschutzauflagen, ohne Limiter. Das hauseigene Festival geht mittlerweile in die dritte Runde: Martin hat erneut sechs Bands fÃ¼r das Kellerkneipen-AuswÃ¤rtsspiel im Knust handverlesen, und es ist gewÃ¤hrleistet, dass fÃ¼r beinahe jeden Geschmack (auÃŸer Schlumpftechno, Idiotenpolka und Speedmetal) eine bis sechs Bands dabei sein werden.
Vorverkauf gibt es im Eldorado selbst und bei Zardoz auf dem Schulterblatt. Die Preise werden hier schnellstmÃ¶glich bekannt gegeben, aber sei ohne Furcht, es wird spottgÃ¼nstig.
GNILL
Als eine Art "Playmobil-Version von New Order" hat Florian Gelling, einigen maÃŸgeblich als SÃ¤nger der famosen Siegener Band grafzahl bekannt, seine Musik mal selbst bezeichnet andndash; und lag damit gar nicht mal so falsch. Aber auch vieles andere scheint hier Spuren hinterlassen zu haben: Gitarrenbands wie Sonic Youth, ein bisschen HipHop, etwas Pop-Punk, die Pet Shop Boys andndash; das alles lÃ¤sst sich hier entdecken, wenn man denn...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/eldoradofest_klein_thumb.jpg" alt="Eldorado Festival" />   
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   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/eldoradofest_klein_thumb.jpg" alt="Eldorado Festival" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>05.09.2010 : Julien-K </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            andldquo;Why is there no band thatandrsquo;s really rocking my world? Where are the revolutionaries? Where is the band thatandrsquo;s doing that? I havenandrsquo;t seen any bands stirring that up, bringing a new look, a new everything, kids buying guitars because they want to sound like that band. Iandrsquo;m not seeing that at all.andldquo;
Ryan Shuck, singer in JULIEN-K, knows exactly what he is talking about andndash; he experienced enough stardom in his career. He, probably not the only person in the world of music, is in search of this ONE band that makes a difference. So why not creating such a band by yourself?
Letandrsquo;s go back to the beginning. As members of Orgy, Ryan Shuck and Amir Derakh experienced platinum success, sold-out tours with the likes of Ko?n, their first hit, andldquo;Blind,andrdquo; Shuck also co-wrote, and the feeling of hearing one of their songs constantly on the radio thanks to multiple top 10 hits, including andldquo;Fictionandrdquo; and andldquo;Stitches,andrdquo; and their ubiquitous cover of New Orderandrsquo;s andldquo;Blue Mondayandrdquo;, a track whose universal appeal led it to #1 on the Dance Music chart, a top 5 on the Modern Rock chart, and became a crossover hit on the Top 40 pop charts.
Eventually Ryan Shuck and Amir Derakh created JULIEN-K to apply themselves more to electronic music instead of rock music. andldquo;We are this sort of hybrid of an electronic band and a rock band, which Orgy was as well, but weandrsquo;re actually skewed more electronic.andldquo; says Derakh and gets completed by singer Ryan: andldquo;That was the initial thought behind Orgy, to become an electronic band that could play with the likes of the rock bands,andrdquo;
Together with Brandon Belsky (keyboards) and Elias Andra (drums), who are friends with guitarist Amir and Ryan (vocals / guitar) for years, JULIEN-K is born andndash; the revolution may begin.
After their song andbdquo;Technical Difficultiesandldquo; is handpicked by Hollywood director...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/julienk_thumb.jpg" alt="Julien-K" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/passion_thumb.jpg" alt="Julien-K" />
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/julienk_thumb.jpg" alt="Julien-K" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/passion_thumb.jpg" alt="Julien-K" />
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                            <title>07.09.2010 : NDR Comedy Contest </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
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                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>08.09.2010 : Umbra Et Imago </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Nach dem sehr erfolgreichen Album MEMENTO MORI, wurde sozusagen zur ÃœberbrÃ¼ckung, ein andbdquo;Remixalbumandldquo; mit einigen neuen Songs, das sich MOTUS ANIMI nannte, verÃ¶ffentlicht.
Die EP andbdquo;GOTT WILL ESandldquo; war nach einer lÃ¤ngeren unfreiwilligen Pause im Jahre 2007 die einzige MÃ¶glichkeit das Warten der Fans auf ein weiteres Album etwas zu verkÃ¼rzen. Bei dieser EP wurde aber thematisch schon ein neuer Weg vorausgeschickt, den UMBRA ET IMAGO mit kommenden Werken verwirklichen wollten.
Der tÃ¤gliche Kampf, um die wirtschaftliche Existenz, der Niedergang der Musikindustrie mit dem einhergehenden Verlust der Wertigkeit in der Kunstszene, sowie einige SchicksalsschlÃ¤ge, waren der Grund warum ein weiteres Album immer wieder verschoben wurde.
Das Jahr 2009 verbrachte die Band mit mannigfaltigen Gigs im Inn und Ausland, sowie den Vorbereitungen des Albums OPUS MAGNUS (GroÃŸes Werk) das 2010 nun endlich ein andbdquo;Come backandldquo; einlÃ¤uten sollte.
Mit OPUS MAGNUS beschreitet UMBRA ET IMAGO wirklich einen  Paradigmenwechsel, ohne aber den roten Faden zu verlieren. Mozart drÃ¼ckt das folgendermaÃŸen aus: andbdquo; Wir besannen uns darauf was wir noch NICHT gemacht haben. Es kann nicht angehen, dass eine Band wie UMBRA ET IMAGO immer und immer wieder nur mit Sex oder SM in Verbindung gebracht wird. Das heiÃŸt nicht, dass wir etwas zu bereuen hÃ¤tten!  Bei der jetzigen Flut an TontrÃ¤gern, die sich derzeit mit diesem Thema mehr oder weniger Schlecht wie Recht auseinandersetzen, wollten wir uns endgÃ¼ltig abgrenzen. Die dauernde Ignoranz und fadenscheinige Argumente und auf diesem oder jenem Festival nicht Auftreten zu lassen, ist ein weiterer Grund um diese kapitalistische filigrane Form der andbdquo;Zensurandldquo; zu unterwandern!andldquo;
Wer UMBRA ET IMAGO kennt und mag, der weiÃŸ das dieser Schritt nicht andbdquo;in die Hoseandldquo; geht, sondern Freiraum...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/umbra_thumb.jpg" alt="Umbra Et Imago" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/pussybats_thumb.jpg" alt="Umbra Et Imago" />
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/umbra_thumb.jpg" alt="Umbra Et Imago" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/pussybats_thumb.jpg" alt="Umbra Et Imago" />
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                            <title>09.09.2010 : Retain + GÃ¤ste </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                            <title>10.09.2010 : Stars </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Manche Bands fliegen durch ihre Musik. Stars gehÃ¶ren dazu. Ist ja klar bei dem Namen. Auch wenn es von ganz schÃ¶n viel Chuzpe zeugt, sich gleich mal Stars zu nennen. KÃ¶nnte ja als unverschÃ¤mte AnmaÃŸung missverstanden werden. Aber nicht bei dieser Band: Amy Millan singt sich auch auf dem demnÃ¤chst erscheinenden neuen Album andbdquo;The Five Ghostsandldquo; wieder in den Himmel, um der Melancholie und Hektik des irdischen Lebens zu entkommen. Ihre Mitstreiter Torquil Campbell, der sie singend und Gitarre spielend unterstÃ¼tzt, und Keyboarder Chris Seligman legen sie dazu auf SoundwÃ¶lkchen, damit sie sich ganz entspannt zurÃ¼cklehnen und Stimme und Gedanken schweifen lassen kann. Episch, poetisch, ausschweifend, erzÃ¤hlend kommen Stars daher, verbindend. Nicht umsonst stand am Anfang der Karriere der Vorsatz, so zu klingen wie New Order, The Smiths und Marvin Gaye zusammen. Das hat, so darf man wohl sagen, eigentlich nicht geklappt. Denn die Kanadier klingen nicht wie jemand, sie klingen wie Stars. Das Elektrische ist da, die Synthie-Fantasien, der hehre Manchester-Anspruch, der Soul in Stimme und Musik. The Five Ghostsandldquo; ist voll gepackt mit groÃŸen musikalischen Momenten, die gerade live zÃ¼nden und Konzerte dieser Band so einzigartig machen.
Ikaria
"This band is an island." Einst nahe San Diego, Washington D.C., Chicago; heute inmitten von Berlin, Vallarum oder Luxembourg.
Ikaria, stets der eigenen Entwicklung und Vera?nderung unterworfen, sind herangewachsen zu einem eigenen kleinen Mikrokosmos, gespeist aus allerlei Gedachtem und Gefu?hltem, kurzum aus Perso?nlichem. Mehr denn je im Mittelpunkt steht ein ureigener Entwurf von dem, was die einen mit Worten der Popkultur, andere wiederum mit solchen der Untergrundkultur zu fassen versuchen.
Autark jedoch, unabha?ngig und zwischen den Grenzen des eigenen Universums...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/stars_thumb.jpg" alt="Stars" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/ikaria_thumb.jpg" alt="Stars" />
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/stars_thumb.jpg" alt="Stars" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/ikaria_thumb.jpg" alt="Stars" />
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                            <title>11.09.2010 : Josh Ritter </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Der amerikanische Singer / Songwriter AusnahmekÃ¼nstler kommt fÃ¼r zwei Konzerte im September nach Hamburg und Berlin!
"Put simply, Ritter is the most gifted interpreter of Americana , as an arranger and a lyricist, working today." - Paste Magazine In Irland, der kleinen grÃ¼nen Insel mit der langen Tradition von zu Musik erzÃ¤hlten Geschichten, ist der Amerikaner nahezu ein Superstar, der das knapp 10.000 Besucher fassende Dublin Castle auszuverkaufen in der Lage ist.
Musikalisch dem Country Folk verpflichtet, vertraut Ritter in erster Linie auf akustische Instrumentierung und zÃ¤hlt Johnny Cash, Bob Dylan, Leonard Cohen sowie Neil Young zu seinen EinflÃ¼ssen. JOSH RITTER hat mittlerweile sechs Alben verÃ¶ffentlicht, darunter auch sein aktuelles Werk " So Runs The World Away ", das im FrÃ¼hjahr diesen Jahres erschienen ist und von dem er sagt, dass es einen neuen Abschnitt in seinem Leben markiere.
Da ist es nur konsequent, dass er seine neuen Songs wieder wie zu Beginn seiner Karriere allein und akustisch, statt mit Band auf die BÃ¼hne bringt.
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/josh_thumb.jpg" alt="Josh Ritter" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/josh_thumb.jpg" alt="Josh Ritter" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1193</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>11.09.2010 : Fun Club Unlimited </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>12.09.2010 : 1.FC KÃ¶ln - FC St. Pauli </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/st.pauli_thumb.jpg" alt="1.FC Köln - FC St. Pauli" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/st.pauli_thumb.jpg" alt="1.FC Köln - FC St. Pauli" />   
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1236</guid>
                            <pubDate>Sun, 12 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>12.09.2010 : Hanne Hukkelberg solo session </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Bald sind sie vorbei, die andbdquo;Nuller Jahreandrdquo; und einige Redaktionen feilen bereits an Listen mit den interessantesten Alben dieser Dekade. Stellt man hierbei die Frage, welchen Stilrichtungen in jenem Zeitraum der grÃ¶ÃŸte Ãœberraschungserfolg vergÃ¶nnt gewesen ist, dÃ¼rfte sie wohl am ehesten mit andbdquo;Folkandldquo; und andbdquo;Jazzandldquo; beantwortet werden. Und in beiden Kategorien hat sich die Norwegerin Hanne Hukkelberg mit ihren zwei Alben andbdquo;Little Thingsandldquo; (2004) und andbdquo;RykestraÃŸe 68andldquo; (2006) bestens behaupten kÃ¶nnen.
Steht die mal behutsame, mal kecke Phrasierung der Jazzgesang-Absolventin doch einer Madeleine Peyroux oder der CocoRosie-HÃ¤lfte Sierra Casady in nichts nach. Entscheidend aber ist,  in welche Arrangements Hanne Hukkelberg ihre eingÃ¤ngigen Melodien bettet andndash; und da verfolgt die heute NeunundzwanzigjÃ¤hrige seit ihrem 2004er DebÃ¼t eine ganz eigene KlangÃ¤sthetik: mit geradezu ethnologischem Interesse geht sie der musikalischen Verwertbarkeit von GebrauchsgegenstÃ¤nden auf den Grund. Kein Tisch und kein Teesieb, keine knarrende TÃ¼r und kein Ofenrohr, die nicht auf ihre melodischen und perkussiven QualitÃ¤ten hin untersucht werden!
Und so funktionieren Hanne Hukkelbergs erste zwei Alben wie akustische TagebÃ¼cher von Exkursionen durch ihre Heimatstadt Oslo und durch Berlin, wo sie ein halbes Jahr als Stipendiatin lebte. WÃ¤hrend die mit Banjo, Akkordeon und Orgel instrumentierten Vaudeville-Weisen von andbdquo;Little Thingsandldquo; auf einen unbekÃ¼mmerten Schlendergang schlieÃŸen lieÃŸen, waren die Impressionen auf andbdquo;RykestraÃŸe 68andldquo; unterschiedlicher Natur. Ausgelassene Singalong-Songs wie andbdquo;Cheaterandrsquo;s Armouryandldquo; und andbdquo;Fourteenandldquo; wechselten sich da ab mit Reflexionen Ã¼ber Berlins viele Gesichter und einer ins Mark gehenden Interpretation des Pixies-Klassikers...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/hanne_thumb.jpg" alt="Hanne Hukkelberg solo session" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/bino_1_thumb.jpg" alt="Hanne Hukkelberg solo session" />
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/hanne_thumb.jpg" alt="Hanne Hukkelberg solo session" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/bino_1_thumb.jpg" alt="Hanne Hukkelberg solo session" />
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1248</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1248</guid>
                            <pubDate>Sun, 12 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>13.09.2010 : FC St. Pauli gegen HSV Â– das andere Lokalderby </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Kann ein Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV humorvoll und unterhaltsam sein? Den Beweis wollen Axel Formeseyn und Michael Pahl am 13. September im andbdquo;Knustandldquo; antreten.
Formeseyn und Pahl sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Nordfriesland eng miteinander befreundet. Und das, obwohl ihre Herzen fÃ¼r zwei verschiedene FuÃŸballvereine schlagen: Formeseyn hat ein Buch Ã¼ber den HSV geschrieben (andbdquo;Unser HSVandldquo;), Pahl eines Ã¼ber den FC St. Pauli (andbdquo;FC St. Pauli. Das Buchandldquo;, gemeinsam mit Christoph Nagel).
Am Montag, dem 13. September ab 19:00 Uhr zelebrieren die beiden Autoren im andbdquo;Knustandldquo; (Neuer Kamp 30) ein Lokalderby der anderen Art: Mit prominenten TalkgÃ¤sten und vielen bunten Geschichten zwischen Augenzwinkern und Seitenhieb. Dabei wird nicht nur gelesen und gelÃ¤stert, sondern auch geforscht: Wer hat den schlimmsten Fan-Song? Wer gewinnt das Frisuren-Duell?
GÃ¤ste an diesem besonderen Abend sind unter anderem:
- Marinus Bester, Teammanager des HSV
- Jens Duve, ehemaliger Spieler des HSV und des FC St. Pauli
- Buttje Rosenfeld, ehemaliger Spieler des FC St. Pauli und MOPO-Sportredakteur
Der Eintritt kostet 7 Euro normal und 5 Euro ermÃ¤ÃŸigt, der ErlÃ¶s des Abends geht komplett und zu gleichen Teilen an die Fanprojekte beider Vereine.
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                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1249</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1249</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>14.09.2010 : Plants and Animals </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Itandrsquo;s not easy to label the kind of music Plants and Animals make, but itandrsquo;s easy for it to feel instantly familiar. Maybe thatandrsquo;s because they record to tape, and their records sound like they could have been made in 1972. But for all their analog warmth, itandrsquo;s also impossible to deny how raw and recent the songs sound, and harder still to find anything else that sounds quite the same.
Anyone who took their debut, Parc Avenue, into their home and hearts probably already knows this. Since that album was released in early 2008 the band has played over 100 shows, circling the Western world more than once, including appearances at the Pitchfork Festival in Chicago, Primavera in Barcelona, Central Park Summer Stage with the National, and even one night in Columbus opening for Gnarls Barkley, after Danger Mouse discovered Parc Avenue and invited them out. But regardless of where it happened, anyone who has seen the three of them perform live knows that their big sound isnandrsquo;t some kind of studio wizardry.
Plants and Animals are Warren C. Spicer, Matthew andlsquo;the Woodmanandrsquo; Woodley, and Nicolas Basque, the product of a musical three-way between two boyhood friends from Canadaandrsquo;s East Coast, and a French-Canadian. As their name suggests, the band has been a creature of evolution from the start. Its first incarnation was entirely instrumental, with loose song structures that built sound around themes and came out like epic folk music. By the time Parc Avenue was complete, Warren was singing and some of the songs were even under four minutes.
The only thing that has really remained constant from the beginning is the attention paid to detail in the recording processandmdash;whether it be editing tape with razor blades, or spending a whole day micing the drums.
Plants and Animals latest offering, La La Land, is louder, and tougher, but also showcases them their smoothest and most cohesive to-date. Inspired by a...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/plants_thumb.jpg" alt="Plants & Animals" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/plants_thumb.jpg" alt="Plants & Animals" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1287</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1287</guid>
                            <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>16.09.2010 : Tokyo Ska Paradise Orchestra </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            What can you say about a band like Tokyo Ska Paradise Orchestra that would do them justice? Their infectious Ska sound has earned them a cult following amongst Ska, 2-Step and Punk aficionados. Their raw energy, slick style and boundless talent has seen them sell over ONE MILLION albums worldwide,. They have toured the world numerous times, both as headliners and supporting the likes of SKATALITES. They boast a back catalogue of over 10 albums, countless singles and 2 DVDs - TSPO are not to be underestimated.
SKA ME CRAZY is the first ever andldquo;Best Of...andrdquo; of this inimitable group to be released in Europe and pulls together the highlights of a career that spans over 15 years.
Formed in 1985 by ASA-CHANG (who left the group on 1993) and some of his high school friends, the Tokyo Ska Paradise Orchestra has been growing in size and notoriety from the minute they stepped on to the scene. Many members have joined and left but a few of them have been present and active since TSPOandrsquo;s initial inception as a cult underground band andndash; YUICHI OKI, GAMO, TSUYOSHI KAWAKAMI, ATSUSHI YANATA and TATSUYUKI HIYAMUTA are core members that cement the foundation of the band.
After releasing their 8th studio album, FULL-TENSION BEATERS in Europe, December 2000, TSPO set out on their first European tour - a 12 day (11 venue) tour-de-force of France, Belgium, Holland and Germany - completely overwhelming skinheads throughout the continent in a tour which culminated in a millennium countdown performance in Berlin.
Since August 2001, TSPO have released 3 singles, 2 albums proper (scoring a #1 and #2 respectively in the domestic charts), 1 live album and 2 DVDs. They have appeared at a number of outdoor music festivals including the Fuji Rock Festival, Glastonbury, Eurockeennes (France) and were also the first Japanese band ever to appear at the Bonnaroo Music Festival in the US last year.
Recent years have seen the band tour the US (2004),...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/tokio_thumb.jpg" alt="Tokyo Ska Paradise Orchestra" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/tokio_thumb.jpg" alt="Tokyo Ska Paradise Orchestra" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1239</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1239</guid>
                            <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>17.09.2010 : Inner Greed + Attemted Arson + Paint Me Picasso + Mr. Nice Guy </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            INNER GREED:
INNER GREED. Die 4-KÃ¶pfige Punk-Rock / Pop-Punk Band aus Hamburg ist wieder bereit die BÃ¼hne zu rocken und Ihre Fans fÃ¼r einen Abend lang alles vergessen zu lassen. Nach einem Jahr Pause sind die vier Jungs wieder fleiÃŸig am Proben und bereiten sich fÃ¼r das Konzert am Freitag, den 17.9. im Hamburger Knust vor. Ihr Album "Praise The Loud", mit insgesamt 11 Songs, wird an dem Abend natÃ¼rlich auch zu ergattern sein. Die Band mit ihren teils melodischen, teils harten und vor allem stimmungsvollen Gitarrenriffs und krÃ¤ftigen Drums wissen sie wie sie das Publikum einheizen und lassen viel Spielraum um sich als Zuschauer das Wasser aus dem KÃ¶rper schwitzen zu lassen. Die EinflÃ¼sse und Inspirationen diverser amerikanischer Bands sind groÃŸer Bestandteil der Band. Vielleicht macht gerade das die Musik dieser Band aus und gibt somit einen Grund mehr das Konzert nicht verpassen zu wollen.
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   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/innergreed_thumb.jpg" alt="Inner Greed + Attemted Arson + Paint Me Picasso + Mr. Nice Guy" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/innergreed_thumb.jpg" alt="Inner Greed + Attemted Arson + Paint Me Picasso + Mr. Nice Guy" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1250</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1250</guid>
                            <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>18.09.2010 : Keith Caputo </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            One of the biggest voices (and smallest bodies) in rock music today belongs to former Life of Agony front man Keith Caputo. After garnering a massive following with the world famous metal outfit, Caputo went solo in 1997 to pursue an alternative andndash; but no less intense andndash; musical direction. The past ten years have seen Caputo record seven albums with a whoandrsquo;s who of industry veterans, including bassist and trumpet player Flea (The Red Hot Chili Peppers), guitarist Craig Ross (Lenny Kravitz, Eric Clapton, Sheryl Crow), pianist Zac Rae (Fiona Apple, Miley Cyrus, Annie Lennox), producer Martyn Lenoble (Janeandrsquo;s Addiction, Porno for Pyros, The Cult), and mixer Greg Fidelman (Rage Against The Machine, Marilyn Manson, Johnny Cash). On the festival circuit, he has shared stages with titans like Coldplay, Nine Inch Nails, BjÃ¶rk, David Bowie, Pixies, and Foo Fighters.
With influences ranging from Led Zeppelin and The Doors to Arthur Rimbaud and William S. Burroughs, Caputo is equal parts stalwart rocker and literary outlaw. Whether bellowed or whispered, his lyrics are equally disarming for their soul-baring menace, their palpable alienation, their vulnerability, and their grace. Caputoandrsquo;s reputation for touching listeners to the very depths of their souls with his poetry and heartrending live performances is well earned andndash; within a single show, he is capable of inciting both arena-sized mosh pits and breathless silence. As evidenced by his two most recent releases andndash; A Fondness For Hometown Scars and Dass-Berdache andndash; Caputo is unafraid to mine new musical territory. Quieter numbers like andldquo;Bleed for Somethingandrdquo; and andldquo;Shivering Leafless and Hollowed-Outandrdquo; evoke the cinematic stillness of Daniel Lanois, while balls-out rockers like andldquo;Devilandrsquo;s Prideandrdquo; and andldquo;Attic Crawl Spaceandrdquo; showcase not only Caputoandrsquo;s rage but also his taste for eclecticism and unpredictability....
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/keith_thumb.jpg" alt="Keith Caputo" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/keith_thumb.jpg" alt="Keith Caputo" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1103</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1103</guid>
                            <pubDate>Sat, 18 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>20.09.2010 : Jackie Leven  feat. Michael Cosgrove </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Als Sohn einer Roma-Familie verbrachte Jackie Leven, geboren 1950, seine Kindheit und Teenagerzeit als AuÃŸenseiter in der von Sippen dominierten engstirnigen Welt von Fife, Schottland. Leven selbst ist Schotte, sein Vater ein irischer Cockney, seine Mutter aus Northumberland (Geordie), und es war schwer, wenn nicht unmÃ¶glich fÃ¼r die Familie, sich den existierenden kulturellen Normen anzupassen
Fremd zu sein, das mag den AnstoÃŸ gegeben haben fÃ¼r die Entwicklung eines unabhÃ¤ngigen Geistes. Hoffnungslos verloren in der Schule (obwohl herausragend in Englisch und Aufsatzschreiben) hatte Leven als Kind nur wenig Freunde und diese rekrutierten sich aus der Liga der komischen KÃ¤uze. Die Schule betrachtete er als Elend, aber die Stunden des MÃ¼ÃŸiggangs, die er allein in den Glens  und an den FlÃ¼ssen verbrachte, bilden bis heute die Grundlage fÃ¼r die Bildsprache in seinen Liedern.
Die Dinge Ã¤nderten sich in Jackies Teenagerjahren. Seine Mutter liebte American Black Blues Music  - recht ungewÃ¶hnlich fÃ¼r die Zeit und den Ort - und Jackie war es gewÃ¶hnt, wenn er aus der Schule kam, KlÃ¤nge wie andldquo;I got the blues in the sottle but the stopcork in my handandrdquo; von Lightning Hopkins zu hÃ¶ren. Das faszinierte viele Schulfreunde, die zu Hause hÃ¶chstens andldquo;Wooden Heartandrdquo; von Elvis Presley geboten bekamen. Jackie begann in einer lokalen Band zu spielen und trat auÃŸerdem solo mit seinen Blues Songs in Folkclubs der Gegend auf, wo er immer Ã¶fter von den Stars der Szene fÃ¼r ein paar Shows eingeladen wurde. Diese AktivitÃ¤ten bescherten ihm allerdings auch den Neid von lokalen Gangs, eine davon startete eine sinnlose Vendetta gegen Leven und zwang ihn, Schottland zu verlassen.
Es folgten Jahre am Abgrund. Zeiten des ziellosen Herumirrens, schlechten Schlafens und von der Hand in den Mund lebens (inklusive einer viermonatigen Episode, in...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/jackie_thumb.jpg" alt="Jackie Leven  feat. Michael Cosgrove" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/jackie_thumb.jpg" alt="Jackie Leven  feat. Michael Cosgrove" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1025</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1025</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>22.09.2010 : Alien Sex Fiend </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Darwin would have been proud of Alien Sex Fiend, a highly successful musical organism that has resisted 25 years' worth of attempts at pigeonholing and issued 13 barrier-breaking studio albums in the process. Continually cited for this brazen shedding of norms, the beautifully bizarre duo of Nik Fiend and Mrs. Fiend - aided by an ever-shifting squad of henchmen - have yet to stand still in any zone of space and time.
What is new in Fiendland? Something has been brewing in the fiendish caustic cauldron, and new compilation sampler CD "Para-Abnormal" is IT. Forging forward from where Anagram Records' retrospective "The Best Of Alien Sex Fiend" collection concludes, the 2006 release of "Para-Abnormal" celebrates the terrorific ten year anniversary of the band's own 13th Para-Abnormal CDMoon Records label. It is ripe with the unavailable, the unreleased, and most importantly, the unexpected! Offering 10 tormented tracks spanning all singles and albums issued since the label's fiendish foundation in 1996, ASF - true to their ever-unconventional form - substitute a number of cuts with formerly unreleased treasures from their vault. For instance "Baby" from the "Information Overload" album is represented by the original bare bones demo and the previously unheard "Hellfire Dub Mix" of "On A Mission" replaces the "Nocturnal Emissions" version. Thus "Para-Abnormal" presents an alternative overview of the band's more recent output and serves as a tempting taster of what Alien Sex Fiend have achieved over this past decade.
Like H.R. Giger's facehugger-to-adult Alien metamorphosis in that fabled film, Alien Sex Fiend '06 aren't a different band than say, the '97 incarnation, or the Fiends of '94 or '84. They are simply a more advanced form of the very same, very special beastie, genetically modified for the times.
Mrs FiendFor those in need of further mental...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/asf_thumb.jpg" alt="Alien Sex Fiend" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/dexy_thumb.jpg" alt="Alien Sex Fiend" />
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/asf_thumb.jpg" alt="Alien Sex Fiend" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/dexy_thumb.jpg" alt="Alien Sex Fiend" />
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1269</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>23.09.2010 : Kiez Kongress </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Es ist mal wieder so weit. Am 23. und 24. Sept. 2010 findet der Kiez Kongress nun schon zum erfolgreichen dritten Mal statt. NatÃ¼rlich wieder mit freundlicher UnterstÃ¼tzung durch das Reeperbahnfestival findet auf dem Platz vor und um das Karostar Musikhaus dieser etwas andere Kongress statt und bietet den Newcomern und Etablierten der Musikwirtschaft eine Plattform um sich auszutauschen. Die Teilnehmer wÃ¤hlen TagsÃ¼ber aus dem reichhaltigen Programm des Kiez Kongress und bilden sich in VortrÃ¤gen, arbeiten selbst in Workshops und gestalten mit in Diskussionen. Abends sieht man die Theorie dann in der Praxis und erlebt das Reeperbahnfestival auf und um die sÃ¼ndigste Meile Hamburgs. Schirmherr des diesjÃ¤hrigen Kiez Kongress ist der gebÃ¼rtige Hamburger Veranstalter und DEAG Vorsitzender Prof. Peter Schwenkow.
Dieses Jahr bilden neben den allseits bekannten Basics, die alles Wichtige und Wissenswerte um die Musikwirtschaft vermitteln, 4 weitere Schwerpunkt Themen den dehnbaren Rahmen. 
Da stehen "Strukturen der Musikwirtschaftandldquo;, andbdquo;Live-Musik und Clubkulturandldquo;, "Musikwirtschaft international" und "Festivals andndash; von Helga and Co." auf dem Programm.
NatÃ¼rlich gibt es beim dritten Kiez Kongress Neuerungen: Erstmals wird es auch ein Job Speed Meeting geben. Eine weitere schÃ¶ne Neuerung ist auch die Kooperation mit dem Reeperbahn Campus: am 25.09.2010 kÃ¶nnen alle Kiez Kongress Teilnehmer kostenfrei am Campus teilnehmen. Es gilt auch jetzt bei Kiez Kongress der FrÃ¼he Vogel fÃ¤ngt den Wurm. Wer sich jetzt bis zum 1.August Anmeldet spart dank unseres Earlybird Tickets!
Unsere Locations sind dieses Jahr zahlreich und abwechslungsreich. Es beginnt schon das wir die ErÃ¶ffnungsveranastltung in die Fliegenden Bauten verlegt haben. Es erwarten euch weiterhin das Knust, das Haus III und 70, die Etage 21, der GrÃ¼ne JÃ¤ger, die SAE,...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kiezk_thumb.jpg" alt="Kiez Kongress" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kiezk_thumb.jpg" alt="Kiez Kongress" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1271</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1271</guid>
                            <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>23.09.2010 : Prinz Pi </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Prinz Pi sitzt alleine in seinem Keller und bastelt und schraubt. Prinz Pi muss arbeiten, weil es einfach viel Arbeit gibt. Unter seinen HÃ¤nden entstehen GemÃ¤lde, Schriften, Texte und andere Kunstwerke und manchmal muss er Dinge zerstÃ¶ren, damit er wieder Platz fÃ¼r neue Sachen hat.

Manchmal dringt die AuÃŸenwelt zu ihm durch. Das Radio hat er zerschlagen, der Fernseher wurde mit dem Beil bearbeitet und nun nervt nur das Internet noch rum. Was Prinz Pi da hÃ¶rt ist nicht nach seinem Geschmack. VerstÃ¶rt betrachtet er, was "sie" aus seiner geliebten Kultur gemacht haben und was "sie" Musik nennen. manchmal lacht er auf. Es ist ein verzweifeltes Lachen, weil er nicht glauben kann, was er da zu sehen bekommt. Dann lÃ¶st er den Stecker zu seinem DSL-Modem und kappt auch diese letzte Verbindung.

Langsam dreht er sich zu seinen GerÃ¤ten um und beginnt selber wieder einen Beat zu bauen.

Prinz Pi macht Musik gegen vieles, aber eigentlich will er nur Musik fÃ¼r etwas machen. FÃ¼r all jene, die, wie er selbst, den richtigen Platz nicht finden kÃ¶nnen. Nirgendwo. FÃ¼r Leute, die nicht reinpassen in diese IKEA-Schubladengesellschaft. FÃ¼r alle, die sich gerne mit anderen zusammenschlieÃŸen wÃ¼rden, bei all der Dummheit und Ignoranz da drauÃŸen aber keine wirkliche Heimat finden konnten. Solche Menschen soll es ja geben

Prinz Pi ist der Partisan, der von Innen gegen die uniformierte und engstirnige Hiphop-Gesellschaft kÃ¤mpft. AusgerÃ¼stet mit Texten voll von Metaphern und seiner Wut als nie leer werdendes Magazin, angetreten den Beweis zu liefern, dass es besser geht als das lÃ¤cherliche Beispiel, das der Rest so abgibt.

Prinz Pi zeichnet gigantomanische Landschaftsbilder aus Musik, Geschichten und Zitaten. Er hebt verloren geglaubte SprachschÃ¤tze, setzt sie wieder in Bezug zur RealitÃ¤t. Prinz...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/prinzpi_thumb.jpg" alt="Prinz Pi" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/prinzpi_thumb.jpg" alt="Prinz Pi" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1116</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1116</guid>
                            <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>24.09.2010 : Kiez Kongress </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Es ist mal wieder so weit. Am 23. und 24. Sept. 2010 findet der Kiez Kongress nun schon zum erfolgreichen dritten Mal statt. NatÃ¼rlich wieder mit freundlicher UnterstÃ¼tzung durch das Reeperbahnfestival findet auf dem Platz vor und um das Karostar Musikhaus dieser etwas andere Kongress statt und bietet den Newcomern und Etablierten der Musikwirtschaft eine Plattform um sich auszutauschen. Die Teilnehmer wÃ¤hlen TagsÃ¼ber aus dem reichhaltigen Programm des Kiez Kongress und bilden sich in VortrÃ¤gen, arbeiten selbst in Workshops und gestalten mit in Diskussionen. Abends sieht man die Theorie dann in der Praxis und erlebt das Reeperbahnfestival auf und um die sÃ¼ndigste Meile Hamburgs. Schirmherr des diesjÃ¤hrigen Kiez Kongress ist der gebÃ¼rtige Hamburger Veranstalter und DEAG Vorsitzender Prof. Peter Schwenkow.
Dieses Jahr bilden neben den allseits bekannten Basics, die alles Wichtige und Wissenswerte um die Musikwirtschaft vermitteln, 4 weitere Schwerpunkt Themen den dehnbaren Rahmen. 
Da stehen "Strukturen der Musikwirtschaftandldquo;, andbdquo;Live-Musik und Clubkulturandldquo;, "Musikwirtschaft international" und "Festivals andndash; von Helga and Co." auf dem Programm.
NatÃ¼rlich gibt es beim dritten Kiez Kongress Neuerungen: Erstmals wird es auch ein Job Speed Meeting geben. Eine weitere schÃ¶ne Neuerung ist auch die Kooperation mit dem Reeperbahn Campus: am 25.09.2010 kÃ¶nnen alle Kiez Kongress Teilnehmer kostenfrei am Campus teilnehmen. Es gilt auch jetzt bei Kiez Kongress der FrÃ¼he Vogel fÃ¤ngt den Wurm. Wer sich jetzt bis zum 1.August Anmeldet spart dank unseres Earlybird Tickets!
Unsere Locations sind dieses Jahr zahlreich und abwechslungsreich. Es beginnt schon das wir die ErÃ¶ffnungsveranastltung in die Fliegenden Bauten verlegt haben. Es erwarten euch weiterhin das Knust, das Haus III und 70, die Etage 21, der GrÃ¼ne JÃ¤ger, die SAE,...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kiezk_1_thumb.jpg" alt="Kiez Kongress" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kiezk_1_thumb.jpg" alt="Kiez Kongress" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1272</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1272</guid>
                            <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>24.09.2010 : Reeperbahn Festival </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            19:50 bis 20:50 Dota und die Stadtpiraten
21:30 bis 22:30 Stornoway
23:10 bis 00:10 PVT
00:50 bis 01:40 This Will Destroy You
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re1_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re2_3_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re1_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re2_3_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1273</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1273</guid>
                            <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>25.09.2010 : Reeperbahn Festival </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            20:00 bis 20:50 Absynthe Minded
21:30 bis 22:20 The Chap
23:00 bis 00:00 The Black Box Revelation
00:40 bis 01:40 Captain PlanET
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re1_1_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re2_3_1_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re1_1_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/re2_3_1_thumb.jpg" alt="Reeperbahn Festival" />
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1274</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1274</guid>
                            <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>26.09.2010 : Lissie </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            2010 wird das Jahr von Lissie werden. Die 28-jÃ¤hrige Songwriterin beflÃ¼gelt mit ihrem Hit andbdquo;When Iandrsquo;m Aloneandldquo; nicht nur die Radiosender. Sie verÃ¶ffentlicht nun endlich ihr dazugehÃ¶riges, verheiÃŸungsvolles DebÃ¼talbum andbdquo;Catching A Tigerandldquo;. Hiermit und mit jeder Menge Herzblut im GepÃ¤ck wird Lissie im September die deutschen Fans bei ihren Gastspielen in Berlin, KÃ¶ln, MÃ¼nchen und Hamburg verzaubern. Lissie ist eines dieser selten gewordenen Ausnahmetalente. Ihr leidenschaftliches Songwriting vereint Pop- und Rockappeal mit einer derart betÃ¶renden Stimme, wie man sie nicht oft hÃ¶rt. Davon zeugen ihre Singles andbdquo;In Sleepandldquo; und andbdquo;When Iandrsquo;m Aloneandldquo;, denen ihr im August erscheinendes, im Folk-Mekka Nashville aufgenommenes DebÃ¼talbum andbdquo;Catching A Tigerandldquo; in nichts nachstehen wird. Man hÃ¶re und schaue sich auf lissie.com nur einmal andbdquo;Everywhere I Goandldquo; im Duett mit Ellie Goulding an, das GÃ¤nsehautfeeling evoziert.
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/lissie_1_thumb.jpg" alt="Lissie" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/lissie_1_thumb.jpg" alt="Lissie" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1224</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>30.09.2010 : My Ruin </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            MY RUIN blicken auf eine rasante Fahrt durchs Musikbusiness zurÃ¼ck. SÃ¤ngerin Tairrie B. startete 1989 mithilfe von Eezy-E (N.W.A) und Schoolly D als Rapperin in der Musikszene von Los Angeles. 
Ihr Wechsel zur harten Gitarrenmusik folgte mit der Band MANHOLE und die USA und GroÃŸbritannien wurden im Sturm erobert. Tairrie grÃ¼ndete im Jahr 1999 MY RUIN und 8 Alben folgten, es wurden Touren mit Bands wie KITTIE,Ã‚  WALLS OF JERICHO und BLEED THE SKY gespielt und Tairrie B. wurde von der NEW YORK TIMES als beste weibliche MetalsÃ¤ngerin ausgezeichnet.
Mit Ghosts And Good Storiesfolgt nun am 20.08.2010 das neue Album von MY RUIN, 
das die Band in reduzierter Besetzung in Bestform zeigt und feinsten Rockandroll-beeinflussten Metal bietet. PÃ¼nktlich dazu kommt die Band nun endlich auch fÃ¼r einige Dates nach Deutschland.
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/myruin_thumb.jpg" alt="My Ruin" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/myruin_thumb.jpg" alt="My Ruin" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-09#a1262</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>02.10.2010 : 11th Rock-a-Billy Allnighter </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            VVK: Euro 17,- + GebÃ¼hr
Abendkasse: Euro 20,-
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/allnighter11verkleinert_thumb.jpg" alt="11th Rock-a-Billy Allnighter" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/allnighter11verkleinert_thumb.jpg" alt="11th Rock-a-Billy Allnighter" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-10#a1242</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2010-10#a1242</guid>
                            <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>06.10.2010 : Hausboot </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>07.10.2010 : Turbostaat </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>08.10.2010 : You Me At Six and Kids In Glasshouses </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>09.10.2010 : Valerie and The Cockrings </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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