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07 Fr |
Knust-Jahreseinläuten 2011 Kristofer Astroem – solo - + Tripping The Light Fantastic + World Tour Project + Dorit Jakobs
Einlass: 20.00 Uhr Seit 1998 wandelt KRISTOFER ASTRÖM sicheren Schrittes auf Solopfaden, und wenn man seine Alben so hört, käme man kaum auf Idee, dass er bis dahin Kopf der schwedischen Post-Hardcore-Band Fireside gewesen ist.
World Tour ProjectWas haben namibische Breitmaulnashörner mit einer Hamburger Band zu tun? Seit 1998 wandelt KRISTOFER ASTRÖM sicheren Schrittes auf Solopfaden, und wenn man seine Alben so hört, käme man kaum auf |
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08 Sa |
Mr. Review
sup. The Crooners Einlass: 20.00 Uhr Amsterdam, Holland, is known internationally for many things. Things like 'Coffee shops' and 'the Red light district', they ring a bell for most of us. Of lesser renown is the fact that Amsterdam is where one of the world's top-notch ska bands emerged in 1985 and they have been making essential, original ska music ever since. Drummer Roel Ording and guitarist Arne Visser were already playing in bands around town when they met Dr. Rude, the vocalist who could cement their focus on ska and form Mr. Review in 1985. Initially, the band played many reggae songs, but quickly found their groove and replaced them with upbeat originals. In 1988 the band recorded its very first release: the vinyl 12" 'Ice and Snow'. No record company was involved, only 500 copies were pressed. At that time there was a serious revival of ska going on, the 3rd wave. In 1989, the band released its debut album, 'Walking down Brentford Road'. It was released at 'Unicorn-Records'. The title was a reference to the street in Kingston, Jamaica, where the original Studio One was based. Three weeks after the release the band played at the Unicorn skafest in London. Unicorn Records didn't live a long life, but the album got distributed all over the world and gave the band a strong international push. The next few years saw several contributions to compilations, an emerge from Dutch clubs to venues and festivals all over Europe, and as with any solid touring band, Mr. Review' started to release material on a regular basis. In the year 1994 the second studio album, 'Lock, Stock & Barrel', was released. 1995 was a busy year for the band, the single 'The street where I'm living' was released, it claimed the band's anti racist point of view. A thing which needed to be done in the ska scene at that time. In 1997 the mini album 'Ships that pass in the night' was the new contribution. 1998. After thirteen years the band decided to split up. The last concert took place in the bands 'home-venue' 'The Tagrijn' in Hilversum/Holland. Mr. Review's front men, Dr. Rude and Arne Visser couldn't resist their 'no band' situation. After appearing as guests at some festivals, joining other ska bands they started up a new band in 2001 under the name 'Rude & Visser aka Mr. Review'. Visser had been writing new songs, and during live shows a mix of 'old' and 'new' was played. 2002. The mini album 'RedRum' was released. It was recorded in Cologne/Germany. It proved that Mr. Review's typical original musical identity still was 'on board'. In the following years, the band was all over Europe again and did successful tours in countries like Germany, Belgium, France, Italy, Spain, Denmark, Switzerland, Austria, Czech Republic and Greece. 2009. The name 'Rude & Visser aka Mr. Review' was changed back to 'Mr. Review'. It was close to the bands 25 years anniversary. Recordings were started for a new album. 2010. The new studio album was finished, the name 'XXV' is obvious! The album will be released October 2010 and of course the band will continue touring Europe. Mr. Reviews' interpretation of modern ska can be described as 'European'. It's grounded in 2Tone with strong melodic structures and heavy horns, and lyrics that are cut with a seriousness not expected from most Ska bands. Amsterdam, Holland, is known internationally for many things. Things like 'Coffee shops' and 'the Red light district', they ring a bell for |
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10 Mo |
The Bishops
Einlass: 20.00 Uhr The Bishops erinnern schwer an die Sechziger, nicht nur vom Sound her, sondern auch im Look. Da gibt es die Pilzkopf-Frisuren, die schneidigen Anzüge, die Heerscharen hysterisch kreischender Frauen. Nun ja, ganz so bekannt sind die Bishops dann doch nicht, dass sie eine ähnliche Welle der fanatischen Verehrung lostreten, wie die Beatles. The Bishops erinnern schwer an die Sechziger, nicht nur vom Sound her, sondern auch im Look. Da gibt es die Pilzkopf-Frisuren, die |
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12 Mi |
Golden Kanine
sup. Orph Einlass: 20.00 Uhr Beinflusst durch die Postrock bzw. LoFi-Musik kamen die 5 Schweden 2006 in Malmo? zusammen, es enstand die Band GOLDEN KANINE. Anfangs eher eine laute Indie- Rock Band, fingen sie aber bald an auch mit anderen Instrumenten (Mandoline, Trompete) herum zu experi- mentieren – ein eher ruhigerer ausgefeilterer Sound entstand. Nach mehreren erfolgreichen Touren durch Schweden, Da?nemark, Deutschland und Eintritt € 10,00 / 12,00 Beinflusst durch die Postrock bzw. LoFi-Musik kamen die 5 Schweden 2006 in Malmo? zusammen, es enstand die Band GOLDEN KANINE. Anfangs eher |
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13 Do |
22-Pistepirkko
sup. Yoyoyo Acapulco Einlass: 20.00 Uhr Tampere, Finland im November 2006. In der abendlichen Dunkelheit fällt der erste Schnee und dämpft die Geräusche der Nachzügler, die sich in den „Klubi“, das zentral gelegene Rockvenue drängen. An der Garderobe werden die letzten schweren Wintermäntel und Mützen platziert und drinnen öffnet sich im Schummer des Konzertsaales der schwere Bühnenvorhang. Ganz vorne im gespannt auf den ersten Ton und Anblick wartenden Publikum: zwei weitgereiste, lebenserfahrene Musikafficinados. Aus den USA sind sie eingeflogen, dem Land aus dessen Musiktraditionen und –legenden sich das hier gleich auftretende Trio seit 25 Jahren inspirieren ließ. Mit unterschiedlichen Gewichtungen, oft auch gleichzeitig, nährten die 3 aus Utarjärvi sich vom Protopunk New Yorks (VU, New York Dolls, Ramones, Suicide), von Country (H.Williams Sr.,Jody Reynolds), von Rock (N.Young & Crazy Horse) vom R’n’B (Bo Diddley) und Surf (L.Wray) der 50er/60er, vom Blues (Billy Boy Arnold, Howlin Wolf, J.L.Hooker), vom Pop (Carpenters, Beach Boys) und selbst von HipHop – vornämlich dem mit weibliche Protagonisten (Salt’n’Pepa, Lauryn Hill, Missy Elliot). ....und dabei ob der Perspektive von einzelgängerischen Brüdern im weitentfernten Zipfel Nordosteuropas, zwischen Wäldern, Kartoffelfeldern und Käffern zu ganz speziellen Ergebnissen kamen. Das erste was der schwere Vorhang an Anblick freigibt sind zwei Beine. Nicht vorne am Bühnenrand, sondern - überraschend und merkwürdig weit oben - von einem Verstärkerturm baumelnd. Der spirrelige Asko Keränen hat dort oben Platz genommen und schaukelt sich nun mit trockenem, sanften und löchrigen Tönen seines alten Fender E Baß in einen schlurfigen Rhythmus zwischen Dub und Blues... Booompff-ffff-pffakk. Das Ding bekommt Festigkeit und eine neue Gestalt: Im hinteren Bereich der Bühnenmitte ist an einem Gretsch Jazz drumkit Espe Haverinen eingestiegen. Sein Blick auf die das HiHat klopfende Plastikrassel gerichtet, als würde diese ohne den Blick aufhören zu spielen. Als drummer erinnert er an eine finnisch unalberne Ausgabe von Ringo Star, in einem trashigen Texashemd wie ein wenig eleganter Charlie Watts, wie ein etwas feinerer Ralph Molina, oder dann wieder wie eine etwas verspieltere Mo Tucker im Bo Diddley Beat. Nach einer gefühlten Ewigkeit tritt aus dem Dunkel der rechten Bühnenseite Asko’s Bruder PK an’s Mikrofon. Ein komischer Hut bändigt seine orange-rot gefärbten, schütteren Haare. Hier und da dreht er noch ein Knöpfchen seiner custom made Versoulgitarre, die es ihm mit schnurrigem Fiepen dankt. Und plötzlich setzt er mit hoher Stimme ein und durchs Publikum rollt sich merklich eine spannunglösende Welle, lässt spontan Arme nach oben schnellen und Köpfe nicken. Doch anders als man dies von einem Hallenrockkonzert kennt. Dies hier ist eine Band der kleinen, feinen und besonderen Gesten. Ihr Auftreten ist ohne Kalkül und Pose – sondern direkte Veräußerung ihrer Sehnsüchte und ihres Könnens, mit den dazugehörigen Brüchen und in eigentümlicher Schönheit. Das kann auch mal waghalsig werden. An einem Abend wie diesem funktioniert das beim Publikum prächtig. Aber sie haben in all den Jahren schon alles mögliche gehabt. Die beiden Amis nicken und recken ihre Köpfe bis zur letzten Zugabe. Dann drehen sie sich zueinander, nicken weiter mit breitem grinsen. David Fricke vom amerikanischen Rolling Stone: „It was a gas, dark, taut and gritty – great blues-noir” Und Kramer meint irgendwann “I don’t want to produce the next 22 album, but their best” Nach Zeiten vieler elektronischer Experimente hat die Band schon mit ihrem 2005er Album „Drops & Kicks“ die Spielereien beendet und die Einfachheit wieder entdeckt. Mit „(Well You Know)...“ steht dieses Konzept in voller Blüte.
Tampere, Finland im November 2006. In der abendlichen Dunkelheit fällt der erste Schnee und dämpft die Geräusche der |
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14 Fr |
Hiss
Einlass: 20.00 Uhr Frühjahr 1995 Gründung der Band HISS durch Stefan Hiss, Volker Schuh, Michael Roth, Andi Feller und Patch Pacher 1996 Veröffentlichung der Single-CD „Negerpolka“ beim Wintrup Musikverlag März 1997 Plattenvertrag bei Intercord Tonträger GmbH, Stuttgart (u.a. PUR, Fool’s Garden, Faithless, Fettes Brot, Fischmob u.a......) April 1997 Veröffentlichung der 1. CD „Herz und Verrat“ September 1997 Veröffentlichung der Live-EP „HISS Live“ September 1997 Nominierung des Titels „Negerpolka“ für den Rio-Reiser-Songpreis 1997. Unter 800 Bewerbern wurden 9 Songs für die Endausscheidung ausgewählt November 1997 Verleihung des Förderpreises der SDR-2-Liederbestenliste (Musikkritikerpreis) März 1998 Der Titel „Komm tanz mit mir“ wird auf Platz 3 der ZDF-Hitparade gewählt April/Mai 1998 3 Wochen Support-Tour mit Achim Reichel durch Nord- & Westdeutschland August 1998 Beim SWR-3-Countdown zum SWR-Sendestart belegen die Titel „Tanz“ Oktober 1998 Veröffentlichung der 2. CD „Tut Buße“ 1999 HISS spielt über 120 Konzerte bundesweit Juni 2001 Der Cornelsen Verlag nimmt den Text von „Negerpolka“ als Unterrichtseinheit gegen Fremdenhass in das Schulbuch „Durchstarten“ auf. September 2001 Veröffentlichung der 3. CD „Tränen, Tabak und Tequila“ Mai 2002 Premiere des neuen Programmes „LIEDER AN DER BAR“ in der Klag Gaggenau (für Kabarett/Kleinkunstbühnen) November 2003 Veröffentlichung der 4. CD „Polka für die Welt“ April 2004 Deutscher Preis für Folk und Weltmusik RUTH 2004 (Auslobung: MDR / 2005 10-jähriges Bestehen der Band wird von Politik, Kirche und Gesellschaft Januar 2006 Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kapelle wird eine Live-DVD und Live-CD veröffentlicht. Die Aufnahmen hierzu fanden im Ludwigsburger SCALA-Theater statt. Februar 2007 HISS gewinnt den "Creole 2007" (Preis für Deutsche Weltmusik) in Baden-Württemberg und ist für den Bundeswettbewerb nominiert. März 2007 Filmstart zum Spielfilm „Zur Sonne“, für den Hiss den kompletten Soundtrack des Films komponieren. Die Musiker treten neben professionellen Schauspielern auch als Akteure auf. Dezember 2008 Veröffentlichung der 6. CD „Zeugen des Verfalls“ Frühjahr 1995 Gründung der Band HISS durch Stefan Hiss, Volker Schuh, Michael Roth, Andi Feller und Patch |
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15 Sa |
FC St. Pauli - SC Freiburg
Einlass: 15.30 Uhr |
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15 Sa |
Nils Koppruch & Band feat. Gisbert Zu Knyphausen
sup. Daantje & The Golden Handwerk Einlass: 20.00 Uhr Caruso & andere Möglichkeiten Im eigens eingerichteten Studio in einem Hinterhofkeller in St. Pauli experimentierte, schrieb und produzierte er über ein Jahr lang alleine, bis er schließlich befreundete Musiker zu den Aufnahmesessions einlud. Bei der Auswahl der Musiker für die Songs der Platte konnten fast alle Wunschkandidaten überzeugt werden, ihren Teil beizusteuern: Auch Gisbert zu Knyphausen, mit dem Koprruch bereits öfters in den letzten Jahren gemeinsame Sache machte, verlieh dem Song 'Die Aussicht' seine Stimme. Neben der Arbeit am eigenen Album produzierte Nils Koppruch auch die Musik zum Dokumentarfilm 'Wasser und Seife', der mehrfach ausgezeichnet wurde, sowie dem jetzt schon legendärem No-Budget-Hamburg-Musikflim 'Mad Boy' von Henna Peschel. Caruso & andere Möglichkeiten |
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17 Mo |
anstatt blumen (Pop) + Dadda Dice (Pop) + LAN (Electronica) + special guests
Einlass: 19.00 Uhr Info Optimistisch naiv, bodenständig und melancholisch, aber immer leidenschaftlich und ehrlich laden die Songs um die glasklare Ausnahmestimme auf ihrem Debutalbum "raus" zu einer Info Optimistisch naiv, bodenständig und melancholisch, aber immer leidenschaftlich und ehrlich laden die Songs um die glasklare |
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20 Do |
Estuar + .klein
Einlass: 20.00 Uhr ESTUAR Die Band: Klarer Klang, vielschichtige Musik – das ist Estuar. 2003 in Hamburg als Trio gegründet, bestreiten die Halbspanierin Helena de Pablos und die beiden Gitarristen David Holl und Jakob Heimann erste Konzerte. Nach diversen Gigs in Hamburg beschließt man, eine „ganze“ Band zu formieren und komplettiert sich durch den Schlagzeuger Felix Brill (seit 2008 Jonas Engelke) und Jochen Mehrling am Bass. Weitere Auftritte folgen. 2008 unterschreibt Estuar einen Plattenvertrag beim Hamburger Label Labelship und gewinnt im Folgejahr den kleinen, aber begehrten Hamburger Förderpreis „Krach & Getöse“. Im Anschluss an diverse Sommer-Gigs veröffentlicht Estuar im Oktober 2009 neben der limitierten 7’’-Single „Did i fall“ das Debütalbum „Felicium", produziert und gemischt von Karsten Deutschmann. Auf der erfolgreichen „Felicium“–Tour bereist die Band Anfang/Mitte 2010 ein Dutzend Städte in Deutschland. Der Sound: Schön ausgearbeiteter Indie-Pop mit Facetten aus Country, Folk, Jazz und Chanson sowie perfekten Arrangements mit unzähligen Melodieebenen. Dabei teilen sich 2 Gitarren, Schlagzeug, Bass, Klavier, Akkordeon, Mundharmonika und mehrere böse Zungen im Kontrollwahn die Aufmerksamkeit ihrer Gäste. Neben englischen und französischen Texten fliegt auch etwas Spanisch durch die Songs. .KLEIN das projekt .klein um den musiker kratzer hat sich 3 Jahre Zeit genommen um gegensätzliche musikalische ESTUAR |
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21 Fr |
I Like Trains
sup. Delay Trees Einlass: 20.00 Uhr Nach ihrem euphorisch gefeierten Auftritt gestern Abend in Berlin vor ausverkauftem Haus, kommt diese exzellente britische Band nun ab 17. Januar auf Deutschland-Tour. Im Gepäck haben I Like Trains das zweite Album „He Who Saw The Deep“. „He Who Saw The Deep“ ist ihr erster Release auf dem bandeigenen Label ILR, eine gewagte Mischung aus rhythmisch verschachtelten Gitarrenphrasen, dunklen Bariton-Vocals, üppiger Orchestration und heftig stampfenden Drums. I Like Trains haben sich in Leeds gegründet, wo sie sich in dieser lebenden Musikszene nach oben gespielt haben. Sie haben 2005 ihre erste Single veröffentlicht. Weitere Singles, EPs und ein Album folgten auf unterschiedlichen Indie-Labels, darunter auch Beggars Banquet, Fierce Panda, Dance To The Radio und Fantastic Plastic. Die Band tourte intensiv durch Europa, Russland und die USA. Auch in Deutschland spielten I Like Trains bereits mehrmals. Ihr neues Album „He Who Saw The Deep“ markiert einen deutlichen Fortschritt in ihrem dunklen, atmosphärischen Sound: Es gibt Licht und Schatten. Hoffnung und Verwüstung. Die Band erweitert ihren düsteren Breitwand –Pop.Mit einem Blick in die Vergangenheit, schaut die Band nach vorne in die Zukunft. Und die Presse quer durch die Genres liebt das neue Werk bereits, wie die Rektionen zeigen.
„Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass eine Band so völlig unabhängig von allen Genres scheint und trotzdem schon nach den ersten Gitarrenakkorden von allen gemocht wird.“ – Sonic Seducer 11/2010, Platz 3 im Soundcheck Diese schwere, düstere Welt ist anziehend, faszinierend. Sobald das Schlagzeug im einigermaßen versöhnlichen "When we were kings" den Takt aufgenommen hat, und Martin mit seinem verführerischen Bariton die ersten Zeilen singt, ist der Hörer "He who saw the deep" verfallen.“.........Da schultert jeder Ton die ganze Last der Welt, jede Note steht für die Ungerechtigkeit des Lebens, alles ist zentnerschwer, stockdunkel, existenziell. Der einzige Trost zwischen Demütigung und Demut sind diese vier Männer aus Leeds, die, stets in Beerdigungsstimmung, eine Kerze aufstellen. Für jeden.“ – plattentests.de, Platte der Woche „Episch und elegisch, dynamisch und atmosphärisch dicht bringen David Martin, Guy Bannister, Alistair Bowis und Simon Fogal Streicher, donnernde Drums und vorwiegend akustische Gitarren in 11 Songs zum Klingen.“ – Gothic Nach ihrem euphorisch gefeierten Auftritt gestern Abend in Berlin vor ausverkauftem Haus, kommt diese exzellente britische Band nun ab 17. |
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22 Sa |
Danube's Banks
Einlass: 20.00 Uhr Danube‘s Banks: das ist energetischer Gypsy Swing mit Tanzgarantie. Die Musik Django Reinhardts wird von den Hamburger Musikern mit Elementen aus Klezmer, BalkanBeats und HipHop gewürzt. Danube‘s Banks: das ist energetischer Gypsy Swing mit Tanzgarantie. Die Musik Django Reinhardts wird von den Hamburger Musikern mit |
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23 So |
1899 Hoffenheim - FC St. Pauli
Einlass: 17.30 Uhr |
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26 Mi |
A Life Divided
Einlass: 20.00 Uhr München – Am 5. November werden die Münchner Electro Rocker von A-LIFE DIVIDED die Musikszene mit ihrer ersten Single „Heart On Fire“ entzünden. Mit dem Song macht die Formation, die von der Fachpresse bereits euphorisch als düsterere, tiefere Version von LINKIN PARK beschrieben wird, deutlich, worum es sich bei ihnen künftig drehen wird: A-LIFE DIVIDED entführen ihre Hörer zu Themen, über die man normalerweise erst nach einigen Gläsern Wein sprechen würde. Musikalisch zeitgemäß verpackt reflektieren sie Wünsche, Verlangen, Gedanken und Niederlagen, wie sie jeder kennt und bereits miterlebt hat. „Heart On Fire“ ist die Hymne für all diejenigen, die gerade ihren Kampf um die Zuneigung einer anderen Person verloren haben. „Ich denke, das hat jeder von uns schon einmal erlebt“, beschreibt Sänger Jürgen Plangger. „Was bleibt, ist die verzweifelte Hoffnung und ein Wunschtraum, dem jeder gerne hinterher hängt.“ A-LIFE DIVIDED scheuen sich nicht, den Zuhörer sehr viel näher an sich heranzulassen als die meisten anderen Bands das tun. Sie haben sich auf eine mutige Reise bis zum Kern unseres Daseins begeben. Und am Mittelpunkt der Reise A LIVE DIVIDED geboren, was übersetzt „ein geteiltes Leben“ bedeutet. Die Zeit, um die Courage in sich reifen zu lassen, eine so persönliche, intime Note zuzulassen, haben A LIFE DIVIDED trotz ihres Newcomer-Status bereits gehabt. 2003 gegründet, hat die Gruppe bereits zwei Album über ein kleineres Label veröffentlicht und war 2006 auf Tour mit OOMPH! (zur damaligen Zeit Platz 1 in den Singlecharts), sowie 2007 mit EISBRECHER (Platz 5 in den MediaControl Albumcharts mit ihrem aktuellen Werk „Eiszeit“). München – Am 5. November werden die Münchner Electro Rocker von A-LIFE DIVIDED die Musikszene mit ihrer ersten Single |
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27 Do |
OZ
Einlass: 19.00 Uhr Bald ist es soweit - eine neue visual kei / metal Sensation aus Japan wird uns im Januar 2011 erreichen! Bald ist es soweit - eine neue visual kei / metal Sensation aus Japan wird uns im Januar 2011 erreichen! |
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28 Fr |
Clerks + The Crooners + Spittingsharks
Einlass: 20.00 Uhr |
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29 Sa |
FC St. Pauli - 1. FC Köln
Einlass: 15.30 Uhr |
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29 Sa |
Talco + The Dreadnoughts - ausverkauft
zusätzlicher Termin am 31.01.2011 Einlass: 20.00 Uhr |
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31 Mo |
"Erstverkauf-Releaseparty"
Jahre 100 St Pauli – Das Konzert Einlass: 19.00 Uhr Einer der schönsten Tage ohne Fußball fand am 29.05.2010 statt: Das St. Pauli Jahr100-Konzert mit Bands, die den Verein in den letzten zwei Jahrzehnten geprägt haben. Auf der DVD finden wir die Höhepunkte der Auftritte der Punk Ikonen Slime, der mexikanischen Sankt Pauli Punks von Panteón Rococó, kettcar, The Wakes, Phantastix, The Real McKenzies und dem Kinderchor Lollipops. Außerdem den fulminanten Auftritt von Fettes/Brot, Bela B mit Marcel Eger hinter dem Schlagzeug und die unvergessliche Darbietung des Seemannschors Hannover. Einer der schönsten Tage ohne Fußball fand am 29.05.2010 statt: Das St. Pauli Jahr100-Konzert mit Bands, die den Verein in den |
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31 Mo |
Talco + The Dreadnoughts
Einlass: 20.00 Uhr |


