VORSCHAU    ||   RSS-Feed
SEP
2010
02
Do
David Dondero
sup. Ocean vs. Daughter
Einlass: 20.00 Uhr

David Dondero ist ein moderner Troubadour, ein fahrender Musikant, ein Dichter, ein Rolling Stone, ein Traveling Wilbury – er kommt herum und wo immer er hingeht, macht er Musik. Er hat die entlegensten Winkel Amerikas gesehen, seltsame Fleckchen, macht seit den frühen Neunzigern Musik von vornehmlich nomadenhafter, erzählerischer und akustischer Spielart in der Tradition großer amerikanischer Songschreiber vergangener Jahrzehnte. Bevor er sich auf Solopfade begab, war er Sänger und Gitarrist der Band SUNBRAIN, mit denen er drei Alben aufnahm. Seit diesem Entschluss hat Dondero sieben Studioalben aufgenommen sowie ein Livealbum.

Am bemerkenswertesten an Donderos Musik ist wohl seine Stimme - nicht gerade die melodischste, dafür selbstbewusst, vielseitig, emotional und direkt, seinem Musikstil gut angepasst – und sein meisterhaftes Fingerpicking, welches manchmal klingt als käme es direkt aus den Appalachenbergen, manchmal bluesartig, manchmal sogar fast klassisch, irgendwie. Die schlichte Instrumentierung verbindet ihn weiter mit der amerikanischen Folk Tradition. Ob nun Rock, trostlos und gedämpft, sachlich-kühl, außergewöhnlich enthüllend, gewunden, geradeheraus, glücklich oder traurig, allen Songs ist eines gemein: Sie tragen das Zeichen eines Songschreibers von Format, der das ein oder andere über das Leben weiß.

Am 20. August erscheint nun also das neue Album, # Zero with a Bullet. Lassen wir den Künstler zu Wort kommen:

Have you ever gone from Berlin to Tasmania? Then, from the Klutina River in Alaska down to San Francisco via Honolulu, Austin, and on to Frogmore, SC? All in one album? Not knowing where to next? Well, that's where I've been and where I'm trying to get. The great not knowing... like a wind that's blowing, rolling… “Wherever you go, then there you are.” The holy unforgiving blacktop sanctuary has become a wife and family to me. This is the 7th installment in a series of words put to
soundscape which paint the picture of my life. Jobs, love affairs, battles with bottles and so on.
# Zero with a Bullet. The title… yeah, I know where I stand in the game. Doesn't mean I'm not gonna keep playing. I didn't think I had another song in me, but here we go again. They just crept up and wouldn't leave me alone; wouldn't let me sleep! I don't even know where the hell they came from or remember how they got here. These goddamned songs!

This album is chock full of Yogi Berra-isms, shattered Kerouacian dreams, “Air Conditioned Nightmares”, beer bellies, big belt buckles, cowboy monkeys, and an extremely subtle bloody human sacrifice. It's a reflection of broken hearts and busted wallets. Carolina moons, and the process of lightning striking the fire from a tree. There's an overzealous job boss talking down to his employees… and his crew holding him hostage in the end. All the while, a lonely barefoot stripper is so bored with her job, cursing her customers' neediness, “like little birds in the nest… waiting to be fed… just babies in their momma's eyes”, she said.

I recorded this one at a nice studio in Omaha, NE called ARC (Another Recording Company) with A.J. Mogis in July 2009. His beard was in full effect. It only took us 2 hours. Just kidding. I thought he did a wonderful job and several friends of old and new met up to eat popcorn and play. I tried to throw in everything in the kitchen sink, but threw out what didn't work. So, in the end, the sink had just a couple dirty knives and a broken spatula covered in dried up eggs. The meal was good though and the eggs were fresh from the back yard in east Austin… yolks as orange as the sun.

I remember seeing a man on the street ranting and raving drunkenly at Camden Locks, London. An acquaintance of mine said “he's always Jesus from 12 to 6… then he's Beelzeebubba from 6 to midnight!” I understood completely. I'm 40 this year… can you believe that? They say 40's the new 20 right? Well, hell… it's not a death march… it's a life march. Gotta live it up now… #1's and zeros. Look through the screen and what does it tell you? I'll be the zero… # Zero with a Bullet!

-David Dondero (Austin, TX – April 2010)
 

David Dondero ist ein moderner Troubadour, ein fahrender Musikant, ein Dichter, ein Rolling Stone, ein Traveling Wilbury – er kommt

03
Fr
20 Jahre St Pauli Fanladen Party
mit Marta + Surfits + Schwule Mädchen Soundsystem (Fettes Brot) und Ex-Fanladen DJ's
Einlass: 20.00 Uhr

Am 3.9. feiert der Fanladen St. Pauli seinen 20. Geburtstag. Seit 20 Jahren ist also das Fanprojekt für alle St. Pauli – Fans da und das soll gefeiert werden.
Auf der Bühne werden Martha und Surfits ein Konzert geben, danach legen dann das Schwule Mädchen Soundsystem (Fettes Brot) auf und alte Mitarbeiter des Fanladen St. Pauli geben ebenso ihr Bestes an den Plattentellern. Ebenso wird es noch eine Überraschung geben, diese wird aber (noch) nicht verraten.
Allgemeines zum Fanladen St. Pauli:
Seit nunmehr 20 Jahren existiert der Fanladen St. Pauli unter dem Dach des Vereins “Jugend und Sport e.V.”. Ins Leben gerufen von aktiven Fans des FC St. Pauli und heute beheimatet in der Brigittenstraße 3- wird im Bereich der Fanbetreuung auf Grundlage des “Nationalen Konzept Sport und Sicherheit” (NKSS) gearbeitet.
Grundelemente des Konzepts im Hinblick auf Fan-Projekt-Arbeit bestehen in der gewaltpräventiven Arbeit mit jugendlichen Fußball-Fans. Daher ist der Fan-Laden St.Pauli Träger der öffentlichen Jugendhilfe und arbeitet unter den sozialarbeiterischen Aspekten der aufsuchenden und akzeptierenden Jugendarbeit.
Auch wenn das Fan-Projekt seine Arbeit unabhängig vom FC St. Pauli und dessen Vereinsstrukturen verrichtet, darf die Wirkung und Akzeptanz im Verein und seinem Umfeld nicht unterschätzt werden. Eine möglichst enge Kooperation mit den relevanten Fan-Gruppen, neueren Entwicklungen, z.B. der Ultra Szene und den Vertretern der Vereinshierarchien beim FC St. Pauli bilden ein Hauptkriterium der Arbeit und unterstützt so die erfolgreiche Arbeit des St.Pauli-Fan-Projekts.
Mehr als nur ein Fan-Projekt – Freiraum Fußball
Schon aus seiner Entstehungsgeschichte heraus war und ist der Fan-Laden FC St.Pauli und sein Umfeld immer ein wenig mehr gewesen als eben nur das Fan-Projekt gemäß dem NKSS. Der Fan-Laden kann als Geburtsort einer neuen Fan-Kultur in Deutschland angesehen werden und gilt bis heute als eines der Vorbilder der alternativen Fanbewegung. Es war und ist immer ein wichtiges Anliegen gewesen, der “tumben Masse” eine Stimme zu verleihen, den Fans eine Möglichkeit zu schaffen und ihre Interessen im kommerziellen Dschungel des professionellen Fußballs zu vertreten. Sei es durch das erste deutsche Fan-Magazin der neueren Art, den “Millerntor Roar”, der noch heute, über fünf Jahre nach seiner Einstellung, als Urvater und Vorbild der deutschen Fanzinekultur gilt, sei es durch die Mitbegründung der bundesweiten Faninitiative “Bündnis Aktiver Fußball Fans” (BAFF), dem internationalen Netzwerk Alerta oder durch die Organisation von Demonstrationen und Protestaktionen gegen die Phänomene eines immer mehr nur noch monetär geprägten Raumes.
Es kann nur das Ziel einer derartigen Arbeit sein, in diesem Umfeld Kommunikationsräume zu schaffen und Selbstinitiative zu stützen. Ohne die Fans, die diese Möglichkeiten nutzen, ohne die Eigeninitiative der Fans, den eigenen Kulturraum selbst zu gestalten, wäre auch der Fan-Laden nicht das, was er heute ist: Mittler zwischen Verein und Fans, tägliche Talkrunde, Infotisch, Frustabbauhilfe und Fanzentrale.
Fast nichts, was in der Fanszene auf St. Pauli geschieht, geht am Fan-Laden vorbei, fast keine bundesweiten Aktionen und Treffen laufen ohne den Fan-Laden ab, und keine deutsche Faninstitution kann auf so viele internationale Kontakte verweisen.
Unsere zentralen Aufgaben sind die Organisation der Auswärtsfahrten, Fahrten und Sonderprogramm für Jugendliche unter 16 Jahren (für einige Auswärtsfahrten stellen wir speziell betreute Busse teilweise mit Übernachtung für den Fan-Nachwuchs bereit. “Kein Alkohol, keine Zigaretten” heißt das Motto für diese Fahrten der sogenannten U-18, deren Preise immer vom Taschengeld finanzierbar sein sollten) sowie für Mädchen und junge Frauen, die Organisation von Fan-Club-Fußballturnieren und -Delegiertenversammlungen, Fantalks, internationale Fanbegegnungen. Weiterhin sind wir Infostelle, Unterstützer sämtlicher relevanter Fan-Gruppen, Betreuer der inzwischen über 100 europaweit organisierten Fan-Clubs des Vereins u.v.m.. Unsere Arbeit orientiert sich eng an den Bedürfnissen der Fans und lebt auch von diesen und deren Ideen.
Wir sehen uns als Vertreter und kritischer Beobachter der Fans des FC St.Pauli, als “Anwalt” für die Fans bei Problemen mit dem Verein, Polizei, Ordnungsdienst oder Behörden und gleichzeitig als Vermittler zwischen Fans und dem Verein. Wir sind für alle Fans offen und stehen bei Fragen, Problemen, persönlichen Notlagen, Herstellung von Kontakten oder Wünschen mit Rat, Tat und Unterstützung zur Verfügung.
 

Am 3.9. feiert der Fanladen St. Pauli seinen 20. Geburtstag. Seit 20 Jahren ist also das Fanprojekt für alle St. Pauli – Fans da

20 Jahre St Pauli Fanladen Party
20 Jahre St Pauli Fanladen Party
04
Sa
Eldorado Festival
mit Gnill + Blij + Julie Ocean + Sleeping Policemen + Tripping The Light Fantastic + Time And Space Society (T.A.S.S.)
Einlass: 20.00 Uhr

Das Eldorado in der Wohlwillstraße 50 kann mittlerweile getrost als Institution der Hamburger Kneipenszene bezeichnet werden. Wechselnde DJs sorgen Woche für Woche für Abwechslungsreichtum, und obwohl die Bar aufgrund diverser Lärmschutzauflagen selbst am Wochenende zu den wenigen Orten gehört, an denen man trotz laufender Musik problemlos Unterhaltungen führen kann, zückt so mancher Gast ab und zu seinen Notizblock, um bis zum nächsten Besuch im Plattenladen all die tollen Bands, die da gespielt werden, nicht zu vergessen.

Viele der DJs geben sich nicht damit zufrieden, nur die Musik anderer an- und auszumachen, sondern spielen selbst in Bands. Martin Bosecker, Musiker, Musikliebhaber und Eldoradobesitzer, fand es daher nur logisch, die Leute hinter den Plattentellern (und auch diejenigen, die oft am Tresen rumhängen) einmal im Jahr auf einer Bühne zu vereinen. Live, ohne Lärmschutzauflagen, ohne Limiter. Das hauseigene Festival geht mittlerweile in die dritte Runde: Martin hat erneut sechs Bands für das Kellerkneipen-Auswärtsspiel im Knust handverlesen, und es ist gewährleistet, dass für beinahe jeden Geschmack (außer Schlumpftechno, Idiotenpolka und Speedmetal) eine bis sechs Bands dabei sein werden.

Vorverkauf gibt es im Eldorado selbst und bei Zardoz auf dem Schulterblatt. Die Preise werden hier schnellstmöglich bekannt gegeben, aber sei ohne Furcht, es wird spottgünstig.

GNILL
Als eine Art "Playmobil-Version von New Order" hat Florian Gelling, einigen maßgeblich als Sänger der famosen Siegener Band grafzahl bekannt, seine Musik mal selbst bezeichnet – und lag damit gar nicht mal so falsch. Aber auch vieles andere scheint hier Spuren hinterlassen zu haben: Gitarrenbands wie Sonic Youth, ein bisschen HipHop, etwas Pop-Punk, die Pet Shop Boys – das alles lässt sich hier entdecken, wenn man denn möchte. GNILL zieht aus, die Verhältnisse im Kleinen darzustellen und zu zeigen, dass nicht alle einverstanden sind. Dabei ist er so unglaublich weit entfernt von dumpfem Rock- Mackertum oder Zeigefinger-Moralapostelmetaphorik, dass man einfach nicht anders kann als ihn verdammt großartig zu finden.
Weitere Infos: http://www.myspace.com/gnill


BLIJ
Die Musik der drei jungen Hamburger von Blij ist irgendwo zwischen Jazz, Pop und Indie zu suchen. Meist ruhig und klar, bahnt sie sich vorsichtig den Weg durch rhythmische Untiefen, Steigerungen und vertrackte Strukturen und bleibt dabei vor allem eines: schön.
Weitere Infos: http://www.myspace.com/blij


SLEEPING POLICEMEN
Alex, Hennie, Jil, Jonas und Sonja mögen gerne Brathähne und Fanta. Sie halten Fett für den Geschmacksträger Nummer 1. Ihrer Musik hört man dies aber nicht zwingend an. In basisdemokratischer Manier schreibt das Quintett gar liebliche, oft mehrstimmige Popsongs mit (mehr oder weniger) garstigen Texten. Der Name „Sleeping Policemen“ hat übrigens nichts damit zu tun, dass die Band permanent von der Polizei beim Proben behelligt wird; so heißen bloß diese lustigen Geschwindigkeitsbegrenzungsknubbel auf den Straßen englischer Wohngebiete.
Weitere Infos: http://www.myspace.com/wearesleepingpolicemen


JULIE OCEAN
Julie Ocean sind kein Meer im Sommer (auch wenn sie als Hamburger gut mit dieser Assoziation leben können), sondern Undertones-Fans. Die Musik ist treibend, federnd und beschwingt. Sie verbindet stoische Johnny-Cash- und AC/DC-Gitarren mit melodischem Bass-Geachtel und störrischem Schlagzeug. Aus anderer Perspektive könnte man auch sagen: Pop und Punkrock mit einem Schuss Debussy. Darüber gibt es deutsche Texte, die kleine Geschichten von gelingendem wie misslingendem Leben erzählen („Habe ich Dir schon gesagt, dass es nicht immer Spaß macht?“).

Julie Ocean sind:
Eike Bohlken Bass (Ex-Blumfeld)
Hauke Evers Schlagzeug (Ex-Fink, Ex-Huah)
Hermann von Zehbe Gesang/Gitarre (Ex-Halberstadt Quartett)


TRIPPING THE LIGHT FANTASTIC
Tripping The Light Fantastic fliegen einem wie ein lässiger Schal aus Knitterseide als hysterisch überdrehter Indiepop und schamlos populistisches Floorfilling mit ausgestrecktem Refrain- Zeigefinger um die Ohren. Umwerfende Melodien, aufdringliche Orgeln und dreckige Gitarren, dazu Texte, die wahnsinnig schnell reingehen, dafür aber nie wieder raus. Ein bisschen Garage, aber auch ein Hauch von Broadway. Ganz als ob mitten in der West Side Story die „Sharks“ zu den „Jets“ rüberrotzten: „Look at us, we formed a band!“ Im Gegensatz zu den gängigen Gesetzmäßigkeiten des Pop sieht das auf der Bühne richtig ungestüm aus. Als müssten erstmal die Zahnhälse von hungrigen Bibern freigelegt werden, damit das auch ordentlich was bringt, wenn der Zuckerrand vom Mojito an der Wurzel schabt. Bei TTLF sind alle Positionen mindestens doppelt besetzt, wenn nicht gar siebenfach: Gesang, Gitarre, Orgel, Schlagzeug, Catchiness und Wildheit.
Weitere Infos: http://myspace.com/trippinglights


TIME AND SPACE SOCIETY (T.A.S.S.)
Experimentell und originell kriechen die Melodien als Ohrwürmer in den Gehörgang um sich dort häuslich einzurichten. Ihren Ursprung finden sie in einem 120-saitigen, altertümlichen Instrument namens Hackbrett, einer Mischung aus bayrischer Zitter und indischer Sitar, auf dem Sänger Claas die Stücke komponiert. Die Texte werden mal zu ironischen, mal schwermütig-ernsten Reiseberichten aus unbekannten Gefilden des Bewusstseins, fernen Galaxien und noch fernerer Vergangenheit. Die Texte sind metaphorisch und emotional – gut, dass sich Claas’ ausdrucksstarke Stimme dagegen reibt. Auf der Bühne hinterlässt die Band einen bleibenden Eindruck. Frontmann Claas, mal offensiv-affektiert wie ein Dandy im T-Shirt, dann wieder sich nachdenklich in den Tiefen der Songs verstrickend, reißt den Zuhörer mit in seinen ganz eigenen Strudel der Musik. Gitarre, Bass und Schlagzeug tragen ihn und treiben ihn in einer emotionalen Achterbahnfahrt bis zum Äußersten und noch ein Stück weiter. Wen kümmern da überhaupt noch paranoide Gerüchte um irgendwelche Sektenstrukturen?
Weitere Infos: http://www.myspace.com/timeandspacesociety
 

Das Eldorado in der Wohlwillstraße 50 kann mittlerweile getrost als Institution der Hamburger Kneipenszene bezeichnet werden.

05
So
Julien-K
sup. My Passion + Mayfield
Einlass: 20.00 Uhr

“Why is there no band that’s really rocking my world? Where are the revolutionaries? Where is the band that’s doing that? I haven’t seen any bands stirring that up, bringing a new look, a new everything, kids buying guitars because they want to sound like that band. I’m not seeing that at all.“
Ryan Shuck, singer in JULIEN-K, knows exactly what he is talking about – he experienced enough stardom in his career. He, probably not the only person in the world of music, is in search of this ONE band that makes a difference. So why not creating such a band by yourself?
Let’s go back to the beginning. As members of Orgy, Ryan Shuck and Amir Derakh experienced platinum success, sold-out tours with the likes of Ko?n, their first hit, “Blind,” Shuck also co-wrote, and the feeling of hearing one of their songs constantly on the radio thanks to multiple top 10 hits, including “Fiction” and “Stitches,” and their ubiquitous cover of New Order’s “Blue Monday”, a track whose universal appeal led it to #1 on the Dance Music chart, a top 5 on the Modern Rock chart, and became a crossover hit on the Top 40 pop charts.
Eventually Ryan Shuck and Amir Derakh created JULIEN-K to apply themselves more to electronic music instead of rock music. “We are this sort of hybrid of an electronic band and a rock band, which Orgy was as well, but we’re actually skewed more electronic.“ says Derakh and gets completed by singer Ryan: “That was the initial thought behind Orgy, to become an electronic band that could play with the likes of the rock bands,”
Together with Brandon Belsky (keyboards) and Elias Andra (drums), who are friends with guitarist Amir and Ryan (vocals / guitar) for years, JULIEN-K is born – the revolution may begin.
After their song „Technical Difficulties“ is handpicked by Hollywood director Michael Bay for inclusion in the movie and soundtrack of Transformers, the band plays Projekt Revolution as one of the acts on the main stage next to Linkin Park, My Chemical Romance, HIM, Placebo and Taking Back Sunday. Next to support tours for Evanescence and Mindless Self Indulgence they released several promo singles on their own including different remixes. Working with Gerard Way (My Chemical Romance) for a remix of the The Cure song “Sleep When I’m Dead“ plus some other remixes for e.g. Avenged Sevenfold and (in cooperation with Chester Bennington of Linkin Park) for Mindless Self Indulgence follow soon.
This will not be the only project for JULIEN-K to work with Chester, who established the nu metal scene with his band Linkin Park at the end of the 90ies. In the past both of the parties have already teamed up with Anthony ‚FU’ Valcic (mixer, producer and programmer for bands like Orgy, NIN, Skinny Puppy Marilyn Manson and Staind as well as being a member of Dead By Sunrise) for the song “Morning After“ which can be found on the soundtrack of Underworld: Evolution.
In 2009 the six musicians release their debut album Out Of Ashes as Dead By Sunrise on Warner Music and celebrate not only chart successes worldwide but also sold out concert venues – appreciation in press and from the fans around the globe are given.
“Chester is our not so secret weapon. He produces, sings, writes, plays guitar, keyboards – he selflessly does whatever it takes to make each song really matter. With Chester, JULIEN-K has two faces. When he sings we become Dead By Sunrise. As Dead By Sunrise, I get to be the guitarist backing one of the greatest voices of our time. An honour I don’t take lightly”, says Ryan Shuck.
DEATH TO ANALOG, the debut album of JULIEN-K, featuring Chester Bennington (Executive Producer) and Tim Palmer (co producer and mixer). Palmer, who worked with artists such as HIM, The Cure or U2 in the past, finished the songs with his high-standard skills.
DEATH TO ANALOG – 14 tracks that invite you to dance! Songs like the high-energy, ‘80s-influenced “Spiral“, the single “Kick The Bass“ or “Stranded“, a song that was
co-written by James Kinney – cousin of Amir – are only three highlights of an album full of peaks. DEATH TO ANALOG will be released with bonus tracks that have never been on a record and digitally for
download on March 05th 2010.
Ryan Shuck concluding: “We are trying to say something, we are trying to change things, we are trying to take performance to another level, we are trying to integrate technology in a way that no one ever has, we are trying to continue to write great songs, we are trying to write hooks and have great choruses, we are trying to talk about real life, our lives, situations, things that people can actually identify with, real life, love, relationships, all the things that I used to love in music. We are trying to keep passion in music.”VVk 15.-

“Why is there no band that’s really rocking my world? Where are the revolutionaries? Where is the band that’s doing that?

07
Di
NDR Comedy Contest
Moderation: Karl Dall und Ruth Moschner
Einlass: 20.00 Uhr
08
Mi
Umbra Et Imago
sup. The Pussybats
Einlass: 20.00 Uhr

Nach dem sehr erfolgreichen Album MEMENTO MORI, wurde sozusagen zur Überbrückung, ein „Remixalbum“ mit einigen neuen Songs, das sich MOTUS ANIMI nannte, veröffentlicht.
Die EP „GOTT WILL ES“ war nach einer längeren unfreiwilligen Pause im Jahre 2007 die einzige Möglichkeit das Warten der Fans auf ein weiteres Album etwas zu verkürzen. Bei dieser EP wurde aber thematisch schon ein neuer Weg vorausgeschickt, den UMBRA ET IMAGO mit kommenden Werken verwirklichen wollten.
Der tägliche Kampf, um die wirtschaftliche Existenz, der Niedergang der Musikindustrie mit dem einhergehenden Verlust der Wertigkeit in der Kunstszene, sowie einige Schicksalsschläge, waren der Grund warum ein weiteres Album immer wieder verschoben wurde.
Das Jahr 2009 verbrachte die Band mit mannigfaltigen Gigs im Inn und Ausland, sowie den Vorbereitungen des Albums OPUS MAGNUS (Großes Werk) das 2010 nun endlich ein „Come back“ einläuten sollte.
Mit OPUS MAGNUS beschreitet UMBRA ET IMAGO wirklich einen Paradigmenwechsel, ohne aber den roten Faden zu verlieren. Mozart drückt das folgendermaßen aus: „ Wir besannen uns darauf was wir noch NICHT gemacht haben. Es kann nicht angehen, dass eine Band wie UMBRA ET IMAGO immer und immer wieder nur mit Sex oder SM in Verbindung gebracht wird. Das heißt nicht, dass wir etwas zu bereuen hätten! Bei der jetzigen Flut an Tonträgern, die sich derzeit mit diesem Thema mehr oder weniger Schlecht wie Recht auseinandersetzen, wollten wir uns endgültig abgrenzen. Die dauernde Ignoranz und fadenscheinige Argumente und auf diesem oder jenem Festival nicht Auftreten zu lassen, ist ein weiterer Grund um diese kapitalistische filigrane Form der „Zensur“ zu unterwandern!“
Wer UMBRA ET IMAGO kennt und mag, der weiß das dieser Schritt nicht „in die Hose“ geht, sondern Freiraum für eine neue Konzeption und Präsentation auf den Bühnen der Welt schafft.

 

 

Die Thematik der kommenden Scheibe (Juni 2010) befasst sich mit Themen die Mozart, Lutz, als auch den Rest der Band seit dem Jahre 2005 beschäftigt haben. Die Scheibe ist ganz schleichend und eher unterbewusst ins Metaphysische gewandert, beleuchtet ein GOTTESBILD in einem Sichtwinkel, der nicht minder für Diskussionen sorgen wird. Ist mit „Gott will es“ noch das Thema Gott, Religion und Sexualität beleuchtet worden, erscheint die neue CD viel tiefgründiger und philosophischer. Keine Angst, das ironische, provokant freche, und forsche Erscheinungsbild, ist und bleibt ein geliebtes oder gehasstes Markenzeichen.
Die Richtung der Kompositionen lässt Raum für Neoklassizismus, aber auch Goth - Rock Strukturen, sowie charismatische bewusst pathetische Gesangslinien. Das neue sind Chöre und ein klassisches Quartett, das sich deutlich fühlbar in den neuen Songs widerspiegelt.
Die SHOW wie sie bisher zelebriert wurde, weicht einem neuen KONZEPT, das sich in der gekannten Form nicht mehr wieder finden wird. Mit neuen Bühnenbauten und neuem Schwung wird eine frische Präsentation folgen, die nicht minder für Aufsehen sorgen wird. Mozart in einem Schlusswort: „Ich freue mich schon auf dieselben Stänkerer, die gerade noch mit verachtenden Mundwinkeln unser vergangenes Schaffen als „pervers“ bezeichneten und mit dem selben Atemzug nicht minder herablassend, unser neues Konzept als „Kuschelmucke“ beschreien“!
UMBRA ET IMAGO werden auch weiterhin sehr kontrovers aufgenommen werden, aber gerade das war und ist die Aura die diese Band bahnbrechend, erfrischend authentisch und einzigartig gemacht hat. Mittlerweile vereint UMBRA ET IMAGO drei Generationen vor den Bühnen der Welt. Die neue Platte und die dazugehörigen Gigs und das 20jährige Jubiläum das 2011 mit einer neuen DVD und vielen Konzerten gefeiert werden soll, werden locker eine vierte Generation generieren können.
 

Nach dem sehr erfolgreichen Album MEMENTO MORI, wurde sozusagen zur Überbrückung, ein „Remixalbum“ mit einigen neuen

09
Do
Retain + Gäste
Einlass: 20.00 Uhr
10
Fr
Stars
sup. Ikaria
Einlass: 20.00 Uhr

Manche Bands fliegen durch ihre Musik. Stars gehören dazu. Ist ja klar bei dem Namen. Auch wenn es von ganz schön viel Chuzpe zeugt, sich gleich mal Stars zu nennen. Könnte ja als unverschämte Anmaßung missverstanden werden. Aber nicht bei dieser Band: Amy Millan singt sich auch auf dem demnächst erscheinenden neuen Album „The Five Ghosts“ wieder in den Himmel, um der Melancholie und Hektik des irdischen Lebens zu entkommen. Ihre Mitstreiter Torquil Campbell, der sie singend und Gitarre spielend unterstützt, und Keyboarder Chris Seligman legen sie dazu auf Soundwölkchen, damit sie sich ganz entspannt zurücklehnen und Stimme und Gedanken schweifen lassen kann. Episch, poetisch, ausschweifend, erzählend kommen Stars daher, verbindend. Nicht umsonst stand am Anfang der Karriere der Vorsatz, so zu klingen wie New Order, The Smiths und Marvin Gaye zusammen. Das hat, so darf man wohl sagen, eigentlich nicht geklappt. Denn die Kanadier klingen nicht wie jemand, sie klingen wie Stars. Das Elektrische ist da, die Synthie-Fantasien, der hehre Manchester-Anspruch, der Soul in Stimme und Musik. The Five Ghosts“ ist voll gepackt mit großen musikalischen Momenten, die gerade live zünden und Konzerte dieser Band so einzigartig machen.

Ikaria
"This band is an island." Einst nahe San Diego, Washington D.C., Chicago; heute inmitten von Berlin, Vallarum oder Luxembourg.
Ikaria, stets der eigenen Entwicklung und Vera?nderung unterworfen, sind herangewachsen zu einem eigenen kleinen Mikrokosmos, gespeist aus allerlei Gedachtem und Gefu?hltem, kurzum aus Perso?nlichem. Mehr denn je im Mittelpunkt steht ein ureigener Entwurf von dem, was die einen mit Worten der Popkultur, andere wiederum mit solchen der Untergrundkultur zu fassen versuchen.
Autark jedoch, unabha?ngig und zwischen den Grenzen des eigenen Universums wandelnd, pra?sentieren sich Ikaria auf ihrem zweiten Album. Welches Wort vermag es besser zu beschreiben: „Luxembourg“.
In der Abgeschiedenheit eines kleinen schwedischen Dorfes entsteht in den Aerosol Grey Machine Studios im winterlichen Januar 2010 das neue Werk. Angestoßen von Produzent Mathias Olde?n (Logh) werden alte Pla?ne verworfen und alle elf Songs des neuen Albums live und zusammen eingespielt.
„Luxembourg“ ist der Aufbruch einer Band zu mehr Unmittelbarkeit, zu noch mehr Dringlichkeit und Intensita?t. „Luxembourg“ ist rau, direkt und authentisch.

 

Manche Bands fliegen durch ihre Musik. Stars gehören dazu. Ist ja klar bei dem Namen. Auch wenn es von ganz schön viel Chuzpe

11
Sa
Josh Ritter
Solo Acoustic Tour 2010
Einlass: 19.00 Uhr

Der amerikanische Singer / Songwriter Ausnahmekünstler kommt für zwei Konzerte im September nach Hamburg und Berlin!
"Put simply, Ritter is the most gifted interpreter of Americana , as an arranger and a lyricist, working today." - Paste Magazine In Irland, der kleinen grünen Insel mit der langen Tradition von zu Musik erzählten Geschichten, ist der Amerikaner nahezu ein Superstar, der das knapp 10.000 Besucher fassende Dublin Castle auszuverkaufen in der Lage ist.
Musikalisch dem Country Folk verpflichtet, vertraut Ritter in erster Linie auf akustische Instrumentierung und zählt Johnny Cash, Bob Dylan, Leonard Cohen sowie Neil Young zu seinen Einflüssen. JOSH RITTER hat mittlerweile sechs Alben veröffentlicht, darunter auch sein aktuelles Werk " So Runs The World Away ", das im Frühjahr diesen Jahres erschienen ist und von dem er sagt, dass es einen neuen Abschnitt in seinem Leben markiere.
Da ist es nur konsequent, dass er seine neuen Songs wieder wie zu Beginn seiner Karriere allein und akustisch, statt mit Band auf die Bühne bringt.

Der amerikanische Singer / Songwriter Ausnahmekünstler kommt für zwei Konzerte im September nach Hamburg und Berlin!
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11
Sa
Fun Club Unlimited
Einlass: 23.00 Uhr
12
So
1.FC Köln - FC St. Pauli
Einlass: 17.30 Uhr
1.FC Köln - FC St. Pauli
12
So
Hanne Hukkelberg solo session
sup. Binoculers
Einlass: 20.00 Uhr

Bald sind sie vorbei, die „Nuller Jahre” und einige Redaktionen feilen bereits an Listen mit den interessantesten Alben dieser Dekade. Stellt man hierbei die Frage, welchen Stilrichtungen in jenem Zeitraum der größte Überraschungserfolg vergönnt gewesen ist, dürfte sie wohl am ehesten mit „Folk“ und „Jazz“ beantwortet werden. Und in beiden Kategorien hat sich die Norwegerin Hanne Hukkelberg mit ihren zwei Alben „Little Things“ (2004) und „Rykestraße 68“ (2006) bestens behaupten können.

Steht die mal behutsame, mal kecke Phrasierung der Jazzgesang-Absolventin doch einer Madeleine Peyroux oder der CocoRosie-Hälfte Sierra Casady in nichts nach. Entscheidend aber ist, in welche Arrangements Hanne Hukkelberg ihre eingängigen Melodien bettet – und da verfolgt die heute Neunundzwanzigjährige seit ihrem 2004er Debüt eine ganz eigene Klangästhetik: mit geradezu ethnologischem Interesse geht sie der musikalischen Verwertbarkeit von Gebrauchsgegenständen auf den Grund. Kein Tisch und kein Teesieb, keine knarrende Tür und kein Ofenrohr, die nicht auf ihre melodischen und perkussiven Qualitäten hin untersucht werden!

Und so funktionieren Hanne Hukkelbergs erste zwei Alben wie akustische Tagebücher von Exkursionen durch ihre Heimatstadt Oslo und durch Berlin, wo sie ein halbes Jahr als Stipendiatin lebte. Während die mit Banjo, Akkordeon und Orgel instrumentierten Vaudeville-Weisen von „Little Things“ auf einen unbekümmerten Schlendergang schließen ließen, waren die Impressionen auf „Rykestraße 68“ unterschiedlicher Natur. Ausgelassene Singalong-Songs wie „Cheater’s Armoury“ und „Fourteen“ wechselten sich da ab mit Reflexionen über Berlins viele Gesichter und einer ins Mark gehenden Interpretation des Pixies-Klassikers „Break My Body“.

Bei ihren zahlreichen Konzerten, die Hanne und ihre fünf multiinstrumentalen BegleiterInnen sowohl auf ausgewählten Festivals (Transmediale, Enjoy Jazz, South By South West), als auch auf ausgiebigen Headliner-Tourneen (u.a. in der altehrwürdigen Knitting Factory!) gaben, gelang ihnen das Kunststück, die Intimität der Studioalben mühelos auf die Bühne zu transportieren. Und dort konnten sich die faszinierten Zuschauer ein direktes Bild von den eingesetzten Klangerzeugern wie Fahrradspeichen, Wassergläser und Singende Sägen machen. Lediglich das Schnurren von Hannes Kater „Obelix“ wurde als Sample eingespielt...

2008, im Jahr ihrer ersten USA-Tournee, war Hanne Hukkelberg auch auf dem Soundtrack des Disney-Fantasy-Streifens „The Chronicles of Narnia: Prince Caspian“ mit dem Exklusivstück „Lucy“ vertreten und befand sich da neben Regina Spektor und Oren Lavie in bester Gesellschaft. Diese einnehmende Piano-Ballade ist jedoch nicht repräsentativ für Hanne Hukkelbergs drittes Album „Blood From A Stone“, das nun ganz neue Facetten der Musikerin zum Vorschein bringt.

„Bei diesem Album haben mich die Geschmacksvorlieben meiner Jugendzeit inspiriert, von denen ich finde, dass sie zu kostbar sind, um verworfen zu werden: eine Mischung aus New Wave, No Wave und Indierock.“, so beschreibt es die Künstlerin. Ihr aktuelles Werk hat sie wieder mit Kåre Chr. Vestrheim (u.a. bekannt als Produzent von Jaga Jazzist, Gluecifer, Shining, Morten Harket...) im Osloer Propeller Studio aufgenommen, aus dem diesmal alle digitalen Stimmgeräte verbannt wurden. Die dadurch leicht leiernden und mit viel Hall versetzten E-Gitarren und Bässe wecken in der Tat Assoziationen zu melodieverliebten Goths wie die frühen Cocteau Twins, Siouxie & The Banshees, Fad Gadget, Echo & The Bunnymenm und Einstürzende Neubauten.
Gleichwohl trägt der detailverliebte Klangkosmos unverkennbar Hanne Hukkelbergs Handschrift, selbst wenn die rhythmische Komponente an Schärfe gewonnen hat. Lassen doch die tribal-drum-artigen Ausbrüche auf „Bandy Riddles“ und „Salt Of The Earth“ gleichermaßen an Kate Bushs „Hounds Of Love“ und an Tom Waits Ölfässer-Experimente denken – nur dass hier stattdessen Kühlschränke traktiert werden (und zwar von der Captain-Beefheart-verwandten Jazz-Metal-Band Hurra Torpedo).
Komponiert wurden die zehn neuen Stücke in einem gut ausgestatteten Gemeindehaus auf der norwegischen Insel Senja (300 Kilometer vom nördlichen Polarkreis), wo Hanne 2008 ganze sieben Monate verbrachte. Während bei „Rykestraße 68“ die ruhigen Songs eine Art Gegengewicht zum Berliner Großstadttrubel bildeten, sollten in der ländlichen Abgeschiedenheit umso mehr energetische Uptempo-Stücke entstehen. Wie etwa das auftrumpfende und unverschämt eingängige „In Here/Out Here“, das die politische Vogel-Strauß-Attitüde („to keep it comfortable I close my eyes“) ebenso (selbst-)ironisch pointiert wie das mit zackigen Strophen und lieblichem Refrain versehene Porträt eines Opportunisten im Titelsong.
Die direkteren Texte – ob sie nun die Überwindung von Geschlechterrollen („Midnight Sun Dream“, „Salt Of The Earth“) thematisieren, die Existenz einer höhergestellten Macht bestreiten („No One But Yourself“) oder die Einsicht ins Unabwendbare („Crack“) behandeln - korrespondieren auch mit deren gesanglichen Umsetzung. Ließ Hanne Hukkelberg auf „Rykestraße 68“ schon im Song „Ticking Bomb“ erkennen, dass sie keineswegs auf ihr charmantes Torch-Song-Timbre festgelegt ist, so kommt in den zehn Stücken auf „Blood From A Stone“ auf ganzer Länge zur Geltung, welch Maß an Expressivität bei ihr vorhanden ist.
Selbst wenn einigen Liebhabern ihrer vorangegangenen Werke der Übergang vom leichtfüßigen „Cheater’s Armoury“ zum düsteren, alle Tiefen auslotenden „Salt Of The Earth“ ähnlich überraschend sein mag wie einst für Kate-Bush-Fans der Schritt von „Army Dreamers“ zu „Sat In Your Lap“, so ist die Offenbarung jener – bis dato kaum gekannten - Seite von Hanne Hukkelbergs Künstlerpersönlichkeit ebenso faszinierend!

Reduktion und Fokus. Binoculers dupliziert den Blick und la?sst so Essenzen erkennen. Zeitloser Gegenwartsfolk von ganz nah dran, bis zur Vogelperspektive. Nadja Ru?debusch, Sa?ngerin und Gitarristin der Hamburger Indie Pop - Band EMMY MOLL spielt bei ihrem Soloprojekt mit unterschiedlichen Blickwinkeln und kartographiert entlegene Winkel der Melancholie.
Eine minimalistische Grundhaltung wird bei dieser Songwriterin durch vielfa?ltige Instrumentierung und den Einsatz des loop - Pedals ausgelebt. Spurenweise u?berlagern und erga?nzen sich akustische Gitarren, dienen neben herko?mmlichen Klangko?rpern wie der Melodica auch allerlei Alltagsgegensta?nde als Sample-Quelle. So verdichtet sich der Klang zu mitterna?chtlichen Hymnen fu?r die Spieluhr. Die Lieder dra?ngen sich nicht lautstark auf, sondern laden mit sanfter Zuru?ckhaltung zum Verweilen ein. Perso?nliche Texte mit viel Raum zum Wiederfinden des eigenen Selbst werden getragen von ruhigen Melodien und einer Stimme, so sanft und rein, dass man sich ihrer bildhaften Sprache kaum entziehen kann. Von der Einsamkeit eines Piraten, bis zum Zirkus in den Wolken umspannen diese Stu?cke einen breiten Horizont.
Binoculers bedeutet mitfu?hlen, nachdenken und beobachten. Ein Schneckenhaus als treue Heimat und doch meilenweit entfernt von der Flucht ins Einsiedlerleben. So zeigen sich die Protagonisten der Geschichten als Menschen einer vertrauten Welt, die sich Gedanken u?ber Bleiben und Verlassen, Vertrauen und Selbstwahrnehmung machen. Zwischen introvertiertem Blick in die eigene Seele und der Analyse einer Außenwelt, der man neugierig und doch nicht ohne Skepsis begegnet.

Bald sind sie vorbei, die „Nuller Jahre” und einige Redaktionen feilen bereits an Listen mit den interessantesten Alben dieser

13
Mo
FC St. Pauli gegen HSV – das andere Lokalderby
der Lese-Battle mit Musik , Filmen und Gästen beider Vereine
Einlass: 19.00 Uhr

Kann ein Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV humorvoll und unterhaltsam sein? Den Beweis wollen Axel Formeseyn und Michael Pahl am 13. September im „Knust“ antreten.

Formeseyn und Pahl sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Nordfriesland eng miteinander befreundet. Und das, obwohl ihre Herzen für zwei verschiedene Fußballvereine schlagen: Formeseyn hat ein Buch über den HSV geschrieben („Unser HSV“), Pahl eines über den FC St. Pauli („FC St. Pauli. Das Buch“, gemeinsam mit Christoph Nagel).

Am Montag, dem 13. September ab 19:00 Uhr zelebrieren die beiden Autoren im „Knust“ (Neuer Kamp 30) ein Lokalderby der anderen Art: Mit prominenten Talkgästen und vielen bunten Geschichten zwischen Augenzwinkern und Seitenhieb. Dabei wird nicht nur gelesen und gelästert, sondern auch geforscht: Wer hat den schlimmsten Fan-Song? Wer gewinnt das Frisuren-Duell?

Gäste an diesem besonderen Abend sind unter anderem:
- Marinus Bester, Teammanager des HSV
- Jens Duve, ehemaliger Spieler des HSV und des FC St. Pauli
- Buttje Rosenfeld, ehemaliger Spieler des FC St. Pauli und MOPO-Sportredakteur

Der Eintritt kostet 7 Euro normal und 5 Euro ermäßigt, der Erlös des Abends geht komplett und zu gleichen Teilen an die Fanprojekte beider Vereine.
 

Kann ein Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV humorvoll und unterhaltsam sein? Den Beweis wollen Axel Formeseyn und Michael Pahl am

14
Di
Plants & Animals
Einlass: 20.00 Uhr

Hinter PLANTS AND ANIMALS verbirgt sich eine der interessantesten neuen Indie-Bands aus Kanada. Warren C. Spicer (Vocals, Guitar), Matthew „The Woodman“ Woodley (Drums) und Nicolas Basque (Guitar, Bass, Keyboard) haben ihr Debübtalbum teilweise in einem Studio in Montreal eingespielt. Zwischenzeitlich schlugen die Jungs ihre Zelte noch in der Nähe von Paris im Studio La Frette auf, um „La La Land“ aufzunehmen.??Die elf Songs lassen sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Man findet leicht verträumt bis psychedelisch-anmutende Tracks ebenso wie wunderschöne Balladen, eingängige Radiohits, Meeresrauschen herbei zaubernde Nummern und ein Saxophonspiel von ARCADE FIREs Colin Stetson. Erscheinen wird das Album auf Secret City Records (u.a. Patrick Watson).
Im August haben uns die drei Jungs für drei Supportshows für PORTUGAL. THE MAN besucht und im September sind sie dann noch bei drei Konzerten in Hamburg, Haldern und in Berlin zu sehen.

Die erste Vorab-Single ist der Song “The Mama Papa”, der in UK bereits mächtig für Furore sorgt.

Hinter PLANTS AND ANIMALS verbirgt sich eine der interessantesten neuen Indie-Bands aus Kanada. Warren C. Spicer (Vocals, Guitar), Matthew

16
Do
Tokyo Ska Paradise Orchestra
Einlass: 20.00 Uhr

What can you say about a band like Tokyo Ska Paradise Orchestra that would do them justice? Their infectious Ska sound has earned them a cult following amongst Ska, 2-Step and Punk aficionados. Their raw energy, slick style and boundless talent has seen them sell over ONE MILLION albums worldwide,. They have toured the world numerous times, both as headliners and supporting the likes of SKATALITES. They boast a back catalogue of over 10 albums, countless singles and 2 DVDs - TSPO are not to be underestimated.
SKA ME CRAZY is the first ever “Best Of...” of this inimitable group to be released in Europe and pulls together the highlights of a career that spans over 15 years.
Formed in 1985 by ASA-CHANG (who left the group on 1993) and some of his high school friends, the Tokyo Ska Paradise Orchestra has been growing in size and notoriety from the minute they stepped on to the scene. Many members have joined and left but a few of them have been present and active since TSPO’s initial inception as a cult underground band – YUICHI OKI, GAMO, TSUYOSHI KAWAKAMI, ATSUSHI YANATA and TATSUYUKI HIYAMUTA are core members that cement the foundation of the band.
After releasing their 8th studio album, FULL-TENSION BEATERS in Europe, December 2000, TSPO set out on their first European tour - a 12 day (11 venue) tour-de-force of France, Belgium, Holland and Germany - completely overwhelming skinheads throughout the continent in a tour which culminated in a millennium countdown performance in Berlin.
Since August 2001, TSPO have released 3 singles, 2 albums proper (scoring a #1 and #2 respectively in the domestic charts), 1 live album and 2 DVDs. They have appeared at a number of outdoor music festivals including the Fuji Rock Festival, Glastonbury, Eurockeennes (France) and were also the first Japanese band ever to appear at the Bonnaroo Music Festival in the US last year.
Recent years have seen the band tour the US (2004), Europe 3 times (2000, 2003, 2004), and most recently, a 38-date tour of Japan, filling venues such as YOKOHAMA ARENA (capacity 15, 000) and YOYOGI DAIICHI GYMNASIUM (capacity 10, 000+)!
If all that wasn’t enough, TSPO are not only successful musicians and DJs, but also have their own label JUSTA RECORD, and even publish label magazine, JUSTA MAGAZINE on a regular basis.
With 3 well received tours of Europe under their belts, a brand new album, Ska Me Crazy – The Best of” due in March on UK’s cult label, “Cherry Red”, and a European tour and summer festival dates also lined up for 2005, you cannot afford to miss this chance to catch up with one of the most exciting and captivating Ska bands the world has seen for a long time!

What can you say about a band like Tokyo Ska Paradise Orchestra that would do them justice? Their infectious Ska sound has earned them a

17
Fr
Inner Greed + Attemted Arson + Paint Me Picasso + Mr. Nice Guy
Einlass: 20.00 Uhr

INNER GREED:

INNER GREED. Die 4-Köpfige Punk-Rock / Pop-Punk Band aus Hamburg ist wieder bereit die Bühne zu rocken und Ihre Fans für einen Abend lang alles vergessen zu lassen. Nach einem Jahr Pause sind die vier Jungs wieder fleißig am Proben und bereiten sich für das Konzert am Freitag, den 17.9. im Hamburger Knust vor. Ihr Album "Praise The Loud", mit insgesamt 11 Songs, wird an dem Abend natürlich auch zu ergattern sein. Die Band mit ihren teils melodischen, teils harten und vor allem stimmungsvollen Gitarrenriffs und kräftigen Drums wissen sie wie sie das Publikum einheizen und lassen viel Spielraum um sich als Zuschauer das Wasser aus dem Körper schwitzen zu lassen. Die Einflüsse und Inspirationen diverser amerikanischer Bands sind großer Bestandteil der Band. Vielleicht macht gerade das die Musik dieser Band aus und gibt somit einen Grund mehr das Konzert nicht verpassen zu wollen.

 

INNER GREED:

INNER GREED. Die 4-Köpfige Punk-Rock / Pop-Punk Band aus Hamburg ist wieder bereit die Bühne zu rocken und Ihre Fans

18
Sa
Keith Caputo
sup. Sun Sui
Einlass: 20.00 Uhr

One of the biggest voices (and smallest bodies) in rock music today belongs to former Life of Agony front man Keith Caputo. After garnering a massive following with the world famous metal outfit, Caputo went solo in 1997 to pursue an alternative – but no less intense – musical direction. The past ten years have seen Caputo record seven albums with a who’s who of industry veterans, including bassist and trumpet player Flea (The Red Hot Chili Peppers), guitarist Craig Ross (Lenny Kravitz, Eric Clapton, Sheryl Crow), pianist Zac Rae (Fiona Apple, Miley Cyrus, Annie Lennox), producer Martyn Lenoble (Jane’s Addiction, Porno for Pyros, The Cult), and mixer Greg Fidelman (Rage Against The Machine, Marilyn Manson, Johnny Cash). On the festival circuit, he has shared stages with titans like Coldplay, Nine Inch Nails, Björk, David Bowie, Pixies, and Foo Fighters.

With influences ranging from Led Zeppelin and The Doors to Arthur Rimbaud and William S. Burroughs, Caputo is equal parts stalwart rocker and literary outlaw. Whether bellowed or whispered, his lyrics are equally disarming for their soul-baring menace, their palpable alienation, their vulnerability, and their grace. Caputo’s reputation for touching listeners to the very depths of their souls with his poetry and heartrending live performances is well earned – within a single show, he is capable of inciting both arena-sized mosh pits and breathless silence. As evidenced by his two most recent releases – A Fondness For Hometown Scars and Dass-Berdache – Caputo is unafraid to mine new musical territory. Quieter numbers like “Bleed for Something” and “Shivering Leafless and Hollowed-Out” evoke the cinematic stillness of Daniel Lanois, while balls-out rockers like “Devil’s Pride” and “Attic Crawl Space” showcase not only Caputo’s rage but also his taste for eclecticism and unpredictability.

Obsessed with hard truths, Caputo remains an intrepid conquistador of his own pain. Orphaned by heroin-addicted parents, he was forced to grow up in a dark world of poverty, violence and crime. And while themes of abuse and abandonment may seem familiar to those who follow his work, Caputo is innovative enough to shed new light on these subjects with every song that he writes. But as shocking as his lyrical content can sometimes be, the most shocking thing about Caputo is his undying romanticism – his unwavering insistence on seeing the silver lining to every cloud. As Caputo himself says, “From my own feelings of displacement, dissatisfaction and yearning comes a vast sea of compassion.”
 
Sun Sui
drei freunde. zwei städte. ein sound. gegründet 2006. ep veröffentlicht 2007. nationale und internationale auftritte. wollen auf jeder bühne ihre eigenen songs mit ihrem eigenem sound spielen, der dich begeistern wird.

One of the biggest voices (and smallest bodies) in rock music today belongs to former Life of Agony front man Keith Caputo. After garnering

19
So
FC St. Pauli - Hamburger SV
Einlass: 15.30 Uhr
FC St. Pauli - Hamburger SV
20
Mo
Jackie Leven feat. Michael Cosgrove
Einlass: 20.00 Uhr

Als Sohn einer Roma-Familie verbrachte Jackie Leven, geboren 1950, seine Kindheit und Teenagerzeit als Außenseiter in der von Sippen dominierten engstirnigen Welt von Fife, Schottland. Leven selbst ist Schotte, sein Vater ein irischer Cockney, seine Mutter aus Northumberland (Geordie), und es war schwer, wenn nicht unmöglich für die Familie, sich den existierenden kulturellen Normen anzupassen
Fremd zu sein, das mag den Anstoß gegeben haben für die Entwicklung eines unabhängigen Geistes. Hoffnungslos verloren in der Schule (obwohl herausragend in Englisch und Aufsatzschreiben) hatte Leven als Kind nur wenig Freunde und diese rekrutierten sich aus der Liga der komischen Käuze. Die Schule betrachtete er als Elend, aber die Stunden des Müßiggangs, die er allein in den Glens und an den Flüssen verbrachte, bilden bis heute die Grundlage für die Bildsprache in seinen Liedern.

Die Dinge änderten sich in Jackies Teenagerjahren. Seine Mutter liebte American Black Blues Music - recht ungewöhnlich für die Zeit und den Ort - und Jackie war es gewöhnt, wenn er aus der Schule kam, Klänge wie “I got the blues in the sottle but the stopcork in my hand” von Lightning Hopkins zu hören. Das faszinierte viele Schulfreunde, die zu Hause höchstens “Wooden Heart” von Elvis Presley geboten bekamen. Jackie begann in einer lokalen Band zu spielen und trat außerdem solo mit seinen Blues Songs in Folkclubs der Gegend auf, wo er immer öfter von den Stars der Szene für ein paar Shows eingeladen wurde. Diese Aktivitäten bescherten ihm allerdings auch den Neid von lokalen Gangs, eine davon startete eine sinnlose Vendetta gegen Leven und zwang ihn, Schottland zu verlassen.

Es folgten Jahre am Abgrund. Zeiten des ziellosen Herumirrens, schlechten Schlafens und von der Hand in den Mund lebens (inklusive einer viermonatigen Episode, in der Jackie in London als Straßenmusiker lebte). Während der späten 60er konnte von der heutigen Akzeptanz von Straßenmusikern in der Hauptstadt noch keine Rede sein. Jackie lebte abwechselnd im County Kerry, Irland, Berlin und Madrid wo er 1971 sein Album “Control” veröffentlichte. Damals nannte er sich John St.Field und das Album gilt heute als psychedelischer Underground-Klassiker.

Doch das Album ändert wenig. Jackie Leven lebt in mehreren besetzten Häuser in verschiedenen Orten in GB. In dieser Zeit ist er psychisch sehr durcheinander und wird von geisteskranken Schüben heimgesucht. Gern zitiert er den amerikanischen Dichter Theodore Roethke – “…for what is madness but nobility of soul at the odds with circumstance?”. Diese Erfahrungen beeinflussen sein Songwriting und spiegeln sich wider in den düsteren und zerstörerischen Bildern der Lieder, die er mit seiner Rockband Doll by Doll aufnimmt. Die Band besteht von 1978 bis 1982, ist ein umstrittener Live-Act und nimmt fünf Alben auf, alle hochgelobt oder stark verabscheut (ein Album davon bleibt unveröffentlicht, die anderen vier WEA Alben sind vergriffen), bis die Bandmitglieder begreifen müssen, dass sie nicht für diese Zeiten gemacht sind und getrennte Wege gehen. Nach einer nächtlichen Aufnahme-Session für ein Solo-Album, dass bei Virgin erscheinen soll, wird Jackie Leven Opfer eines unverschuldeten Überfalls, bei dem er fast erwürgt wird. Danach ist er nicht in der Lage zu sprechen oder zu singen, verliert seinen Plattenvertrag, seine Freunde und seine Richtung. Er beginnt Heroin - die Droge der Verzweiflung - zu nehmen und lebt fast ein Jahr in totaler Isolation.

1985 kehrt Leven nach einem Entzug durch traditionelle chinesische Akupunktur und psychiatrischer Behandlung in die Welt zurück. Er wird zum Mitbegründer des CORE-Trusts, der Menschen mit jeder Art von Sucht hilft. (Heute ist Jackie der Schirmherr von CORE). Wenig später zieht Jackie Leven nach Oban im Westen Schottlands, verbringt die Nächte in Bars mit Fischern und Waldarbeitern und schreibt tagsüber an den Liedern, die die Basis für seine musikalische Rückkehr werden sollen und als “The Mystery ofl Love is Greater than the the Mystery of Death” (1994) auf Cooking Vinyl erscheinen, wo er bis heute sein musikalisches Zuhause hat.

Nahezu jährlich erscheint seitdem ein neues Jackie Leven Album. Mit warmer Stimme erzählt er darauf Geschichten von den gewundenen Straßen des Lebens, oft ein wenig skurril, dunkel und geheimnisvoll. Musikalisch mischen sich darauf Celtic Folk, Blues und Pop, sowohl live als auch auf den Alben fast immer mit dabei: Multiinstrumentalist Michael Cosgrave.

Auf seinem neuesten Studioalbum begibt sich Jackie Leven nun auf die "Gothic Road", die zu vielen Orten mit wundersamen Geschichten und ebenso wunderlichen Personen führt. Da wird "John Paul Getty’s Silver Cadillac" besungen, ein wenig über Tilda Swinton nachgedacht, Dolly Parton, Patsy Cline und Boy Dylan werden zitiert, von Cher wird geträumt, der Seeleute der untergegangenen Kursk mit einem düsteren Chor gedacht, und selbst die deutsche Stimme eines Autonavigationsgeräts kommt zu Wort. Ein weltliches Stimmengewirr, das durch die Emotionalität des schottischen Sängers und Songwriters in Songs voller Wärme und fast schon religiöser Tiefe kanalisiert wird. Mitgeholfen haben Leven diesmal der englische Songwriter Ralph McTell ("Streets Of London"), Michael Cosgrave und Produzent David Wrench. Ein weiteres Meisterwerk eines erstaunlichen Musikers.
€ 17,00 / 20,00

Als Sohn einer Roma-Familie verbrachte Jackie Leven, geboren 1950, seine Kindheit und Teenagerzeit als Außenseiter in der von Sippen

22
Mi
Alien Sex Fiend
sup. Dexy Corp
Einlass: 20.00 Uhr

Darwin would have been proud of Alien Sex Fiend, a highly successful musical organism that has resisted 25 years' worth of attempts at pigeonholing and issued 13 barrier-breaking studio albums in the process. Continually cited for this brazen shedding of norms, the beautifully bizarre duo of Nik Fiend and Mrs. Fiend - aided by an ever-shifting squad of henchmen - have yet to stand still in any zone of space and time.
What is new in Fiendland? Something has been brewing in the fiendish caustic cauldron, and new compilation sampler CD "Para-Abnormal" is IT. Forging forward from where Anagram Records' retrospective "The Best Of Alien Sex Fiend" collection concludes, the 2006 release of "Para-Abnormal" celebrates the terrorific ten year anniversary of the band's own 13th Para-Abnormal CDMoon Records label. It is ripe with the unavailable, the unreleased, and most importantly, the unexpected! Offering 10 tormented tracks spanning all singles and albums issued since the label's fiendish foundation in 1996, ASF - true to their ever-unconventional form - substitute a number of cuts with formerly unreleased treasures from their vault. For instance "Baby" from the "Information Overload" album is represented by the original bare bones demo and the previously unheard "Hellfire Dub Mix" of "On A Mission" replaces the "Nocturnal Emissions" version. Thus "Para-Abnormal" presents an alternative overview of the band's more recent output and serves as a tempting taster of what Alien Sex Fiend have achieved over this past decade.
Like H.R. Giger's facehugger-to-adult Alien metamorphosis in that fabled film, Alien Sex Fiend '06 aren't a different band than say, the '97 incarnation, or the Fiends of '94 or '84. They are simply a more advanced form of the very same, very special beastie, genetically modified for the times.
Mrs FiendFor those in need of further mental refreshment, let us backtrack to the genesis of ASF in the deep, dank mists of 1982. Paranormal pulsations began to emanate from the environs of North London - a strange and unholy grafting together of percolating synth rhythms and a ghoulish, theatric aesthetic. Primed by Nik Fiend's phantasmagoric vocals, Mrs Fiend's highly original use of trippy drum machines and inscrutable electronic gear became a trademark - often imitated, never duplicated.
Alien Sex Fiend brought attention to the notorious Batcave club in London and its subsequent scene, though the band soon progressed beyond the genre's boundaries. This formative period was later documented on "The Legendary Batcave Tapes" album. Their classic 1983 debut single, the Youth (Killing Joke)-produced "Ignore The Machine" and its accompanying album, "Who's Been Sleeping In My Brain?", captured the Fiends initial burst of psychotic energy. Riveting lysergic follow up "Acid Bath" moved further into strange and spine tingling song structures, and led into the bleaker, more brooding interludes of 1985's "Maximum Security." With 1986 experimental monsterpiece "It -The Album," Alien Sex Fiend scaled unearthly peaks of creativity and/or insanity, followed by a pair of 1987 gems - "The Impossible Mission Mini LP" and the hallucinogenic "Here Cum Germs" album - and era-defining singles compilation "All Our Yesterdays". In an atomic renaissance of Fiendish style, 1988's "Another Planet" charted a new course of luscious lunacy, merrily continued on 1990's chaotic "Curse" and 1992's mysterioso menagerie "Open Head Surgery."Nik Fiend
Throughout this eerie ouvre, Alien Sex Fiend built a fanatical following for their enthrallingly garish gigs, enticing the likes of Iggy Pop and David Bowie into fervent Fiend fandom, and opening for Alice Cooper on his Nightmare Returns jaunt. Live, the ASF experience is a creature-feature cabaret with Munsterian magician Nik as ringleader, armed with his array of lethal props, and surrounded by utterly gonzo self- designed stage sets. Their tyrannical tours have been documented on four merciless live albums to date: "Liquid Head In Tokyo" (1985), epic double set "Too Much Acid?" (1989), "The Altered States Of
America" (1993), and the latest, wildest "Flashbacks! (Live 1995-98)" (2001).
Not limited to aural adventures, Alien Sex Fiend have left no form of media untouched. Nik Fiend has shown his sardonic Dali-esque paintings and artwork - featured on each and every ASF album - to great acclaim at art exhibitions around the globe (see Gallery). Videowise, Alien Sex Fiend were championed by MTV's callow creeps Nik & Mrs FiendBeavis and Butthead, who regularly assaulted viewers with "Now I'm Feeling Zombiefied", while the Hellraiser special effects crew provided the visceral FX for "Magic". A steady stream of video (and now DVD) collections ("A Purple Glistener", "Edit", "Overdose", "Re- Animated", "Making Of Inferno") have been released. Finally, Nik and Mrs Fiend found the time to produce their own magazine, the ultra-wacky, ultra-witty Fiendzine aka "Alien World News" which have become highly prized collectors' items. In more recent years, with the advent of the internet, those particular energies have been re-directed into the band's own ever-developing website, with the additional benefits of colour graphics and increased fan interaction.
1994 found Alien Sex Fiend venturing where no group had gone before when they became the first band in the history of our solar system to compose and record an entire CD-ROM computer game soundtrack for the hot sci-fi game "Inferno - The Odyssey Continues". Although it served a functional gaming purpose, the "Inferno" score also stood on its own as an album - an irresistible mix of man and machine, fiend and fun. Anagram Records compilation "The Singles 1983-1995" neatly encapsulated the band's first dozen years' worth of musical mayhem by including every sordidly superb single to date.13th Moon Records logo
The birth of Alien Sex Fiend's own 13th Moon Records in 1996 and the subsequent release of the "Evolution" singles marked the dawning of their next insane reign. Unshackled from any and all artificial boundaries, 13th Moon enabled the gruesome twosome to more efficiently pursue their surreal and humorously deviant vision with total and complete independence.
Surprise remained an ASF hallmark, and 1997 studio album "Nocturnal Emissions" (the re-issue "Nocturnal Emissions (Special Edition)" followed in 2000), was no exception. Their most futuristic effort, yet quintessentially Fiendish, it flowed and feinted with a seamless sense of cool. From the introductory groundbreaking single "Evolution" and beyond it was obvious that the Fiends space race was far from over, a point hammered home by the ensuing "On A Mission" and "Tarot Mixes" (1998) 12" singles, and an audacious DJing stint as "Fiend At The Controls". This led ASF to extensively re-examine some of the cobwebbed ghosts lurking within their archives, resulting in the 1999 2-CD monsterwork "Fiend At The Controls Volume 1 & 2" for Anagram Records.
Information Overload2004's "Information Overload" reflected the new millennium's Age of Chaos, it was an angrier, more fangtastic Fiend. The music was harder, more stripped-down, the synthetic elements more relentless and devastating. Great slabs of gristly guitar were thrown into the Fiend cerebral centrifuge, spinning madly through songs like "Motherfucker Burn". It was a strobe light set to music inducing a hyper- stimulated sense of overload in the lucky listener---almost more Fiend than the mortal mind could encompass.
Which brings us back to the present. Still mutating faster than the normal brain can comprehend with their mega-musical tentacles reaching into uncharted lands of sight, sound, and sanity, Nik and Mrs Fiend remain a nefarious nucleus able to attract the finest in contributing satellites for their ravishing reverberations. "Para-Abnormal" is only the latest launch pad for this band's ongoing exploration of new sonic terrain. With the whispered potential of a new studio album we are sure to find this fungal fantasia of a group once again refusing to stand stock still. Where exactly they will take you, the listener, only the Fiendish ones know.
Evolve or die is firmly entrenched as mantra of choice in this strange new murderous millennium. With minds expanded and samplers blazing, Alien Sex Fiend show no signs of extinction.

Dexy Corp
Creating an imaginery world drawn from japanese science fiction movies, DEXY CORP_ sends us from the contemporary industrialism to a technosciences era as dark as Tetsuo or Akira's society.There is no doubt that their music, tinged with synthetic and "cold-as-a- Lynch's shot" atmospheres makes us sink in timeless mythologic societies,in which human kind remains the first charadter for all the rising of sciences and technology. Their songs are resonant paintings of a cyberpunk future, with all its dangers and temptations. If DEXYCORP_ finds its origins in projects such as Ministry, Nine Inch Nails or Skinny Puppy and keeps its musical influences living between the lines, they now are digging a more personal and original reflection of metal and electro industrial music union. This guitars-machines symbiosis have tripped through France for five years. After a noticed release in 2003 EP "Jigger", DEXY CORP_ is about to spit thier first album "Fragmentation" out, an unexpected "concentrate" of power. Hugely known on stage ( after thiers shows with Alec Empire, My Ruin, Punish Yourself, Bananes Me?talik, or Manu le Malin), they already have a warm place within the dark scene.

Darwin would have been proud of Alien Sex Fiend, a highly successful musical organism that has resisted 25 years' worth of attempts at

22
Mi
Borussia Mönchengladbach - FC St. Pauli
Einlass: 20.00 Uhr
Borussia Mönchengladbach - FC St. Pauli
23
Do
Kiez Kongress
Einlass: 10.00 Uhr

Es ist mal wieder so weit. Am 23. und 24. Sept. 2010 findet der Kiez Kongress nun schon zum erfolgreichen dritten Mal statt. Natürlich wieder mit freundlicher Unterstützung durch das Reeperbahnfestival findet auf dem Platz vor und um das Karostar Musikhaus dieser etwas andere Kongress statt und bietet den Newcomern und Etablierten der Musikwirtschaft eine Plattform um sich auszutauschen. Die Teilnehmer wählen Tagsüber aus dem reichhaltigen Programm des Kiez Kongress und bilden sich in Vorträgen, arbeiten selbst in Workshops und gestalten mit in Diskussionen. Abends sieht man die Theorie dann in der Praxis und erlebt das Reeperbahnfestival auf und um die sündigste Meile Hamburgs. Schirmherr des diesjährigen Kiez Kongress ist der gebürtige Hamburger Veranstalter und DEAG Vorsitzender Prof. Peter Schwenkow.

Dieses Jahr bilden neben den allseits bekannten Basics, die alles Wichtige und Wissenswerte um die Musikwirtschaft vermitteln, 4 weitere Schwerpunkt Themen den dehnbaren Rahmen.
Da stehen "Strukturen der Musikwirtschaft“, „Live-Musik und Clubkultur“, "Musikwirtschaft international" und "Festivals – von Helga & Co." auf dem Programm.

Natürlich gibt es beim dritten Kiez Kongress Neuerungen: Erstmals wird es auch ein Job Speed Meeting geben. Eine weitere schöne Neuerung ist auch die Kooperation mit dem Reeperbahn Campus: am 25.09.2010 können alle Kiez Kongress Teilnehmer kostenfrei am Campus teilnehmen. Es gilt auch jetzt bei Kiez Kongress der Frühe Vogel fängt den Wurm. Wer sich jetzt bis zum 1.August Anmeldet spart dank unseres Earlybird Tickets!

Unsere Locations sind dieses Jahr zahlreich und abwechslungsreich. Es beginnt schon das wir die Eröffnungsveranastltung in die Fliegenden Bauten verlegt haben. Es erwarten euch weiterhin das Knust, das Haus III und 70, die Etage 21, der Grüne Jäger, die SAE, das Mandaley und das Terrace Hill.

Es ist mal wieder so weit. Am 23. und 24. Sept. 2010 findet der Kiez Kongress nun schon zum erfolgreichen dritten Mal statt. Natürlich

23
Do
Prinz Pi
Einlass: 20.00 Uhr

Prinz Pi sitzt alleine in seinem Keller und bastelt und schraubt. Prinz Pi muss arbeiten, weil es einfach viel Arbeit gibt. Unter seinen Händen entstehen Gemälde, Schriften, Texte und andere Kunstwerke und manchmal muss er Dinge zerstören, damit er wieder Platz für neue Sachen hat.

Manchmal dringt die Außenwelt zu ihm durch. Das Radio hat er zerschlagen, der Fernseher wurde mit dem Beil bearbeitet und nun nervt nur das Internet noch rum. Was Prinz Pi da hört ist nicht nach seinem Geschmack. Verstört betrachtet er, was "sie" aus seiner geliebten Kultur gemacht haben und was "sie" Musik nennen. manchmal lacht er auf. Es ist ein verzweifeltes Lachen, weil er nicht glauben kann, was er da zu sehen bekommt. Dann löst er den Stecker zu seinem DSL-Modem und kappt auch diese letzte Verbindung.

Langsam dreht er sich zu seinen Geräten um und beginnt selber wieder einen Beat zu bauen.

Prinz Pi macht Musik gegen vieles, aber eigentlich will er nur Musik für etwas machen. Für all jene, die, wie er selbst, den richtigen Platz nicht finden können. Nirgendwo. Für Leute, die nicht reinpassen in diese IKEA-Schubladengesellschaft. Für alle, die sich gerne mit anderen zusammenschließen würden, bei all der Dummheit und Ignoranz da draußen aber keine wirkliche Heimat finden konnten. Solche Menschen soll es ja geben

Prinz Pi ist der Partisan, der von Innen gegen die uniformierte und engstirnige Hiphop-Gesellschaft kämpft. Ausgerüstet mit Texten voll von Metaphern und seiner Wut als nie leer werdendes Magazin, angetreten den Beweis zu liefern, dass es besser geht als das lächerliche Beispiel, das der Rest so abgibt.

Prinz Pi zeichnet gigantomanische Landschaftsbilder aus Musik, Geschichten und Zitaten. Er hebt verloren geglaubte Sprachschätze, setzt sie wieder in Bezug zur Realität. Prinz Pi mischt Fantasy mit Straßenslang und Irrsinn mit fundamentalen Aussagen.

Und wenn er seine ganze Wut auf der Festplatte entladen hat, seine ganze Liebe in das Mikrofon gekotzt hat, dann rennt er durch diesen dunklen langen Gang in die Außenwelt, hinaus auf die Bühne, um die Menschen zu treffen, die genau so fühlen wie er. Die mit ihm feiern, toben und schwitzen wollen. Tanzen und durchdrehen. Hinaus in die Halle mit dem Scheinwerferlicht.

Zünd' die Welt an!
 

Prinz Pi sitzt alleine in seinem Keller und bastelt und schraubt. Prinz Pi muss arbeiten, weil es einfach viel Arbeit gibt. Unter seinen

24
Fr
Kiez Kongress
Einlass: 10.00 Uhr

Es ist mal wieder so weit. Am 23. und 24. Sept. 2010 findet der Kiez Kongress nun schon zum erfolgreichen dritten Mal statt. Natürlich wieder mit freundlicher Unterstützung durch das Reeperbahnfestival findet auf dem Platz vor und um das Karostar Musikhaus dieser etwas andere Kongress statt und bietet den Newcomern und Etablierten der Musikwirtschaft eine Plattform um sich auszutauschen. Die Teilnehmer wählen Tagsüber aus dem reichhaltigen Programm des Kiez Kongress und bilden sich in Vorträgen, arbeiten selbst in Workshops und gestalten mit in Diskussionen. Abends sieht man die Theorie dann in der Praxis und erlebt das Reeperbahnfestival auf und um die sündigste Meile Hamburgs. Schirmherr des diesjährigen Kiez Kongress ist der gebürtige Hamburger Veranstalter und DEAG Vorsitzender Prof. Peter Schwenkow.

Dieses Jahr bilden neben den allseits bekannten Basics, die alles Wichtige und Wissenswerte um die Musikwirtschaft vermitteln, 4 weitere Schwerpunkt Themen den dehnbaren Rahmen.
Da stehen "Strukturen der Musikwirtschaft“, „Live-Musik und Clubkultur“, "Musikwirtschaft international" und "Festivals – von Helga & Co." auf dem Programm.

Natürlich gibt es beim dritten Kiez Kongress Neuerungen: Erstmals wird es auch ein Job Speed Meeting geben. Eine weitere schöne Neuerung ist auch die Kooperation mit dem Reeperbahn Campus: am 25.09.2010 können alle Kiez Kongress Teilnehmer kostenfrei am Campus teilnehmen. Es gilt auch jetzt bei Kiez Kongress der Frühe Vogel fängt den Wurm. Wer sich jetzt bis zum 1.August Anmeldet spart dank unseres Earlybird Tickets!

Unsere Locations sind dieses Jahr zahlreich und abwechslungsreich. Es beginnt schon das wir die Eröffnungsveranastltung in die Fliegenden Bauten verlegt haben. Es erwarten euch weiterhin das Knust, das Haus III und 70, die Etage 21, der Grüne Jäger, die SAE, das Mandaley und das Terrace Hill.


Binoculers bedeutet mitfühlen, nachdenken und beobachten. Ein Schneckenhaus als treue Heimat und doch meilenweit entfernt von der Flucht ins Einsiedlerleben. So zeigen sich die Protagonisten der Geschichten als Menschen einer vertrauten Welt, die sich Gedanken über Bleiben und Verlassen, Vertrauen und Selbstwahrnehmung machen. Zwischen introvertiertem Blick in die eigene Seele und der Analyse einer Außenwelt, der man neugierig und doch nicht ohne Skepsis begegnet.

Es ist mal wieder so weit. Am 23. und 24. Sept. 2010 findet der Kiez Kongress nun schon zum erfolgreichen dritten Mal statt. Natürlich

24
Fr
Reeperbahn Festival
Dota und die Stadtpiraten + Stornoway + PVT + This Will Destroy You
Einlass: 20.00 Uhr

19:50 bis 20:50 Dota und die Stadtpiraten
21:30 bis 22:30 Stornoway
23:10 bis 00:10 PVT
00:50 bis 01:40 This Will Destroy You

19:50 bis 20:50 Dota und die Stadtpiraten
21:30 bis 22:30 Stornoway
23:10 bis 00:10 PVT
00:50 bis 01:40 This Will Destroy You

25
Sa
FC St. Pauli - Borussia Dortmund
Einlass: 15.30 Uhr
FC St. Pauli - Borussia Dortmund
25
Sa
Reeperbahn Festival
im Bistro: GuitarPop&Electro Sensations mit DJane Caroline (King Kong Kicks)
Einlass: 20.00 Uhr

20:00 bis 20:50 Absynthe Minded
21:30 bis 22:20 The Chap
23:00 bis 00:00 The Black Box Revelation
00:40 bis 01:40 Captain PlanET

 

20:00 bis 20:50 Absynthe Minded
21:30 bis 22:20 The Chap
23:00 bis 00:00 The Black Box Revelation
00:40 bis 01:40 Captain PlanET

 

26
So
Lissie
sup. Martin & James
Einlass: 20.00 Uhr

2010 wird das Jahr von Lissie werden. Die 28-jährige Songwriterin beflügelt mit ihrem Hit „When I’m Alone“ nicht nur die Radiosender. Sie veröffentlicht nun endlich ihr dazugehöriges, verheißungsvolles Debütalbum „Catching A Tiger“. Hiermit und mit jeder Menge Herzblut im Gepäck wird Lissie im September die deutschen Fans bei ihren Gastspielen in Berlin, Köln, München und Hamburg verzaubern. Lissie ist eines dieser selten gewordenen Ausnahmetalente. Ihr leidenschaftliches Songwriting vereint Pop- und Rockappeal mit einer derart betörenden Stimme, wie man sie nicht oft hört. Davon zeugen ihre Singles „In Sleep“ und „When I’m Alone“, denen ihr im August erscheinendes, im Folk-Mekka Nashville aufgenommenes Debütalbum „Catching A Tiger“ in nichts nachstehen wird. Man höre und schaue sich auf lissie.com nur einmal „Everywhere I Go“ im Duett mit Ellie Goulding an, das Gänsehautfeeling evoziert.

2010 wird das Jahr von Lissie werden. Die 28-jährige Songwriterin beflügelt mit ihrem Hit „When I’m Alone“

30
Do
My Ruin - fällt aus
Einlass: 20.00 Uhr