VORSCHAU    ||   RSS-Feed
MÄR
2010
01
Mo
Savoy Grand
sup. Emmy Moll
Einlass: 20.00 Uhr

Selten wurde ein neues Album einer Glitterhouse-Band derart herbeigesehnt. Savoy Grand, die englischen Stoiker, Großwesire der elegischen SloMo-Grandezza, lassen nicht nur viel Platz zwischen ihren Noten – sie benötigen auch extrem lange zur Fertigstellung eines jeden Albums. Da zählen nicht Monate. Da zählen Jahre. Mit Recht. Da will schließlich behutsam vorgegangen werden, keine unschickliche Hetze soll den Flow ihrer Meisterwerke stören. Savoy Grand wissen um die Intensität der Stille. Erst durch Schweigen, durch den sich ergebenden Raum, die dadurch entstehenden Möglichkeiten, entsteht Spannung. Alles klingt aus, lässt sich Zeit. Nachdruck durch Nachhall.
“Accident Book” allerdings klingt zwar aus der Zeit gefallen wie stets, aber den Eigenarten der Welt und dem Unbill des Lebens ist dann doch ein Mehr an Hervorhebungen, Unterstreichungen oder gar dynamischer Überhöhung geschuldet. Fantastisch, einfach fantastisch, wie Graham Langley sich aus seinem Kokon schält, blinzelnd, und dann jahrelang ein Album ausbrütet, das Schönheit und Klarheit dadurch definiert, dass es eben nicht nur schön und klar ist. So etwas wird heute kaum mehr gebaut.
Ak € 13,00

Selten wurde ein neues Album einer Glitterhouse-Band derart herbeigesehnt. Savoy Grand, die englischen Stoiker, Großwesire der

02
Di
Max Mutzke - fällt aus
Karten werden zurückgenommen
Einlass: 20.00 Uhr
03
Mi
Musée Mécanique - verlegt ins Molotow
Einlass: 20.00 Uhr

While living in the Bay Area of California, the two songwriters developed an affinity for the collection of vintage coin-operated games, player pianos and novelties housed at the Musée Mécanique (Mechanical Museum) located on San Francisco’s Fisherman’s Wharf. Much like the recordings of Hold This Ghost,
the machines within the museum are a hybrid of technology and humanity: mechanical by nature, but animated via a dedicated craftsmanship that reveals the unique flaws and personality of each. Their Portland, Oregon home studio, itself a collection of interesting instruments and antiques, is peppered in every corner with second-hand flotsam. Tack pianos, trumpets, musical saws and garage sale Casio keyboards mingle among forgotten amateur landscape paintings, broken 1930s-era radios and hand-cranked ice cream makers. Their neighborhood - an integral source of the album’s inspiration - is flanked by giant Redwoods that overlook the scenic Willamette River. Nearby, an eerie mausoleum perches above a wildlife refuge and one of the oldest running amusement parks in the world. Excited by the album’s story and songs, producer Tucker Martine mixed Hold This Ghost with a creative vision that perfectly echoed that of Rabwin and Ogilvie. Now, Rabwin and Ogilvie are joined on stage by multi-instrumentalists Matthew Rubin Berger, Jeffery Boyd and Brian Perez, bringing the album to life.

While living in the Bay Area of California, the two songwriters developed an affinity for the collection of vintage coin-operated games,

04
Do
brillJant alternatives präsentiert: Lost In Music
15 years on the indie side of biz, 3 years brillJant alternatives und die Null steht ! Feat. THE DOMINO STATE (London), THE AGE OF SOUND (Hamburg), NIILA (Braunschweig)
Einlass: 20.00 Uhr

Ungesignte, junge, hoffnungsvolle Alternatives Bands präsentieren sich ihren Fans, den Medien und der Branche.
In einer Zeit der musikalischen Klone, Plastik Hypes und des medialen Casting Terrors hat es sich brillJant alternatives zum Ziel gesetzt, viel versprechende nationale und internationale Künstler bei einem langfristigen Karriere Aufbau zur Seite zu stehen, sie zu beraten und letztlich auch bei der Umsetzung von Konzepten und Ideen aktiv mitzuwirken.
Zum einen passiert dies im Rahmen des progressiven Radio Promotion Konzepts von brillJant alternatives, bei dem speziell Newcomer Acts aus dem Rock, Alternative und Singer/Songwriter Bereich eine Plattform in der jeweiligen musikalischen Nische geschaffen wird. So ermöglicht brillJant alternatives Newcomer Acts ihre Musik in erster Linie über das progressive und nicht-kommerzielle Radio einem stetig wachsenden Publikum zu präsentieren.
Zum anderen hat sich brillJant alternatives zum Ziel gesetzt, Newcomer Acts auf ihrem Weg in die Musikbranche in den Bereichen Marketing, Promotion, Booking, Verlag etc. zu beraten, zu unterstützen und von Anfang an den musikalischen Weg mit zu prägen und zu unterstützen.

Ungesignte, junge, hoffnungsvolle Alternatives Bands präsentieren sich ihren Fans, den Medien und der Branche.
In einer Zeit der

05
Fr
Dritte Wahl
sup. Daily Terroristen + Grølbüdels + DJ Old Erwin
Einlass: 20.00 Uhr

Im Herbst 1988, also noch im Untergrund der DDR-Kultur, gaben die drei Rostocker Gunnar (voc/g), Busch´n (voc/bg) und Krel (dr) ihr erstes Konzert in der Schülerspeisung Rostock/Evershagen. In ironischer Anspielung auf ihr eigenes Spielvermögen sowie der gesellschaftlichen Bedeutung von Menschen mit Widerspruchsgeist nannten sie sich „DRITTE WAHL“.
Ein wüstes Gemisch aus Coverversionen (u.a. Die Toten Hosen, Die Goldenen Zitronen, Sex Pistols) und eigenen Songs hatte schon von Anfang an seinen eigenen Reiz! Sie verstehen es wie kaum eine andere Band, Elemente des Punk und Metal druckvoll mit ausdrucksstarken Texten zu verbinden.
Live entwickelt sich die Band zu einem richtigen „Renner“. Ehrlich vermitteltes Lebensgefühl voller textlicher und musikalischer Dynamik verschmilzt mit einem wilden Pogo-Reigen vor der Bühne. Ausgedehnte Touren durch alle Teile der Bundesrepublik sowie ins Ausland (bisherige Konzerte führten sie u.a. nach Holland, Belgien, Frankreich, Österreich, Italien, Spanien, in die Schweiz sowie nach Tschechien, Serbien, Kroatien, in die Slowakei und nach Ungarn) machten DRITTE WAHL auch über die Landesgrenzen hinweg bekannt.
Nach sechs regulären Alben, zwei Live-Scheiben, diversen Single-Veröffentlichungen und ca. 600 Konzerten erschien im Juni 2004 mit „tooth for tooth“ eine englischsprachige Platte, eine Art Best off LP/CD mit Stücken aus allen Schaffensperioden der Band.
Januar 2005. Ein harter Schicksalsschlag trifft die Band. Am 17. 1. 2005 verstirbt Bassist und Bandgründungsmitglied Marko Busch´n Busch nach langer schwerer Krankheit. Für Gunnar und Krel war aber schnell klar, dass sie die Band weiterführen, und die schon begonnenen Aufnahmen zum neuen Album zuende bringen wollen. Mit Stefan (voc, bg) wurde ein neuer Mann für den Bass gefunden, der Busch´n nun würdig vertreten soll.
Im September 2005 erschien dann mit „Fortschritt“ das verflixte siebte deutschsprachige Album von DRITTE WAHL, erneut beim bandeigenen Label DRITTE WAHL Records.
Für das Jahr 2006 ist eine Live-DVD und eine LP/CD mit mehreren Singles, die zum Teil lange vergriffen sind, geplant.
 

Im Herbst 1988, also noch im Untergrund der DDR-Kultur, gaben die drei Rostocker Gunnar (voc/g), Busch´n (voc/bg) und Krel (dr) ihr

06
Sa
Black History Month Abschlussveranstaltung
Live: Oneness Celebration feat. Sister Fa, D-Flame, Lebogang Masemola, Bufalo Bill
Einlass: 20.00 Uhr

ONENESS CELEBRATION ist das Abschlusskonzert des Hamburger BLACK HISTORY MONTH 2010 bei dem über mehrere Wochen Kultur und Geschichte Schwarzer Menschen präsentiert und gefeiert wird.
5 Live Acts begleitet von der BHM Band, DJ, Moderation und leckeres afrikanisches Essen geben der langen Nacht Festivalcharakter.
Der Titel ONENESS CELEBRATION wird durch das Line up der Künstler unterstrichen, die mit ihrem jeweiligen Musikstil - Reggae, Soul, Hip Hop, Afrosoul - ihrer Herkunft und Message Schwarze Kultur repräsentieren.
EIn Teil des Erlöses dieses Konzerts wird den Erdbebenopfern in Haiti gespendet.
 

ONENESS CELEBRATION ist das Abschlusskonzert des Hamburger BLACK HISTORY MONTH 2010 bei dem über mehrere Wochen Kultur und Geschichte

07
So
1860 München - FC St Pauli
Einlass: 13.30 Uhr
1860 München - FC St Pauli
08
Mo
Strom & Wasser + Rüdiger Bierhorst (Monsters 0f Liedermaching) + Sven Panne
Einlass: 20.00 Uhr

Wenn Anarchie eine Stimme hat, dann ist es die von Strom & Wasser! Eine fröhliche apokalyptische Mischung aus Samba und Punk, Walzer und Rock, Tango und Ska ist das derzeit Extremste, was die Republik so zu bieten hat. Allein schon der tiefschwarze Humor, der den Blick hinter die polierten Fassaden unserer Gesellschaft wirft, spricht für das freche Auftreten der Formation rund um den Frontmann und Bassisten Heinz Ratz. Nicht nur dessen spektakuläre Polit-Aktionen, auch der extrem hohe Gute-Laune-Faktor, trotz aller Gesellschaftskritik, erklären den zunehmenden Erfolg einer Band, die sich kompromisslos über jede Regel der Mainstream-Musik hinwegsetzt. Ein unbedingtes Muß für jeden, der mehr als nur dumpfe Berieselung sucht.

"Seit ich Heinz Ratz kenne, mache ich mir keine Sorgen mehr um die Zukunft der Liedermacher!"
Konstantin Wecker

Sven Panne, in Liedermachingkreisen lange schon kein Unbekannter mehr (spielte u.a. mit Götz Widmann, Monsters of Liedermaching, Heinz Ratz, Strom und Wasser, Gymmick, Johanna Zeul, dem Weiherer), hat sich auch in die Herzen der Rio/Scherben- Fans gesungen.
Nicht zuletzt durch seine Gastauftritte bei der Ton Steine Scherben Family in der Hamburger Fabrik und der Berliner Ufa Fabrik, als vielmehr durch seine alljährlichen Konzerte auf den legendären Sommerfesten in Fresenhagen, dem ehemaligen Scherbenrefugium.
Getreu dem Motto „weniger ist mehr“ verzichtet Sven Panne auf eine große Besetzung und begleitet seine Geschichten über gelungene und weniger gelungene Liebesbeziehungen, Sehnsucht, Zukunft und Träume, mit dem Klavier und nennt es Rock-Chansons.
Im Dezember 2006 erschien seine nunmehr 4. CD mit dem zauberhaften Titel "la luna", die wie folgt kritisiert wurde:
„Hinter nachtblauem Vorhang, bei Mondschein, wartet der Piano-Man mit 15 Eigenkompositionen. Diese sind mal beschwingt und frech, mal rockin’ und rollin’ und am allerschönsten, wenn sie ruhig dahinperlen. Gerade in seinem weichen, balladesken Klavierspiel ist Sven Panne unschlagbar und ergreifend. Wenn dann noch seine unverkennbare Stimme an der Herztür kratzt, ist man als Hörer hoffnungslos verloren. In seinen Texten widmet sich der Hamburger Songschreiber vor allem der Liebe und dem Leben. Er tut dies auf eine Weise, die manchmal erst auf den zweiten Blick die Poesie und Nachdenklichkeit offenbart, und er tut dies angenehm direkt und unprätentiös. Dafür spenden wir dem Mann am Klavier kein Bier, sondern Applaus, Respekt und Zuneigung. Oberstes Regal!“ (German Rock News über “la luna”)
 

Wenn Anarchie eine Stimme hat, dann ist es die von Strom & Wasser! Eine fröhliche apokalyptische Mischung aus Samba und Punk,

09
Di
Yeasayer
Intro, unclesally*s, piranha, TBA, ByteFM, RoteRaupe präsentieren:
Einlass: 20.00 Uhr

Anand Wilder, Chris Keating, Ira Wolf Tuton und Luke Fasano sind Yeasayer, eine musikalisch weltoffene Gruppierung mit den verschiedensten Folklore- und Pop-Mixturen im Repertoire. Man denkt von Zeit zu Zeit an einen meditierenden Inder, der Lust bekommt auf seinen Synthies rumzuhauen. Wahlweise auch an einen Indianer, welcher sich im Soul versucht und dafür seine Bekannten aus Afrika zum Backing eingeladen hat. Die Session des chinesischen Progressiv-Rockers mit Queen in den späten 70ern mag ebenfalls ein passendes Bild für manche Takte sein. Hört sich verwirrter an, als die Songs tatsächlich sind. Der gemeinsame Nenner wird nämlich trotz hoch-psychedelischer Klangwelten immer gefunden. Hochgelobt für ihr Debütalbum „All Hour Cymbals“, erscheint im kommenden Februar der Nachfolger „Odd Blood“, auf dem es Yeasayer verstehen, ganz unterschiedliche Genres miteinander zu verbinden: tribalistische Rhythmen mit mehrstimmigem Harmoniegesang, New Wave mit Psychedelia, Gospel mit 60ties Pop. Musikalisch darf man also äußerst gespannt sein auf das neue Album. Was für eine Wertschätzung die Band genießt, kann man allerdings schon daran ablesen, dass die Band „Odd Blood“ erstmalig am 30. Oktober im New Yorker Guggenheim Museum live vorstellte: Im Rahmen der renommierten „It Came From Brooklyn“- Konzertreihe traten Yeasayer im berühmten Frank Lloyd Wright Gebäude an der 5th Avenue als Headliner auf. Einen Vorgeschmack auf den experimentellen Part bildet die Download-Single „Ambling Alp“ und die dazugehörigen experimentellen Videos auf der gleichnamigen Website. Passend zum Erscheinungsdatum kommen Yeasayer nach Deutschland um ihre Weltmusik im besten Sinne des Wortes und wohl auch die dazugehörigen Visualisierungen, live zu präsentieren.

Anand Wilder, Chris Keating, Ira Wolf Tuton und Luke Fasano sind Yeasayer, eine musikalisch weltoffene Gruppierung mit den verschiedensten

Yeasayer
11
Do
Dub Spencer & Trance Hill
Einlass: 20.00 Uhr

„Riding Strange Horses“ heißt das dritte Album der Space-Cowboys, denn die vier Schweizer haben sich einer Herde seltsamer Rösser angenommen und diese in bester Rodeo-Tradition zugeritten. Die fremden Pferde stammen aus berühmten Ställen (Falco, The Clash, Genesis, Deep Purple, The Catch, M, Tullio De Piscopo, Grauzone etc.) und haben in den vergangenen 30 Jahren etliche Top-Ten-Platzierungen erreicht. Allerdings in Disziplinen, die mit Dub etwa so viel zu tun haben wie das rosa Schaukelpferd mit der staubtrockenen Wüste, in der es verlassen hin und her schwankt.
Staubtrockener Humor auch bei der Songauswahl. Monumentale Pop-Klassiker, Kuschelrock und Schmuddel-Hits, der Stoff, aus dem Formel Eins und BRAVO unsere Träume formten, Schulparty-Klassiker und wahres Kultmaterial bilden die Tracklist dieses Albums... und das alles in feinstem Dub-Style! Für viele dieser Originalversionen empfinden Dub Spencer & Trance Hill eine gewisse Hass-Liebe, aber auch eine klammheimliche Verehrung: Mit entsprechender Gewissenhaftigkeit tüftelten sie an ihren eigenen Versionen. Konsequent wie das Krokodil und sein Nilpferd gehen sie ihren Weg und leben ihre ironisch-sarkastische Ader in jedem Track aus. Auf die Authentizitätsdebatte in der europäischen Reggae-Szene finden sie ihre eigene Antwort.
Authentisch sollten die Gesangsparts sein, und so wandte man sich naheliegenderweise einfach an die Urheber: Auf dem englischen Chart-Hit „25 Years“ von The Catch aus dem Jahre 1984 (der in der Schweiz die Top Ten erreichte) sind die Originalvocals von John Savannah zu hören. Bei dem Soul Reggae Klassiker „When I Fall In Love“ hören wir den Meister und Komponisten Ken Boothe persönlich, und auch für die New-Wave-Hits „Echo Beach“ und „Pop Muzik“ sangen Martha Johnson aus Toronto und Robin Scott aus London ihre Vocals neu ein. Da darf auch der Dub-Master Lee „Scratch“ Perry nicht fehlen – schließlich residiert er in Zürich! Seine unschlagbare Stimme krönt eine Version seines eigenen Manifestes „Blackboard Jungle“! Noch mehr local vocal power kommt von William White, eine der seelenvollsten Stimmen der Schweiz, er singt den Deep Purple-Klassiker „Smoke On The Water“. Zum Ritterschlag kommt es für für DS & TH in Sachen „real“ Dub mit der WS.Burroughs Foundation in den USA die Samples und Rechte für die Coverversion von W:S: Burroughs in Sachen „The Saints Go Marching Trough all The Popular Tunes“ freigeben.
Und das Album enthält auch einen handfesten Skandalsong – auch wenn der Skandal schon eine Weile zurückliegt: Bereits im Frühling 08 stellten Dub Spencer & Trance Hill anlässlich von Falcos Todestag ihre Version von „Jeanny“ ins Netz. Einst wurde das Original nach einer Woche Radau aus dem deutschen TV verbannt, heuer entdeckte der österreichische Radiosender FM4 den Song in neuer Fassung und nahm ihn in die Rotation auf.
Im selben unerschrockenen Geiste zaubern diese acht Fäuste aus jeder Nummer eine I-tal-genössische Karaoke-Version mit hohem Dubfaktor. Mit traumwandlerischer Treffsicherheit vermöbeln Dub Spencer & Trance Hill ihre Coverversionen, die in Umsetzung und Ausführung so verblüffend einschlagen wie eine Kopfnuss von Plattfuß und dich in ihren Bann ziehen wie die blauen Augen von Nobody. Alte Hits, die man schon tausendmal gehört hat, verflüchtigen sich zum Destillat ihrer selbst und erfahren in der neuen Version eine erstaunliche Wiedergeburt!
 

„Riding Strange Horses“ heißt das dritte Album der Space-Cowboys, denn die vier Schweizer haben sich einer Herde

Dub Spencer & Trance Hill
12
Fr
The Album Leaf
sup. Sukilove + After show: Dj Kekskatze
Einlass: 20.00 Uhr

Kurzer Blick zurück: nachdem er sich bei der Instrumental-Postrock-Formation Tristeza, den Punk-Funkern Gogogo Airheart und der Noisepunk-Combo Locust seine Hörner abgestoßen hatte, gründete Jimmy LaValle 1999 sein Soloprojekt The Album Leaf (benannt nach einem Chopin Stück) und veröffentlichte die Alben „An Orchestrated Rise To Fall“ (1999) und „One Day I’ll Be On Time“ (2001). Elegische, zum größten Teil rein instrumentale Alben, die leider nur einer recht überschaubaren Gemeinde Eingeweihter zu Ohren kamen. Sigur Rós luden The Album Leaf daraufhin als Support ihrer US-Tour ein und holten den Künstler schließlich nach Island, um dort das dritte The Album Leaf-Album „In A Safe Place“ aufzunehmen (mit Unterstützung von Sigor Rós und Múm Mitgliedern). Heraus kam eine Sammlung überirdisch schöner nicht-mehr-nur-instrumental-Songs, die großen Anklang bei Fans und Kritikern fand und später in nicht weniger als sechs Folgen von O.C. California gefeatured wurden. Inzwischen wurde aus Jimmy’s Soloprojekt eine gestandene Band mit vollgestopfter Bühne, großartigen Visuals und noch imposanteren Konzerten. „Into The Blue Again“ (2006) besann sich wieder auf das ursprüngliche Konzept des Soloprojektes, denn LaValle spielte fast alle Instrumente in Eigenregie ein und singt erneut selbst.

So könnte „A Chorus of Storytellers“ (02. Feb 2010) kein besseres Geschenk zum The Album Leaf-Jubiläum sein. Erneut mit kompletter Band aufgenommen, verzaubert das Album vom ersten Ton an und reflektiert die letzten zehn Jahre. Eine Zeit, in der am Anfang ein improvisiertes Homerecording-Studio stand und am Ende "A Chorus of Storytellers". Dabei erzählt Jimmy LaValle seine kleine Lebensgeschichte mittels einer unwiderstehlichen Mischung von schwermütigem Indierock und graziösester Elektronik.
Ein Album, das einen entscheidenden Abschnitt im Schaffen von The Album Leaf markiert.Ak 17,00

Kurzer Blick zurück: nachdem er sich bei der Instrumental-Postrock-Formation Tristeza, den Punk-Funkern Gogogo Airheart und der

13
Sa
Mosaik Jam:
Kino: Special Preview - Live: Herr von Grau, Kriss Cologne, Richman, Seitensprung, Beats n’ Bars Freestyleteam meets The Bench Freestylemob, Hosted by Sleepwalker - Club: Dicke Hose Soundsystem, Dj Playdead
Einlass: 20.00 Uhr

Das KNUST Hamburg und Mosaik Entertainment präsentieren die erste Mosaik Jam im KNUST. Vom frühen Abend bis in die frühen Morgenstunden wird allen Liebhabern der HipHop Kultur am Sa, den 13.03.2010 ein umfangreiches Programm geboten.
Um 20:00 Uhr wird der Abend mit einem Preview des Hamburger HipHop Filmes „Dicke Hose“ mit Marc "Sleepwalker" Wichmann & Adam Bousdoukos in den Hauptrollen - welcher erst Mitte 2010 in die Kinos kommt - eröffnet. Im Anschluss präsentiert Sleepwalker eine Live-Performance des Film-Titelsongs auf der KNUSTBühne.
Um 22:00 Uhr geht es direkt weiter mit einem vielseitigen Liveprogramm aus Shows von Herr von Grau (HipHop aus Berlin), Kriss Cologne (HipHop Liedermaching aus Köln), Richman (Beatbox aus dem Wendland) und dem Seitensprung (HipHop aus
Hamburg). Außerdem erwartet die Besucher ein zusammentreffen der momentan aktivsten Freestyler der Hamburger HipHop Szene: Beats n’ Bars Frestyle Team meets The Bench Freestylemob. Moderiert wird der Konzertteil von der „norddeutschen Schnackpeitsche“ Sleepwalker.
Im Anschluss bitten das Dicke Hose Soundsystem (Sleepwalker & Milestyles) und Dj Playdead zum Tanz. Auf zwei Floors kommen HipHop Classics, frische Hits und alles was Schwung in die Beine bringt auf die Plattenteller. Zusätzlich wird es im KNUST Bistro in regelmäßigen Abständen kurze Showeinlagen, bestehend aus Texten, Freestyles, Beatbox und Scratch-Sessions der anwesenden Künstler, geben.

20:00 Uhr - Kino: Special Preview - „Dicke Hose“
22:00 Uhr - Live: Herr von Grau, Kriss Cologne, Richman, Seitensprung, Beats n’ Bars Freestyleteam meets The Bench Freestylemob, Hosted by Sleepwalker
01:00 Uhr - Club: Dicke Hose Soundsystem, Dj Playdead
 

Das KNUST Hamburg und Mosaik Entertainment präsentieren die erste Mosaik Jam im KNUST. Vom frühen Abend bis in die frühen

15
Mo
Devil Doll
Einlass: 20.00 Uhr

Colleen Duffy created Devil Doll one late, smoky evening, many blue moons ago with the mission of putting sex back into rock and roll. Deciding that the world of music had not heard the truth since Joan Jett and Johnny Cash,and hadn’t blushed since Mae West, she grabbed her bass, a microphone and hit “record.”
Colleen was born in Cleveland and was raised on Elvis Presley and black and white movies. After conducting homemade Elvis performances for her neighbors, her life was changed forever the moment she heard Joan Jett’s “I love Rock and Roll” on the radio. She picked up a guitar and started tellin’ the story. Several ska and punk rock bands later, she started Devil Doll and a rockabilly/psychobilly radio show on 91.1 WRUW called “Rockability.” The show raged from 1990-1995, and Colleen was credited as being the first female rockabilly/ psychobilly dj in the United States. She was one of the founders of Hep Cat Records, in an attempt to make psychobilly and European rockabilly more accessible in the States. Her dedicated, listening audience spanned the country, recording her shows and mailing the taped versions everywhere there was good taste in music. She finally closed the show as a huge success and moved to New York, taking Devil Doll with her.
Devil Doll and New York had a relentless love affair, frequenting clubs such as CBGB’S and Coney Island High regularly. The long subway rides, rainy afternoons in Union Square and a 4 am. closing time provided the beautiful seediness perfect for the Devil Doll story. These captured moments gave birth to some of Devil Doll’s most famous lines such as King of Brooklyn’s, “I want to kiss you then punch you in the face,” and Liquor Store’s, “...get your hand off my ass, you think I’m a bitch? Man, you ain’t seen nothin’ yet.”
Devil Doll has brought the story to the West Coast and now hails from Los Angeles. Touring and playing the U.S., as well as internationally, with such bands as Mike Ness, Social Distortion, Reverend Horton Heat, The Supersuckers, X, The Cramps, The Cadillac Tramps, The Detroit Cobras and Royal Crown Revue, she has played everywhere from The House of Blues to The Roxy to The Viper Room. Devil Doll has played The Hootenanny in
CA, The Rockaround and Viva Las Vegas in Las Vegas, The famous Tease-O-Rama burlesque extravaganza, “It’s Witchcraft” in Seattle with international burlesque star, Dita Von Teese as well as many other festivals and burlesque-centered events. She can be spotted on the covers of International Tattoo Art Magazine, Deadbeat (Australian), PRICK, Rockabilly Magazine, The Horse, as well as the cd cover of the compilation 'CoolGrrrls Kick Ass!' Colleen has appeared on the hit tv series, "Miami Ink" as well as acted in the film, “Aces.” You can even hear her voice on commercials ranging from Life Cereal with Henry Rollins, to Adidas. Devil Doll is the punk rock torch singer your father warned you about, weaving tales of sex and sorrow, pleasure and pain. A cold drink is thrown into your face at the same time you feel the velvet creeping up the back of your neck. She will not apologize and she will not ask for forgiveness. But she will write her name in lipstick in the most unlikely places. The latest Devil Doll release, 'The Return of Eve,' on Lucky Bluebird Records, has sold thousands of copies and is being internationally distributed by ADA Music. Devil Doll has graced stages from Ireland to Germany to Sweden, and she is coming to a town near you. And in case you haven’t heard,..
Devil Doll has put the sex back into rock and roll.

Colleen Duffy created Devil Doll one late, smoky evening, many blue moons ago with the mission of putting sex back into rock and roll.

16
Di
Julian Dawson + Paul O'Brien
NDR Konzertmitschnitt
Einlass: 20.00 Uhr

Jede Show ein Unikat!
Ein Abend mit Julian Dawson, das ist etwas Einmaliges, und dies im besten Sinne des Wortes. Egal, ob große Festivalbühne oder in einem kleinen Club, stets geht er ohne eine Setliste auf die Bühne, beginnt den Abend mit einem acapella Song und entscheidet anschließend, mit welchem der 150 Lieder seiner zwanzig CDs er weitermacht.
Und dann gehen der Sänger und sein Publikum auf eine Reise voller wahrhaftiger Geschichten, mit Erinnerungen an gemachte Erfahrungen, in wunderbare Songs gekleidet, die den Zuhörer berühren, ihn zum Lachen bringen, vielleicht zum Nachdenken anregen oder einfach nur zum Genießen einladen.
‘Big Julie’, so nennt ihn Paul Barrere, Gitarrist der legendären Band Little Feat, dieser Name passt ausgezeichnet auf diesen sympathischen Zweimetermann aus Somerset in England, der auch als Künstler Größe beweist und mit seinem Publikum scherzt, Songwünsche erfüllt und jeden Abend buchstäblich Alles gibt.
Wenn der Abend schließlich nach etlichen Zugaben endet, zieht er den Stecker aus der Gitarre, geht ins Publikum und singt allein und unverstärkt ein letztes Lied in die andächtige Stille. Und schaut beim anschließenden Applaus in glückliche Gesichter.
Julian Dawson, ‘the amazing acoustic Pop-Orchestra’ bietet den Konzertbesuchern ein Stück Musikgeschichte - hautnah und stimmungsvoll!

Zu Paul:
Der in Kanada – British Columbia lebende Musiker Paul O’Brien erfrischt seine Zuhörer mit seinen Liedern und fasziniert durch musikalisch ausgereifte Arrangements. Seine in den Liedern spürbare Lebensfreude begeistert.
In England aufgewachsen, und sicher durch die Wurzeln der irischen Großeltern geprägt zieht sich die keltische Musik wie ein roter Faden durch seine abwechslungsreichen Songs. Diese Lieder prägen sich beim Zuhörer ein, wollen wieder und wieder gehört werden.
Paul schreibt Lieder, die man sicher im Irish Folk-Pop Bereich einordnen kann, wobei er es dann wie ein Meisterkoch versteht, verschiedenste Elemente anderer Genre wie Gewürze hinzuzufügen, um einen einzigartigen Geschmack zu kreieren.
 

Jede Show ein Unikat!
Ein Abend mit Julian Dawson, das ist etwas Einmaliges, und dies im besten Sinne des Wortes. Egal, ob große

17
Mi
LeOparleur
Einlass: 20.00 Uhr

LéOparleur haben sich in eine Finca inmitten der andalusischen Pampa zurückgezogen, um an ihrem neuen Album „Faut Du Rêve“ zu arbeiten. Kein Wunder also, dass es vor leuchtender Energie und erdiger Kraft nur so strotzt! Der Sound der Straßburger bleibt unverändert frisch und vielfältig, die sicherlich größte Neuigkeit stellt die Rückkehr zu den elektrischen Gitarren und zu einer Rhythmus-Sektion aus Bass und Schlagzeug dar, die an die besten Zeiten des Punkrock erinnert.
„Faut Du Rêve“ ist rot wie ein Zirkuszelt, nach außen farbenfroh, nach innen manchmal dunkler. Tatsächlich wurde das Album wie ein Gemälde geschaffen, die Klänge wie Pinselstriche an die musikalische Leinwand angebracht. Tiefe Bläser, schwungvolle Posaunen mit Ska-Einflüssen, Klezmer Klarinetten, anatolische Geigen und ein Akkordeon, das sowohl an Dub als auch an Harmonium denken lässt, drücken abwechselnd Lebensfreude und Melancholie aus.
Das wichtigste Thema der Band war schon immer die Reise (Tren De La Vida). Auf „Faut Du Rêve“ legen sie eine weite Strecke zurück, zwischen Cumbia und Rock, verzerrten Gitarren und realistischem Chanson, Flamenco-Loops und poppigen Kastagnetten. Die musikalischen Einflüsse reichen von den Kinks und The Clash über Ojos de Brujo bis zu Calexico. Die Bilder, Verse und Textideen wurden von Louis Jouvet, Almodovar, Garcia Lorca, Heidegger aber auch von Familienmitgliedern geliefert. Die Begegnungen mit anderen Künstlern sind seit ihren Anfängen eine wichtige Inspirationsquelle für LéOparleur gewesen. Hier hört man zwischen den Zeilen von „Juste ton sourire“ die Franzosen von LoJo heraus, mit denen LéOparleur das Album überarbeitet haben. Und dass sie kürzlich die Bühne mit Manu Dibango teilten, spiegelt sich in den afrikanischen Melodien von „C’est toi, c’est moi“ eindeutig wider.
Neben den zwei Brüdern Simon und Josef Oster, der knisternden Maya Martinez (ihre Stimme entführt uns auf „Attends garçon“ ins Paris der 30er Jahre), der virtuosen Jean Bernhard, Gregory Pernet und Adrien Geschickt, hat sich auf „Faut Du Rêve“ eine enge Zusammenarbeit mit weiteren Musikern entwickelt: Coline Linder an der Geige, Yves Béraud am Akkordeon, Simon Pomarat an Perkussionsinstrumenten aus der ganzen Welt, Luckes Hausmann an der Trompete, David Florsch am südafrikanischen Saxophon und Samuel Klein am Schlagzeug und an den Cumbia-Trommeln.
Das Engagement der Band für eine Welt der Freiheit und der Verständigung zeigt sich nicht nur in der Nebeneinanderstellung unterschiedlicher Instrumente aus vermeintlich fremden Kulturen. Ihre gesamte Poesie drückt die Liebe zum humanistischen Gedankengut und zum Dialog mit den anderen wie auch mit der eigenen inneren Stimme (C’est mon affaire) aus. Dass in ihren Augen die Welt in ihrem Lauf eindeutig eine zerstörerische Grenze überschritten hat, erklärt das apokalyptische Finale mit einem Gedicht von Arthur Rimbaud, in dem die Mächtigen sterben und die Freunde der Revolution leben sollen!
„Revoir la mer“ (2002) war das Album der Jugend, der Anfänge, des Chanson. „Tout Ce Qui Brille“ (2006) klang alternativ und rockiger. Auf „Faut Du Rêve“ kommt zur ausgelassenen Stimmung und Fröhlichkeit auch etwas Nachdenklichkeit hinzu. Wahrscheinlich entfernen sie sich nach und nach von ihren damaligen Vorbildern und folgen nun ihrem eigenen Stern…

 

LéOparleur haben sich in eine Finca inmitten der andalusischen Pampa zurückgezogen, um an ihrem neuen Album „Faut Du

18
Do
Les Claypool
sup. Hot Head Show
Einlass: 20.00 Uhr

Der gelernte Schreiner ist Bassist und Sänger der Rockband Primus. Claypool ist vor allem für sein Bass-Spiel bekannt. Er verwendet verschiedene Spielweisen, vor allem die Slap-Technik, die er revolutionierte, indem er Funk mit experimentellem Rock im Stile der Residents kombiniert. Neben dem E-Bass spielt er auch Kontrabass und Banjo. Außerdem sind seine nasale Stimme und seine phantasievollen Texte sehr charakteristisch.
Claypool wuchs im Großraum San Francisco auf, wo er in seiner Jugend in verschiedenen Bands spielte. Dabei erlernte er verschiedene Stile, unter Anderem Funk und Bluesrock. Er stellte sich damals bei Metallica vor (Kirk Hammett ist ein Schulfreund von ihm), die sich aber für Jason Newsted entschieden. Danach spielte er bei der Speed Metal-Band Blind Illusion, wo er Ler LaLonde kennenlernte. Ende der 80er Jahre gründete er Primate, aus denen nach einiger Zeit Primus hervorging. Mit dieser Band begann er zu touren und konnte die ersten Alben aufnehmen. Den Durchbruch brachte das Album Pork Soda, das es in den USA in die Album-Top-Ten schaffte. In dieser Zeit richtete er auf einer Farm unweit San Franciscos ein Studio namens Rancho Relaxo ein, in dem er mit verschiedenen Musikern aufnahm.
1996 veröffentlichte er ein Soloalbum. Seit 2000 beschäftigt er sich verstärkt mit Nebenprojekten, unter Anderem mit dem ehemaligen Police-Schlagzeuger Stewart Copeland und dem Phish-Sänger und Leadgitarristen Trey Anastasio im Projekt Oysterhead. Als Gastmusiker trat er mit Künstlern und Bands wie Tom Waits, Buckethead, Limp Bizkit, Adrian Belew von King Crimson oder bei Jerry Cantrell von Alice In Chains auf.
Im Jahre 2005 veröffentlicht er eine DVD mit Einblicken in sein Schaffen. Im selben Jahr saß er für etwa ein halbes Dutzend Konzerte unter dem Pseudonym Lapdog am Schlagzeug von Electric Apricot. 2006 erschien sein erster Roman „South of the Pumphouse“, eine autobiografisch geprägte Geschichte, laut Klappentext stilistisch zwischen Ernest Hemingway und Hunter S. Thompson einzuordnen. Ebenfalls 2006 erschien das Mockumentary Electric Apricot: Quest for Festeroo, das eine fiktive Band durch die kalifornische Jamband-Szene begleitet. Claypool führte hierbei Regie und wirkte als Schauspieler mit. Im Jahr 2008 erscheint das Videospiel Mushroom Men (Red Fly Studios) für Nintendo Wii und DS, für das er zahlreiche äußerst verrückte Musikstücke beisteuerte.
 

Der gelernte Schreiner ist Bassist und Sänger der Rockband Primus. Claypool ist vor allem für sein Bass-Spiel bekannt. Er

19
Fr
Cottbus – FC ST Pauli
Einlass: 18.00 Uhr
Cottbus – FC ST Pauli
19
Fr
Bernd Begemann & die Befreiung
sup. Max Prosa
Einlass: 20.00 Uhr

Genug gejammert! Bernd Begemann & Die Befreiung schenken der Welt ein musikalisches Konjunkturpaket. „Ich erkläre diese Krise für beendet“ lässt Begemann uns wissen und zeigt sich geradezu verschwenderisch mit großen Gefühlen, wunderschönen Melodien und schonungslosen Betrachtungen!
Und dabei zeigt sich, warum der Hamburger seit Jahren unerreichter Meister seines eigenen Genres ist: Er erzählt von Sehnsucht und Schmerz und berührt kein einziges Klischee, er lässt Chöre singen und Glockenspiele klingeln und versinkt nicht ansatzweise im Kitsch, er textet sinnige Zeitgeist-Kommentare und gefühlvolle Lyrik und wirkt nie affig. Daneben erscheint das allermeiste an deutscher Popmusik schlicht wie abgeschmacktes Kunsthandwerk oder billige Konfektionsware.
„Ich erkläre diese Krise für beendet“ hingegen ist Pop für erwachsene Menschen, die sich endlich wieder wie Teenager-Musik-Fans fühlen wollen - und für Teenager, die endlich ernst genommen werden wollen. Denn Bernd Begemann & die Befreiung halten auf diesem Album ein paar echte Entdeckungen für uns bereit. Es geht um romantische Abenteuerlust, rebellische Energie und die Realität von Familienglück.
Musikalisch zielen Bernd, Ben, Achim und Kay dabei stilsicher aufs kollektive popmusikalische Gedächtnis: 60s Beat, Rare Groove, Rotzrock, Musical-Harmonien, Songwriter-Tradition und Schlager-Chöre ... und dann noch den einen oder anderen neuen Trick.
Ist dieses Album zu funky fürs Feuilleton, zu schlau für den Mainstream und zu GENIESSBAR für den nächsten Hype? Vielleicht, aber genau das macht es zu einem wirklich großen Album. Eines, das elegant über den Kopf ins Herz rutscht und dort für immer bleiben wird!
Und vielleicht, nur vielleicht, ist „Ich erkläre diese Krise für beendet“ genau das Signal, nach dem die Pop-Nation sich heimlich gesehnt hat.
 

Genug gejammert! Bernd Begemann & Die Befreiung schenken der Welt ein musikalisches Konjunkturpaket. „Ich erkläre diese

20
Sa
Kingrockers Night : Holy Hack Jacks + Ricochets + Wigsville Spliffs + Spellbound
Einlass: 18.00 Uhr
Kingrockers Night : Holy Hack Jacks + Ricochets + Wigsville Spliffs + Spellbound
Kingrockers Night : Holy Hack Jacks + Ricochets + Wigsville Spliffs + Spellbound
21
So
State Radio - verlegt auf den 06.05.2010
Karten behalten ihre Gültigkeit
Einlass: 20.00 Uhr

Seit Generationen sind für die großen amerikanischen Songwriter Musik und Botschaft untrennbar miteinander verbunden. Worte und Taten sind ein und dasselbe, und das Einzige, was uns mehr
bewegt als der stürmische Aufruf zum Handeln, ist die beschwörende Melodie, welche die Worte transportiert wie eine Patronenhülse. Diese Musiker sind feuerspeiende Poeten der Gerechtigkeit, die auf außergewöhnliche Art über einfache Menschen singen, und die Welt mit Hilfe von drei Akkorden und nichts als der Wahrheit umkrempeln können. Dieses sind wesentliche Grundsätze von denen Chad Stokes Urmston, Chuck Fay und Mike “Mad Dog” Najarian aka. STATE RADIO getrieben sind, und auch auf ihrem dritten Album, LET IT GO, das eine Woche nach Veröffentlichung in den USA Platz 96 der Billboard Verkaufscharts belegte, ist diese Kraft und Zielstrebigkeit wieder zu spüren. “Es ist der einzige Weg, den ich kenne,” erzählt Sänger und Gitarrist Stokes über das leidenschaftliche soziale Bewusstsein der Band. “Es ist der einzige Weg, den State Radio je
verfolgt hat. Er war immer organisch und immer aus der Basis heraus. Es geht einfach um unseren Versuch, ehrlich zu bleiben, mit dem, was wir machen.”VVK 14,-€ zzgl. Gebühren

Seit Generationen sind für die großen amerikanischen Songwriter Musik und Botschaft untrennbar miteinander verbunden. Worte und

22
Mo
Theory Of A Deadman
sup. Halestorm
Einlass: 20.00 Uhr

THEORY OF A DEADMAN haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, und zwar das beste ihnen mögliche Album zu schreiben.
"I always try to remind the guys and myself that there are 20 bands lined up behind us just waiting for a chance to take our place,” bringt Frontmann Tyler Connolly die Situation nüchtern auf den Punkt. “So that means we had to go in there and make a great record.” Gesagt – getan, denn mit “Scars & Souvenirs” liefert
das aus Vancouver stammende Trio nun ohne Zweifel ihren “great record” ab. 13 abwechslungsreiche und ehrliche Rocksongs präsentieren THEORY OF A DEADMAN auf ihrem
neuesten Werk und vereinen auf diesem die harte Arbeit und Leidenschaft der letzten sieben Jahre Bandgeschichte.
Von dem aufwirbelnden "By the Way" über den bösartig zähnefletschenden "Crutch" bis hin zu den melodiös erhebenden Momenten von "Not Meant to Be" oder "Wait For Me" bietet das aktuelle Album eine enorme Bandbreite und jede Menge Power. So servieren Connolly und seine Mitstreiter Gitarrist Dave
Brenner und Bassist Dean Back hier ein Album, mit dem sie sich selbst ihren Eintrag in die ewige Ruhmeshalle des Rocks sichern werden.

THEORY OF A DEADMAN haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, und

23
Di
Sophie Zelmani
plus special guests: Prince Of Assyria
Einlass: 20.00 Uhr

Bereits aus einiger Entfernung kann man sie hören - die zerbrechlichen Töne einer akustischen Gitarre, die leise durch das Zirpen der Grillen dringt. Nähert man sich dem kleinen Häuschen, so kann man die Quelle der Klänge erkennen, die auf der Veranda vor dem Haus, mit der Gitarre auf dem Schoß in einem Schaukelstuhl sitzt, den treuen Wachhund Lasse zu Füßen. Eine milde Sommernachts-Brise entlockt den Blättern des Apfelbaums vor dem Haus ein sanftes Rascheln und trägt den Duft von frischgebackenem Maisbrot und frisch gemähtem Heu in die Welt. Willkommen daheim.
Es gibt Künstler, die den größten Teil ihrer Karriere darauf verwenden, ihr musikalisches Zuhause zu lokalisieren, andere finden den Weg dorthin wesentlich zügiger. Sophie Zelmani hatte ihre Heimat bereits gefunden, als sie ihr erstes Album veröffentlichte und bis zum heutigen Tag hat sie keinerlei Anstalten gemacht, diesen Ort wieder verlassen zu wollen. Seit ihrem hoch gelobten Debüt im Jahre 1995 ist sie ihrer Vision treu geblieben, frei von Fremdeinwirkung und ohne Zögern.
Mit jedem Album machte ihre melancholische, natürliche Musik einen kleinen Schritt voran, verschob sich der künstlerische Ausdruck um Nuancen, ohne sich von irgendwelchen musikalische Trends beeinflussen zu lassen. Und wozu auch? Wenn man es sich zu Aufgabe gemacht hat, zeitlose Musik zu machen, ist so etwas vollkommenüberflüssig.
Im Frühjahr wird Sophie Zelmani eine Konzertreise unternehmen, die sie zum Glück auch wieder nach Deutschland führen wird, wo sie seit Jahren eine der treuesten Fangemeinden hat. In einer Welt, die sich ständig verändert und im Aufruhr befindet, ist es gut zu wissen, dass es Dinge gibt, die konstant bleiben. Eine dieser Konstanten trägt den Namen Sophie Zelmani und was sie macht, kann keiner besser als sie. Darauf ist Verlass.Vvk: 26,65 inkl. Geb

Bereits aus einiger Entfernung kann man sie hören - die zerbrechlichen Töne einer akustischen Gitarre, die leise durch das Zirpen

25
Do
Warrior Soul
sup. Avatar
Einlass: 20.00 Uhr

The five-year span between Warrior Soul’s 1990 Last Decade Dead Century debut, 1991’s Drugs God And The New Republic, 1992’s Salutations From The Ghetto Nation, 1993’s Chill Pill and 1995’s Space Age Playboys bespeaks a fascinating continuity. You can hear the curve. If the debut had that trippy Doors feel to it, complete with singer/songwriter Kory Clarke’s spoken-word poetry and his angry politics, by the time he was a Space Age Playboy, he just wanted to rock ’n’ roll. In revisiting all five releases for digital re-mastering sessions, Clarke considers the criminally ignored body of work as “obviously cohesive yet I got a lot of criticism,” he says, “for not sticking to one certain kind of style. I always argued that [eclecticism] is my style.”
Vocally, there’s no known precedent for Clarke’s caterwauling. The cat can sing. If you had to, you could draw a direct line from Johnny Rotten to Clarke, except, of course, Clarke has the far
superior pipes. In fact, taking it one step further, there are those who wondered what all those wonderful Bowery bands from 1977 would’ve sounded like in that initial intoxicating rush of heady punk rock furor had they really been able to play their instruments. The answer: Warrior Soul.
The ’91 follow-up was more streamlined—no poetry. It’s harder, heavier, faster and made its points in a more succinct way. It’s
tighter, as if Clarke just gave his sound a haircut. “I just wanted to
frame it a little bit more,” he says. “The debut took two years to write. I wrote six of the songs alone. On the follow up, I produced and cowrote, and you can hear the difference when I blend my ideas within collaboration.”
The ’93 effort contains the most muscular kick-out-thejams
guitar riffing of the five. It’s a headbang treasure that has the
guitars jumping forefront out of a clean production that locks in on
every hi-hat ping. Deeply satisfying, thoroughly groove-laden, Clarke glides above the mix without losing his righteous indignation. “Geffen dropped the ball on that one,” Clarke ruefully says. “That’s why I went to war with those assholes.”
Clarke’s mix of his more mysterioso tendencies and his
politically-charged yowl of discontent predated such metal protesters as Rage Against The Machine’s Zach de la Rocha and Korn’s Jonathan Davis who took their anger all the way to the bank and who—knowing it or not—copped some of Clarke’s more obvious moves in the process. Warrior Soul, then, is the antecedent to the politics of the nu-metal generation. “I fought harder than anybody for truth,” Clarke says, “and everything I warned about has come to pass…and more.” A clue to the key that unlocks the secrets of Warrior Soul is in the extreme projects Clarke undertook in his native Detroit and then in New York City. Whether drumming for The Trial in 1982 while showing stolen autopsy footage from the Detroit Morgue juxtaposed with McDonalds commercials and hardcore porn or his one-man performance art gallery openings in Soho where he’d read his poetry amidst flickering images of Nazi atrocities and Flintstones cartoons, Clarke brought that sensibility with him to Warrior Soul. “I figured I’d go for broke because who the hell was gonna sign an artist like me? Then when I got signed,” he explains, “I figured I’ve got to go as far as I can.”
 

The five-year span between Warrior Soul’s 1990 Last Decade Dead Century debut, 1991’s Drugs God And The New Republic,

26
Fr
Pierre Ferdinand
sup. Les 3 Chéries et le Chouchou
Einlass: 20.00 Uhr

Sie sagen von sich sie haben den Chanson neu erfunden. Der charismatische Pariser Starchansonnier und seine 7köpfige Combo mischen auf eigenwillige Art und Weise französischen Retro-Charme mit zeitgemäßer Popmusik. Stilistisch kennen Pierre und seine Musiker dabei keine Grenzen: Von Rock über Funk bis hin zu „zartschmelzenden“ Balladen reichen die hittigen Kompositionen in deutscher Sprache, bei denen Pierre nicht nur als begnadeter Songwriter, sondern auch als ein außergewöhnlicher Texter glänzt, der uns Geschichten von Liebe, Betrug und allen Arten eindeutiger Zweideutigkeiten erzählt.

Wer die Jungs einmal live erlebt hat weiß, dass der Neo-Chanson-Rock-König und seine Band sowohl musikalisch als auch in Sachen Entertainment in einer eigenen Liga spielen, und ein Publikum begeistern, so breit gefächert wie die Musik selbst. Eine Party vor der Bühne ist in jedem Fall garantiert.

Revue oder Rockshow? Entertainment oder Ekstase? Lassen Sie sich überraschen...
 

Sie sagen von sich sie haben den Chanson neu erfunden. Der charismatische Pariser Starchansonnier und seine 7köpfige Combo mischen auf

27
Sa
I Am Kloot
sup. Tamar Eisenman
Einlass: 20.00 Uhr

I Am Kloot gründen sich dort, wo Musiker sich gerne und oft aufhalten: zwischen Tresen und Bühne. Bandleader John Bramwell arbeitet 1999 im Manchester Club Night&Day Café als Booker und trifft dort auf die beiden Musiker Pete Jobson (Bass) und Andy Hargreaves (Drums), die genau wie er eine ordentliche Geschichte in den verschiedensten Bands vorweisen können. Schnell rekrutiert Bramwell die zwei als Mitglieder seiner neuen Band mit dem Namen I Am Kloot.
Den ersten Gig hat das Trio im Sommer 1999 im besagten Café. Schon eine Woche später erscheint ihre erste Single "To You/Titanic" auf dem Manchester-Label Ugly Man Records. Der reduzierte Sound der Band um Bramwells Akustik-Gitarre und seiner festen Stimme, dem dunklen Bass von Jobson und dem jazzigen, mit Besen gestreichelten Schlagzeug von Hargreaves findet schnell seine Fans in England. Eine zweite Single mit dem späteren Überhit "Twist", dessen Zeile "There's blood on your legs – I love you" so etwas wie das Erkennungszeichen der Band wird, erscheint kurz darauf.
Das Wall Of Sound-Sublabel We Love You Records veröffentlicht 2001 endlich das langersehnte Debüt der Indie-Typen vom Tresen. Produziert von Elbows Guy Garvey wird "Natural History" mitsamt seinen todtraurigen Liebeshymnen sowohl von Presse als auch von der Käuferschicht begeistert aufgenommen. Die Platte trifft mit ihrem ruhigen Sound den Nerv der Zeit und avanciert zusammen mit den Scheiben von ähnlichen Akustik-Bands wie den Kings of Convenience oder den Turin Brakes zum neuen Quiet Is The New Loud-Hype.
Nach einer kurzen Pause unterschreiben I Am Kloot 2002 bei Echo Records und veröffentlichen ein Jahr später ihr zweites, selbstbetiteltes Album. Die Songs sind zwar immer noch düster und traurig, die Kritiker und Fans streiten sich aber aufgrund des aufgefahrenen Bombastes darüber ob dies überhaupt zum Sound von I Am Kloot passt oder ob das einfach nur eine logische Weiterentwicklung ist. Zu einem Ergebnis kommen sie nicht, den Erfolg des Debüts können sie jedenfalls nicht wiederholen.
Auch auf ihrem dritten Album "Gods And Monsters" nimmt die Band sich nicht zurück. Viele Stücke klingen 2005 offensiv und druckvoll. I Am Kloot nehmen ihr drittes Werk gemeinsam mit Produzent Joe Robinson in den Moolah Rouge-Studios in Stockport auf. Die Band nutzt mehr Instrumente, als je zuvor, gibt jedoch zu Protokoll, dass in keinem Moment mehr als vier auf einmal zu hören seien.
Noch bevor die Platte Anfang April in den Läden steht, fahren die drei im Februar 2005 nach Amerika. Dort erscheint gerade "I Am Kloot" als erstes Album der Band. Begleitend spielen die Mancunians ihre ersten USA-Gigs. Im Sommer 2005 stehen sie auf allen bedeutenden europäischen Festival-Bühnen. Derweil gibt es zu Hause Ärger mit dem Label. Echo cancelt zweimal Singleveröffentlichungen, so dass sich die Band gezwungen sieht, sich von der Plattenfirma zu trennen.
In Eigenregie bringen sie im Spätherbst 2005 die Single "Maybe I Should" heraus, und im Frühjahr 2006 gibt es per Download mit "Only Role In Town" ein neues Lebenszeichen. Die Band begibt sich im Herbst wiederum ins Studio, um den Nachfolger von "Gods And Monsters" einzuspielen, der Anfang 2007 erscheinen soll. Um die hungrigen Fans nicht allzu lange warten zu lassen, kompilieren sie auf "BBC Radio 1 John Peel Sessions" die Aufnahmen aus zwei Sessions auf Einladung des 2004 verstorbenen Radio-DJs. Auf dem Album finden sich mehr oder weniger bekannte Stücke der Band in sehr minimalistischen Versionen.
Das vierte Studioalbum erscheint schließlich 2008 und trägt den Titel "Play Moolah Rouge". Der Titel bezieht auf das vor den Toren Manchesters liegenden Moolah Rouge Studio, in welchem das Trio die Platte bewusst binnen weniger Tage eingespielt hat:
"Mit der strikten Vorgabe wollten wir herausfinden, ob wir die Energie unserer Konzerte auch auf Platte übertragen können", erklärt John. "Das Besondere war, das wir uns um alles selbst gekümmert haben: das Konzept, die Finanzierung und die Beschaffung des Equipments."
Entstanden sind zehn vorwiegend melancholisch-melodische Songs, die ohne die pompöse Produktion des Vorgängers auskommen und an die Unmittelbarkeit des Erstlings anknüpfen.
 

I Am Kloot gründen sich dort, wo Musiker sich gerne und oft aufhalten: zwischen Tresen und Bühne. Bandleader John Bramwell

28
So
FC St. Pauli - Hansa Rostock
Einlass: 13.30 Uhr
FC St. Pauli - Hansa Rostock
28
So
Kaki King
sup. Tamar Eisenman
Einlass: 20.00 Uhr

Foo Fighters Frontman Dave Grohl, der Kaki King als Support auf die letzte Australientour einlud und mit ihr jeden Abend in ausverkauften Hallen ein Gitarrenduett spielte (das auch auf dem aktuellen Foo Fighters Album zu hören ist), ist einer ihrer größten Fans. Sie ist die bisher einzige Frau in der Liste der “new guitar gods” des amerikanischen Rolling Stone. Ihr musikalischer Beitrag zu Sean Penns Film "Into The Wild", für den auch Eddie Vedder (Pearl Jam) komponierte, brachte ihr sogar eine Golden-Globe Nominierung ein. Binnen kürzester Zeit feiert sie die Fachpresse für herausragendes Fingerpicking, komplexes Fretslapping und ihre perkussive Daumendrucktechnik. Bei amerikanischen Late-Night-Talkern wie Conan O'Brien und David Letterman wird die Virtuosin bald zum Dauergast, die New York Time schwärmt von ihr als dem "abstrakten, traumhaften und hypnotischen Ende des Alternative Rock". Mit Album Nummer 3 "...Until We Felt Red" (produziert von John McEntire) erobert sie auch Indie-Hörerkreise, als sie beginnt, den instrumentalen Gitarrenlandschaften Pedal-Steel, Hörner und vor allem Gesang beizusteuern.
Im Frühjahr 2010 erscheint das neue Album, das sie im März 2010 auf einer ausgiebigen Deutschlandtour vorstellen wird.
 

Foo Fighters Frontman Dave Grohl, der Kaki King als Support auf die letzte Australientour einlud und mit ihr jeden Abend in ausverkauften

29
Mo
Stabak & die Kosmonauten + Zelle 54
Einlass: 20.00 Uhr

Beim Oxmox-Bandbattle 2009 haben die beiden Hamburger Bands sehr gut abgeschnitten und sich nebenbei kennen gelernt. Nun trifft sich Funk-Rock und Pop-Rock im Hamburger Knust mal in voller Länge. Vereint ueber ihre deutschsprachigen Texte versprechen Stabak & die Kosmonauten zusammen mit Zelle 54 einen abwechslungsreichen Abend.

Stabak & die Kosmonauten ist eine Band aus Hamburg. Sie haben den Groove, spielen auf dem Punkt, sind verzerrt, laut und singen auf Deutsch. Sie versuchen nicht den Rock neu zu
erfinden, sie interpretieren ihn nur anders! Einflu?sse von Red Hot Chili Peppers, Extreme, Cucumber Men oder Stevie Salas sind
sicherlich zu erkennen, sie kopieren aber nichts und niemanden, spielen rhythmisch betonten Rock mit ehrlichen und deutlichen Texten.
Stabak & die Kosmonauten sind:
Stabak: Gesang/ Gitarre
Celli: Bass/ Gesang
Timo: Schlagzeug
Andi: Orgel/ Gesang

Zelle 54! Das ist Pop-Rock Musik aus Hamburg! Ihre Songs sind mal sexy, mal melancholisch, oft rockig, gehen direkt in’s Herz oder auch voll auf die Zwölf. Die sieben Bandmitglieder sind leidenschaftliche Musiker, was man nicht nur hören sondern auf der Bu?hne auch sehen kann.
Lars Christiansen - Gitarre
Mathias Blumenhagen - Schlagzeug
Ingmar Boye - Bass
Svenja Kuehnemann – Gesang

Beim Oxmox-Bandbattle 2009 haben die beiden Hamburger Bands sehr gut abgeschnitten und sich nebenbei kennen gelernt. Nun trifft sich

Stabak & die Kosmonauten + Zelle 54
Stabak & die Kosmonauten + Zelle 54
31
Mi
Makabu
sup. Tim Neuhaus
Einlass: 20.00 Uhr

Im Frühjahr 2008 erschien ihre erste LP "past choice future veto" der dann schon im Herbst die EP "Now its up to you" folgte. Das Release-Konzert feierte die Band zusammen mit Veto im Erfurter Stadtgarten. Mit der pressfrischen EP im Gepäck durften die Jungs dann Support für Clueso auf dessen Clubtour spielen.27 Konzerte vor mehr als 50.000 Besuchern haben Wirkung gezeigt: viel gutes Feedback und über 162.000 Myspace-Profilaufrufe.Und nun gibt es schon das neue Album, "A Place Beneath" !Recorded hat die Songs Darryn Harkness (NZ/ New Telepathics, Serafin) und gemischt Clive Martin (GB/Oskarpreisträger, Engineer u.a. von U2, Queen, Nick Cave, The Cure, Sting, Stereophonics).
Den über 100 eigenen Clubkonzerten seit ihrer Gründung sollen nun weitere folgen, eines davon im Hamburger Knust.
Dort auf dem OpenAir Gelände spielten Makabu schon während des letzten Kiezkongresses einen kurzen Auftritt.
Am 31.03. nun stellen sie dann ihr neues Album vor.
Als Support haben sie sich Tim Neuhaus (ein BluemanGroup-Artist, der nun Solo bei Grandhotel van Cleef veröffentlicht) eingeladen.

Im Frühjahr 2008 erschien ihre erste LP "past choice future veto" der dann schon im Herbst die EP "Now its up to